In einem Buch hab ich was Interessantes zum Thema Ärger gefunden.
Ich denke, Ärger kennt jeder von uns.
Da ist die Frage, wie können wir besser damit umgehen?
Ich ärgere mich z.B. schon seit Jahren über unsere Hausverwalterin, weil sie sich kaum um das kümmert, was ihre Aufgabe wäre.
Aber ich stell fest, ärgern ändert nichts, die Frau kann ich nicht ändern, es macht mir nur selber eine miese Stimmung.


Hier also einiges aus dem Buch:

Ärger macht alles nur noch ärger und verbessert die Situation in keiner Weise.
Nichts und niemand auf der Welt hat die Macht, mich zu ärgern, das kann nur ich selbst.
Und ich bin auch der Einzige, der das jederzeit lassen kann.
Wir bestrafen uns durch den Ärger oft für die Fehler der anderen, wir schwächen uns selbst dadurch.
Der einfachste Weg, Ärger zu vermeiden, wäre, meine Vorstellungen zu ändern.
Wenn ich das nicht möchte, kann ich versuchen, die Umstände zu ändern.
Ärger entsteht durch Erwartungen, die nicht erfüllt wurden.
Sobald ich nichts mehr erwarte, entfällt der häufigste Grund, mich zu ärgern.
Mein Ärger zeigt mir, dass ich nicht einverstanden bin mit dem Leben, wie es nun einmal ist, anstatt es so zu gestalten, dass ich es voller Freude erleben kann.
Der Preis für Ärger ist immer meine Gesundheit.
Niemand auf der Welt hat die Macht, mich zu ärgern, das kann nur ich selbst.
Es sind nicht die Umstände, die meinen Ärger bestimmen, es ist ausschließlich meine Einstellung zu den Umständen.
Mit Ärger umgehen: Jeden Menschen so annehmen, wie er ist und es ihm überlassen, ob und wann er sich ändert.
Alle Erwartungen loslassen. Das Leben so annehmen, wie es ist.
Man kann nicht immer bekomen, was man haben will.
Ärger bringt mir nicht den geringsten Vorteil, schadet mir nur selbst.
Alles verzeihen!
Dankbar sein!

Kurt Tepperwein


Ich denke, es lohnt sich, über diese Sätze nachzudenken.