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  1. #1

    Standard Unser Balkoni-Wohnzimmer, ein Treff für Menschen, die Gott lieben.

    Hallo, hier gehts weiter.



    "Unser Balkoni-Wohnzimmer, ein Treff für Menschen, die Gott lieben."

    So haben wir unseren neuen Thread genannt.
    Die Idee für diesen Titel stammt von unserer Latifa.

    Deshalb ein Danke und ein Grüßle besonders an Latifa.

    Ich freu mich auf ein neues Miteinander mit euch und möchte noch mehr Leute einladen, hier mitzuschreiben, mitzulesen und mit uns im Wohnzimmer oder auf dem Balkon zusammen zu sein.

    Jeder ist hier herzlich willkommen!

    Eure Mirjamis

  2. #2

    Standard

    Der beinlose Fuchs und der Tiger.

    Vor langer Zeit, da sah ein Mann im Wald einen Fuchs, der alle vier Beine verloren hatte. Und er wunderte sich, dass das Tier, das keine Beute mehr jagen konnte, noch lebte. Doch dann erblickte er einen Tiger, der Wild gerissen hatte. Nachdem er sich sattgefressen hatte, überließ er den Rest seiner Beute dem beinlosen Fuchs. Anderntags ernährte Gott den Fuchs abermals mit Hilfe des Tigers. Der Mann war erstaunt über die Güte und Sorge Gottes gegenüber dem beinlosen Fuchs. Bei sich sagte er: "Auch ich werde mich in einer gemütlichen Ecke ausruhen und den Herrn für mich sorgen lassen. Wenn ich nur Vertrauen habe, wird er mir schon das Nötige geben." Viele Tage vergingen, aber es geschah nichts, und der Mann saß immer noch in seiner Ecke. Er war dem Hungertod nahe. Da vernahm er eine Stimme: "Du bist auf dem falschen Weg. Folge dem Beispiel des Tigers und nimm dir nicht den behinderten Fuchs zum Vorbild!"

    Später traf der Mann auf der Straße ein kleines frierendes Mädchen. Sie zitterte in ihrem dünnen Kleid und hatte schon lange nichts mehr zu essen bekommen. Da wurde er zornig und beklagte sich bei Gott: "Wie kannst du das zulassen? Den Fuchs erhältst du am Leben, aber dieses kleine Mädchen lässt du hungern und frieren. Warum tust du nichts dagegen?" Eine Weile sagte Gott nichts. Doch in der Nacht antwortete Gott dem Mann: "Ich habe etwas dagegen unternommen, ich habe dich geschaffen!"

    (Nach einer arabischen Legende)

    "Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden!"
    Galater 6,9

    Axel Kühner
    aus "Überlebensgeschichten für jeden Tag"
    Aussaat-Verlag

  3. #3
    Registriert seit
    11.07.2006
    Beiträge
    5.546
    Blog-Einträge
    7

    Standard

    Tolle Geschichte Mirjamis. Deine Geschichten lese ich immer gerne.

    Die Aussage dieser Geschichte habe ich so verstanden: Gib von deinem Überfluß den ich dir in Liebe zukommen lasse etwas an andere ab und segne sie mit Dingen die sie fürs tägliche Leben brauchen.

    Wer möchte von meinem Überfluss etwas abhaben?

  4. #4

    Standard

    Hallo Fischi,
    ist noch was da von deinem Überfluss?
    Aber du sollst ja nicht nur vom Überfluss was abgeben.
    Ich möchte auch



    In dieser Geschichte sind meines Erachtens mehrere Aussagen:

    Wir sollen tun, was wir können, um für unseren Lebensunterhalt zu sorgen.
    Wenn wir es nicht mehr können, sorgt Gott für uns.
    Gott nimmt uns nicht das ab, was unsere Aufgabe ist.
    Gott sorgt für alle seine Lebewesen, auch für die Tiere.
    Es ist unsere Aufgabe, die Menschen zu sehen, die Hilfe brauchen und ihnen zu helfen.

  5. #5

    Standard



    Wohin soll das Leben gehen?

    Leo Tolstoi fasste einmal seine Lebensgeschichte in einem Gleichnis zusammen. "Ich kam mir vor", so erzählte er, "wie ein Mensch, den man in einen Kahn setzte und in dessen unerfahrene Hände man die Ruder gelegt hatte. Vom Ufer fortgestoßen, ruderte ich auf dem reißenden Strom des Lebens dahin. Je mehr ich in die Mitte der Strömung kam, um so mehr Menschen begegnete ich. Lachende, singende, lärmende Menschen, die alle in einer Richtung dahinfuhren, und niemand fragte danach, ob denn die Richtung stimmte, in der die Fahrt ging.

    Plötzlich hörte ich durch das Gewirr das Tosen und Brausen der Stromschnellen, und ich sah, wie vor mir ein Lebensschiff nach dem anderen kenterte und unterging. Da kam ich zu mir und hielt inne mit der tollen Fahrt. Mit aller Gewalt ruderte ich zurück, stromaufwärts dem Ufer zu. Und endlich kam ich heraus aus der gefährlichen Strömung. Das Ufer, von dem ich losgetrieben war, war der lebendige Gott. Nun war ich zu ihm zurückgekehrt und geborgen!"

    Jesus Christus spricht: "Tut Buße und glaubt an das Evangelium!"
    Markus 1,15

    Axel Kühner
    aus "Überlebensgeschichten für jeden Tag"
    Aussaat-Verlag

  6. #6

    Standard

    Aus und vorbei. Dieses Lied von Overground kennt bestimmt jemand von euch. Für mich und eine Person in meinem Leben ist es seit 2 Stunden aus und vorbei. Unbegreiflich aber wahr.

    Doch diese Person muss ich noch öfter sehen. Weiß aber nicht wie ich das machen soll. Na ja vielleicht ist es Zeit an diesem Ort wo ich dieser Person öfter begegne meine Zelte abzubrechen.

    Setz mich an den Kamin und mach ein kleines feuer rein. Mir ist nämlich so kalt.

    Wünsch euch allen ne gute Nacht.

    LG
    Akelah
    Dein Pferd ist dein Spiegel,
    der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.

    Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
    aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
    (Bent Branderup)

    *kicher

  7. #7

    Standard

    Hallo liebe Akelah,
    das Lied kenne ich leider nicht. Aber was du schreibst, klingt sehr traurig.
    Ein Abschied?
    Da brauchst du sicher ein wenig Trost. Ich setz mich mal zu dir.


  8. #8
    Registriert seit
    20.08.2008
    Beiträge
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    2

    Standard

    Miiiiiiirrjaaaaaaaaamiiiiiis ich seh dich *ggg*

    da, ein geschenk für die balkonies, ein bild für die wohnzimmerwand *ggg*


  9. #9

    Standard

    Danke, Lilychen, für das schöne Bild. Freu.
    Ich liebe den Wald.
    So ähnlich sieht der Wald ganz in meiner Nähe auch aus.

  10. #10

    Standard

    Ich denke, daß wir lernen müssen, daß Gott uns gebrauchen will, um andere Menschen zu erreichen. Ich meine damit nicht den Missionsauftrag, sondern folgendes:

    Als seine Kinder sind wir gesegnet. Allerdings hat er für uns viel mehr Segen vorgesehen. Diesen Segensüberfluss erreichen wir nur, wenn wir begreifen, daß der Segen nicht für uns ist, sondern wir den Segen für andere empfangen. Sobald der Segen durch uns zu anderen fliesst, sind wir in unserer Bestimmung.


 

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