Shalom Victor & Poetry,
Folgendes möchte ich euch dazu schreiben,
zum einen sage ich aus meiner Sicht, schön, dass Euch Samu's und Shomer's texte und Meinungen ansprechen, und euch das Judentum ein stück damit näher gebracht haben.
Jetzt aber meine eventuelle Kontroverse dazu, ich vertrete folgenden Satz zum Konvertieren:
Ich möchte nicht das werden, was ich nicht bin, und das was ich bin, muss ich nicht werden.
Die meisten wissen oft gar nicht was es bedeutet Jüdisch zu sein, wie es sich lebt, und was es beinhaltet. Jedem nicht Juden, kann ich nur raten fragt und spricht zu eurem Herzen nach den gründen des Wollens.
Solidarität ist eines und es ist schön zu wissen Christenfreunde zu haben. Dennoch, ist es nicht nötig deswegen Jüdisch zu werden, es sei den eure Seele ist eine Jüdische, und sie führt euch zum Volk Israels und dessen Bestimmung ist das Übertreten (Gijur) dann wird es eh nur in diese Richtung gehen können, oder G-tt hat anders mit euch vor.
Alternativen wären die Ur-Christen / Judo-Christenheit, nach echten wirklichen Sichtweisen des Verstehens und Praktizieren zu leben, weil Jüdisch werden bedeutet auch Abschied zu nehmen von Yeshuah. Oder ebbend ein beitritt zu den messianischen Juden (wie Juden für Jesus), aber welchen Sinn hätten dann eure Mühen beinhaltet?
Alternativ möchte ich vorschlagen, lebt doch einfach 1/2 Jahr wie Juden, geht in einer Synagoge, hält Shabbat, lernt Hebräisch, lebt Kosher..wenn es dann nach einem 1/2 Jahr immer noch eurer Wunsch ist, dass ihr so fühlt wie grade jetzt könnt ihr immer noch übertreten.
Shabbat Shalom
Tomex



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