Soviel, wie der Gesellschaft und uns selbst zuträglich ist.
Was uns nicht zuträglich wäre, wäre ein Verbot der Homosexualität, die Verfolgung von Satanismus, etc.
Alles das, und noch Weiteres ließe sich auch aus der Bibel ableiten.
Eine Theokratie hätte dunkle Schattenseiten.
Das will ich nicht, ich sage nur, man solle das Buch mit gesundem Menschenverstand lesen, man solle Kritik bewahren und die Dinge mit seinem Herz abwägen.
Ich sage nicht, man muss reduzieren, sondern dass ein einziger Verwirklichter Gedanke der Bibel mehr wert ist, als seitenweise Buchwissen.
Zweites Buch Samuel 7:14 Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen.
Eine Schweizer Sekte besteht auf der Route, von ihr kommt das Buch: „Papa, bitte züchtige mich.“ Dies führte dazu, dass die Jugendämter diesen Eltern die Kinder wegnahmen. Zum Glück! ! !
Dies ist eine der Schattenseiten, wenn man nicht mehr nachdenkt, was man da liest.
Das Problem ist ja nicht, dass ich das verwechsle, sondern dass sie das verwechseln.
Und wo Dogmen zu Gesetzen werden, da liegt das auch nahe.
Deswegen: Trennung von Staat und Religion.
Genau, aber wenn die Christen dann mehr Ahnung von der Bibel hätten, dann wären die Moslems die Dümmeren.
Ist es das was Du sagen willst?
Gesellschaftsutopien helfen nicht viel, wenn man politische Ziele anstrebt.
Das hat auch schon der Kommunismus gezeigt.
Aha und Homosexuelle glauben dann, sie könnten es nicht sein, weil es nicht der Sitte entspricht?
Weißt Du, ich hätte selbst eigentlich genug Grund auf Homosexuelle sauer zu sein, als meine Frau mit einer Frau durchbrannte.
Aber ich folge eben dem Weg der Nächstenliebe und der Vergebung.
Und einen jungen Satanisten, der von seiner Mutter vor die Türe gesetzt wurde, dem bot ich ein Seminarhaus zum Schlafen an.
Es steht und eben nicht zu, zu verurteilen.
Nehmen wir den anderen Menschen so, wie er ist.




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