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  1. #41
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    Bin doch hier :)

  2. #42
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    Standard Vertrauen oder hoffen

    Als Elia König Chizkia über den himmlischen Ratschluß in Kenntnis setzte, daß er sterben müsse, antwortete der König: «Ich halte mich an eine Tradition meines Ahnherrn David, daß du selbst dann nicht versäumen sollst, um Gnade von Oben zu bitten, wenn das Schwert bereits gezogen ist und über deinem Nacken schwebt.»

    Es gibt Hoffnung, und es gibt Vertrauen in G-tt -und beides sind zwei unterschiedliche Haltungen.

    Hoffnung ist, wenn es etwas gibt, woran man sich festhalten kann, den Schimmer einer Chance. Der Ertrinkende wird, wie es heißt, auch noch nach einem Strohhalm greifen im Bemühen, sein Leben zu retten. Vertrauen in G-tt ist, wenn es nichts mehr zu hoffen gibt. Das Urteil ist gefällt und besiegelt. Das Schwert ist über deinem Nacken gezogen. Nach den Gesetzen der Natur gibt es keinen Ausweg mehr.

    Aber der Eine, der das ganze Bühnenspiel dirigiert, braucht keine Requisiten.




    DEN HIMMEL AUF DIE ERDE BRINGEN
    Die Weisheit des Rabbi Schneerson aus New York


    Und so kann man dem Ewigen vertrauen, und nicht nur einfach hoffen, da ER gnädig, barmherzig und von grosser Huld ist ……

  3. #43
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    Standard Vertrauen



    Wir warten nicht auf irgendeine großartige Offenbarung von oben, um uns vor unserer Unfähigkeit als Hüter dieser Erde zu retten und alles in Ordnung zu bringen. Wir warten statt dessen darauf, die Sonne über allem, was wir getan haben, aufgehen zu sehen und die Früchte unserer Arbeit zu betrachten, wenn die Dunkelheit vergeht.


    DEN HIMMEL AUF DIE ERDE BRINGEN
    Die Weisheit des Rabbi Schneerson aus New York

  4. #44
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    Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint.
    Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre.
    Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe.


    Jüdische Inschrift im Warschauer Ghetto

  5. #45
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    Standard Überall

    Überall

    Der Rabbi von Kobryn lehrte:


    Gott spricht zum Menschen wie er zu Mose sprach: „Tue deine Schuhe von deinen Füssen!“ – Tue die Gewöhnung ab, die deinen Fuss umschliesst und du wirst erkennen, dass der Ort auf dem du eben jetzt stehst, heiliger Boden ist. Denn es gibt keine Wesensstufe, auf der man nicht überall und allezeit Gottes Heiligkeit finden könnte.


    Aus: Das Verborgene Licht, Martin Buber

  6. #46
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    Ein geiziger Mensch ist wie ein gemästeter Ochse:
    Sein Fett wird er erst hergeben, wenn man ihm sein Leben nimmt.

    Jüdisches Sprichwort


 

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