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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von betina Beitrag anzeigen
    Halloe Mirjamis,

    ich bin neu im Forum und suche eine Geschichte. Leider weiss ich nur noch den Anfang. Ich arbeite ehrenamtlich im Altenheim und erzähle dort. Ich habe von einer Geschichte die 1. seite und finde diese eschichte nicht wieder. Ich habe hier gelesen, daß Du diese Geschichte kennst.

    Kein Raum in der Herberge

    Maria und Josef sind in Bethlehem zverzeifelt auf der suche nahc einem Quartier. der Wirt - ein kleiner Blondschopf mit roter Schürze - öffent energisch seine Haustür ......

    Kannst du mir sagen,. wo ich diese eschichte (Krippenspiel) lesen kann zw. bekommen kann.

    Ich danke dir schon einmal betina

    Hallo Betina,
    erstmal herzlich willkommen bei uns.
    Woher weißt du, dass ich diese Geschichte kenne? Falls ich mal davon geschrieben hab, weiß ich darüber hinaus auch nicht mehr.
    Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand, der sie kennt.


  2. #2

    Standard

    Hallo betina,


    Stichworte unter google eingeben und dann suchen,

    ich fand dabei z.B. dies:
    http://stz.rieselfeld.org/service/14...feld30mini.pdf
    Ein etwas anderes
    Krippenspiel
    „Maria und Josef sind in Bethlehem
    verzweifelt auf der Suche nach einem
    Quartier. Der Wirt - ein kleiner
    Blondschopf mit roter Schürze
    - öffnet energisch seine Haustür.
    Die zarte Maria erzählt unvergleichlich
    traurig, dass ihr Baby bald zur
    Welt kommen wird.
    Und der Herbergswirt taucht in dem
    Moment derart in die Situation ein,
    dass er völlig vergisst, was seine
    Rolle jetzt von ihm verlangt. Denn
    als Josef - ein kräftiger Drittklässler
    - schließlich fragt, ob er denn
    nicht noch ein winziges Quartier für
    ihn und seine arme Frau habe,
    schluckt der Wirt mit Tränen in den
    Augen zweimal betroffen, reißt
    dann die Tür auf und ruft: „Aber
    natürlich, kommt nur schnell herein!“
    Schmunzeln muss ich, wenn ich von
    diese Begebenheit lese. Und doch
    ist da was dran:
    Auch ich bin erschüttert, dass niemand
    Maria und Josef in sein Haus
    gelassen hat! Nicht einmal Maria
    und Josef?
    Aber da wusste noch niemand, dass
    Maria in dieser Nacht Jesus, Gottes
    Sohn, zur Welt bringen würde.
    Noch war es ein Geheimnis, das
    sich nur wenigen offenbart hatte:
    ein Engel begegnet Maria; ein anderer
    überbringt Hirten auf dem
    Feld die Botschaft, ein heller Stern
    am Himmel!
    Die Botschaft heißt: Gott und seine
    Liebe zu uns kommt in unsere Welt!
    Er selbst macht sich auf einen langen
    Weg: direkt zu uns Menschen,
    ein Menschenleben lang und
    darüber hinaus! Durch das Weitererzählen
    von Erlebnissen mit Gott
    wird die frohe Botschaft weiter getragen
    und weiter erlebt!
    Damals wie heute: Gott ist inmitten
    unter uns auf dem Weg.
    Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie
    zu Weihnachten und darüber hinaus,
    Gottes Wirken spüren und
    selbst weiter-leben können.
    Vielleicht können auch wir Gott
    zurufen: „Doch, komm zu uns herein!
    Verbreite Deine Liebe, sei Du
    Teil unseres Lebens!“
    Sonja Hinz, Gemeindediakonin


    Auch von mir


    Regenbogen
    Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
    sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Achtsamkeit.
    2. Timotheus 1,7

  3. #3

    Standard

    Das fand ich in einem alten Balkonies Thread

    Herzlichen Gruß
    Regenbogen

    Zitat Zitat von Mirjamis Beitrag anzeigen
    Kein Raum in der Herberge.

    Es war eines jener Krippenspiele, wie sie jedes Jahr in einem Heiligabendgottesdienst aufgeführt werden. Und doch war es das eindrücklichste und unvergesslichste Krippenspiel, von dem ich jemals gehört habe.

    Maria und Josef sind in Bethlehem verzweifelt auf der Suche nach einem Quartier. Der Wirt - ein kleiner Blondschopf mit roter Schürze - öffnet energisch seine Haustür. Die zarte Maria mit den dunklen Augen und den geflochtenen Zöpfen erzählt unvergleichlich traurig, das ihr Baby bald zur Welt kommen wird. Und der Herbergswirt taucht in dem Moment derart in die Situation ein, dass er völlig vergisst, was seine Rolle jetzt von ihm verlangt. Denn als Josef - ein kräftiger Drittklässler - schließlich fragt, ob er denn nicht noch ein winziges Quartier für ihn und seine arme Frau habe, schluckt der Wirt mit Tränen in den Augen zweimal betroffen, reißt dann die Tür auf und ruft: "Aber natürlich, kommt nur schnell herein!"


    Wie wäre es, wenn wir auch unserem Herzen einen Stoß geben und Jesus die Tür öffnen würden? Nicht die Tür in einem Haus aus Stein. Vielmehr die Tür zu unserem Leben, die Tür zu unserem Herzen. Vielleicht durch ein einfaches, persönliches Gebet: "Jesus Christus, ich will mit dir leben." Vielleicht durch die Bitte: "Verzeih mir mein Versagen und hilf mir zu verzeihen, wo andere an mir schuldig geworden sind." Vielleicht dadurch, dass wir uns gerade in der Advents- und Weihnachtszeit immer mal einen Augenblick innerer Besinnung gönnen in dem Wissen: "Jesus ist mir ganz nahe. Ich bin nícht allein!"

    B. Matzel
    Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
    sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Achtsamkeit.
    2. Timotheus 1,7

  4. #4

    Standard

    Sollte Gott etwas unmöglich sein???

  5. #5

    Standard

    Ich seh grad, dass Urmele eingeloggt ist.
    Ich hab eben erst an dich gedacht.

    Ganz liebe Grüße an dich.

  6. #6

    Standard

    Liebe Mirjamis,
    danke dass du so lieb an mich denkst,war letzte Woche im Stress,hatte mit der Deko zu tun,du weißt ja wieviel das ist.
    Muss dich schnell mal drücken

  7. #7

    Standard

    Guten Morgen,

    das täte mir jetzt auch gut
    ... schon mal virtuell üben hier bei uns ...
    und gleich geh ich nach nebenan, d.h. eine Tür weiter, da sitzt mein lieber Mann am Schreibtisch ...
    den unterbreche ich einfach mal *schmunzel* und stimm ein Liedlein an:
    "Wie soll ich dich empfangen"

    Ich wünsche Euch eine gesegnete Adventwoche!

    Liebe grüße
    Regenbogen
    Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
    sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Achtsamkeit.
    2. Timotheus 1,7


 

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