Ach Tröllchen ... so nennt man Dich hier immer mal ... irgendwie ist das so passend und ich kann mir hier mein Lächeln nicht verkneifen ... (Fühl Dich mal respektvoll von mir in den Arm genommen - schließlich kennen wir uns ja kaum.)
Ich hab mir die Predigt gerade angehört. Mich hat es interessiert, weil in meiner Gemeinde auch gerade die Endzeit prophezeit wird. Das letzte Mal - ausgerechnet an meinem Geburtstag - na gut, hat nichts damit zu tun, aber deshalb hat es mich so ergriffen. ... Nun, Du liest nicht gerne viel (sonst hätte ich vielleicht noch von meiner "offiziellen" Reaktion im Gottesdienst erzählt), deshalb zum Inhalt der hier eingestellten Predigt:
Uwe Dahlke sagt: Viele begreifen nicht, was das heißt: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn geschickt hat.
Und er sagt, dass Gott nicht aus Vergnügen bestraft, sondern, dass er uns erzieht (schwer ... das zu begreifen dauert manchmal Jahre). Desweiteren spricht er von einem Kausalitätsprinzip, auf Grund dessen die Katastophen immer wieder geschehen. Und zu guter Letzt noch: Er dementiert nicht, dass wir in der Endzeit leben.
Mach Dir doch mal einen schönen Kaffee, leg die Beine hoch und hört Dir die Predigt an. - Das ist doch der Vorteil des Internets - man muss nicht gesellschaftsfähig sein, um sich das Wort Gottes anzuhören - Ich meine, während man früher glaubte etwas verpasst zu haben, geht man heute gar nicht mehr in den Gottesdienst und erfährt noch viel mehr, als wenn man hingegangen wäre, denn man ist nicht gezwungen Konversation zu pflegen. Reine Informationsbeschaffung auf neutraler Ebene - das ist doch ein cooler Trend. Statt einmal pro Woche kann man sich in einer Woche drei Predigten anhören, wenn man möchte.
Eins möchte ich vielleicht noch anmerken: ... Ich fand, Herr Dahlke klang irgendwie traurig. ...



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