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Kennst Du das Gleichnis des persischen Arztes und Psycho-therapeuten Nossrat Pesechkian? Ich finde, das trifft die Sache sehr gut:

Einst kam ein Mann zum Propheten Elias. Ihn bewegte die Frage nach Himmel und Hölle, wollte er doch seinen Lebens-weg bewusst gestalten.
Da nahm ihn der Prophet bei der Hand und führte ihn durch dunkle Gassen in einen großen Saal, wo sich viele ausgemer-gelte Gestalten um die Feuerstelle drängten. Dort brodelte in einem großen Kessel eine köstlich duftende Suppe. Jeder der Leute besaß einen gusseisernen Löffel, der so lang war wie er selbst. Der Löffel war aufgrund seiner Größe zu schwer, um allein damit die Suppe zu schöpfen, und zu lang, um damit Nahrung zum Mund führen zu können. So waren die Menschen halb wahnsinnig vor Hunger und schlugen aufeinander ein vor Wut. Da fasste Elias seinen Begleiter am Arm und sagte: „Siehst du, das ist die Hölle!”
Sie verließen den Saal und traten bald in einen anderen. Auch hier viele Menschen. Auch hier wieder ein Kessel Suppe. Auch hier die riesigen Löffel. Aber die Menschen waren wohlge-nährt, und man hörte in dem Saal nur das zufriedene Summen angeregter Unterhaltung. Männer und Frauen hatten sich zusammengetan. Einige tauchten gemeinsam die schweren Löffel ein und fütterten die Gegenübersitzenden. Umgekehrt geschah es ebenso. Auf diese Weise wurden alle satt. Und der Prophet Elias sagte zu seinem Begleiter: „Siehst du, das ist der Himmel!“
Da haben wir ja die Gesellschaft (den Kapitalismus) als die Hölle, und die Gemeinschaft (den Kommunismus) als den Himmel!

Und hier was die Schriften zum "Bekehren auf dem Stebebett" sagen:

"Seht zu, daß niemand die Gnade Gottes verscherzt, daß keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden,
daß keiner unzüchtig ist oder gottlos wie Esau, der für eine einzige Mahlzeit sein Erstgeburtsrecht verkaufte.
Ihr wißt auch, daß er verwofen wurde, als er später den Segen erben wollte; denn er fand keinen Weg zur Umkehr, obgleich er unter Tränen danach suchte."
(Hebr. 12:15-17.)

"Täuscht euch nicht: Gott läßt keinen Spott mit sich treiben; was der Mensch sät, wird er ernten." (Gal. 6:7.)

"Gott vergibt nur jenen, die in Unwissenheit sündigen und es bald bereuen; diesen wendet sich Gott wieder zu, denn Gott ist allwissend und allweise.
Aber keine Versöhnung wird denen gewährt, welche Böses tun, bis der Tod ihnen naht, die dann sprechen: Ich bereue; auch jenen nicht, die als Ungläubige sterben. Für diese ist schwere Strafe bestimmt."
(Koran 4:18,19.)