http://de.wikipedia.org/wiki/IdentitätBeim Menschen bezeichnet Identität (v. lat. idem, derselbe, der gleiche) die ihn kennzeichnende und als Individuum von anderen Menschen unterscheidende Eigentümlichkeit seines Wesens.
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Die psychische Identität stellt keine wie auch immer geartete eindeutige Essenz oder ein unveränderliches Wesen dar. Im Gegenteil: Identität als psychologisches Konzept geht davon aus, dass sich ein Mensch mit etwas identifiziert, also ein äußeres Merkmal einer bestehenden Gruppenidentität als sein eigenes Wesensmerkmal annimmt.
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Nach dem Verständnis des Soziologen Lothar Krappmann wird Identität über Sprache vermittelt. Für ihn entsteht Identität erst durch die Kommunikation eines Individuums mit seinen Mitmenschen in jeder Situation neu. Dadurch ist Identität nichts Starres, sondern verändert sich immer wieder von Situation zu Situation.
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Hans-Peter Frey und Karl Haußer bezeichnen Identität als einen selbstreflexiven Prozess des Individuums. Ein Mensch stellt demnach Identität über sich her, indem er verschiedene Arten von Erfahrungen, so zum Beispiel innere, äußere, aktuelle sowie gespeicherte, über sich selber verarbeitet. „Identität entsteht aus situativer Erfahrung, welche übersituativ verarbeitet und generalisiert wird.“ (Identität, 1987, S. 21).
Teilbereiche der Identität eines Menschen sind das Selbstkonzept, das Selbstwertgefühl und die Kontrollinstanz. Die Aufgabe des Individuums besteht nun darin, diese drei Instanzen miteinander in Verbindung zu setzen.
Die kognitive Komponente der menschlichen Identität ist das Selbstkonzept. Das Individuum entwirft ein Selbstbild von sich nach den Fragestellungen: Wer / Was / Wie bin ich?
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George Herbert Mead vertritt die Auffassung, dass sich Geist ( MIND ) und Identität ( SELF ) erst aus gesellschaftlichen Interaktionssituationen heraus über Sprache entwickeln: „Identität entwickelt sich; sie ist bei der Geburt anfänglich nicht vorhanden, entsteht aber innerhalb des gesellschaftlichen Erfahrungs- und Tätigkeitsprozesses, das heißt im jeweiligen Individuum als Ergebnis seiner Beziehungen zu diesem Prozess als Ganzem und zu anderen Individuen innerhalb dieses Prozesses.“
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Erik Erikson definiert Ich-Identität als „Zuwachs an Persönlichkeitsreife, den das Individuum am Ende der Adoleszenz der Fülle seiner Kindheitserfahrungen entnommen haben muss, um für die Aufgaben des Erwachsenenlebens gerüstet zu sein.“
http://http://www.google.de/url?sa=t...1f4mnx9L2uB3lgDefinition der Identität
Identität (def.)= Gleichheit, Übereinstimmung, Wesenseinheit
Persönlichkeit und Identität sind nicht das Gleiche:
Die Identität ist das Bild, das man von sich selbst und von seiner
eigenen Persönlichkeit hat. Jeder Mensch hat eine Identität,
eine Vorstellung dessen, was sein "Ich" ausmacht. Zur
Identität gehören drei verschiedene Aspekte: Selbstbild,
Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Auch wenn einige
Aspekte der Identität genetisch bedingt sind, wie
beispielsweise der Körperbau, so entwickelt sich die Identität
eines Menschen während seines gesamten Lebens weiter.
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Verlust psychischer Identität durch Wegfall der Erinnerung als wesentliche Instanz der Selbstidentifizierung
Kurz gesagt: Identität ist untrennbar von Erinnerungen an Erfahrungen.
Beim Erinnerungsverlust (Amnesie oder Altersdemenz z.B.) verliert man auch seine Identität.
Wenn Jesus also seine Erinnerungen (sein Wissen) aufgegeben hat, dann hat er auch seine Identität aufgegeben.
Hat er aber seine Identität beibehalten, dann hat er auch seine Erinnerungen beibehalten.
Wie die Identität so auch die Persönlichkeit des Menschen werden im Laufe des Lebens geformt. Nichts von denen ist etwas starres, unveränderbares.
"Denn in ihm wurde alles erschaffen ...; alles ist duch ihn und auf ihn hin geschaffen."Du widersprichst Kolosser 1,15-17 ganz klar, denn es heißt, dass alles, was Gott geschaffen hat, durch Christus geschaffen wurde – hier ist Christus nicht der Beweggrund Gottes, vor Christus andere Wesen zu schaffen, sondern Christus ist hier derjenige, durch den Gott alles Dinge erschafft. Ist das so schwer? Das steht doch da.
Und was bedeutet das "in ihm" und "auf ihn hin"?
Dort steht daß wir nur einen Gott haben, den Vater.So wie alle Dinge von Gott, dem Vater, kommen, so sind alle Dinge durch Christus. Mehr steht dort nicht.
Dazu mein Tread "Was ist Anbetung".Da du Christus für nichts weiter als einen erhöhten Menschen hältst, betest du ganz sicher auch nicht zu Ihm, denn wenn Er kein göttliches Wesen wäre, dürfte man Ihn ja nicht anbeten, oder?
Das ist nicht Neues. Die Menschen sind noch niemals mit den Gesandten Gottes zufrieden gewesen. Und erst nach ihrem Tod haben sie ihnen Denkmähler aufgestellt. Denn nur ein toter Prophet ist ein bequemer Prophet.Wäre Christus nur ein Mensch – ich würde diesem Menschen genau so viel Bedeutung beimessen wie Adam; nicht mehr und nicht weniger.
Nicht im heidnischen Sinn.Ist Er aber der Sohn des lebendigen Gottes
Wie auch seine schöpferische Unfähigkeit.Der zu unserem Heil die menschliche Natur annahm, um für uns sterben zu können, so kommt die Liebe Gottes darin viel stärker zum Ausdruck!
Er ist nicht »nur« ein Mensch, Der die Waage für Adam wieder ausgeglichen hat, denn»wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteil geworden durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus.« (Röm 5,15).Er hat sein Leben für uns gegeben, obwohl er, als Gerechter, hätte nicht so einen grausamen Todes sterben müssen. Dem Gesetz nach stand ihm Segen, Ruhm und Ehre zuteil. Er hat das aber alles aufgegeben um unseretwillen.Christus gab etwas auf durch Seine Menschwerdung! Wenn Er von Anfang an nur Mensch gewesen wäre, was war es dann, was Er durch Sein Menschsein für uns aufgab?




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