Rudis Geschichte halte ich absolut für möglich, da es viele Bücher gibt, die so etwas bestätigen.
(Geistige Loge Zürich)
Aber wegen dem Fasching ist mir auch noch etwas heiteres eingefallen, wie sich der Satan sogar ins Auto des Papstes setzen kann.
Papst Benedikt besucht Deutschland. Er sagt zu seinem Fahrer, er möchte auch wieder einmal selber am Steuer sitzen und so richtig auf die Pedale drücken.
Der Fahrer sagt, er werde das für ihn arrangieren, morgen, nachdem er in Mariastein in der Kappelle das Programm beendet habe, solle er sich ins Pfarrhaus zurückziehen, um auszuruhen. Er werde dann ein Auto bereit stellen, dann könne er auf die Autobahn selber fahren.
Gesagt getan, der Papst verschwand diskret im Hintereingang des Pfarrhauses, und sie fuhren unbemerkt davon. Der Fahrer fragte, ob er auch noch seinen Bruder mitnehmen dürfe, er wohne ganz in der Nähe und wolle zum Fasching. Der Papst war einverstanden, sie holten ihn, der war schon als Teufel verkleidet.
Vor der Autobahn setzte sich dann der Papst ans Steuer und raste davon, dass die fetzen flogen, das Tacho zeigte schon mehr als zweihundert. Und wie das so ist, sie rasten voll in einen Radar. Der Polizist stoppte das Fahrzeug und verlangte den Führerausweis. Doch dann bekam das kleine Polizistlein es mit der Angst zu tun, er sagte sich war das ein Doppelgänger vom Papst? Ratzinger hat doch einen Fahrer. Vor einer Stunde haben sie doch noch am Fernsehen gebracht dass er in Mariasteinkapelle sei. Oder wurde er etwa entführt?
Er wusste nicht was er tun sollte und rief seinen Chef an, es sei da ganz eine hohe Persönlichkeit mit 200 gefahren. Da sagte sein Chef: „Keine Ausnahme, Führerschein wegnehmen und büßen, aber wegen dem brauchen Sie mich nicht aus dem Schlaf aufzuwecken, wer ist es denn dieses hohe Tier?“ „Es handelt sich um einen Mietwagen, der Fahrer ist der Papst, und auf dem Hintersitz ist der Teufel“
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