Hallo Lily!
Die Frage ist, was ist für dich absolut?
Sicher kann man viel herum diskutieren, Dinge hinein interpretieren und anderes. Doch so wie dich deine Eltern erziehen und du dieses dann anwendest, so ist es auch im Glauben. Manche Dinge versteht man nicht, sowohl als Kind als auch im Glauben. Wichtig ist das es einen Standpunkt gibt von dem du beginnst und den du auch beibehältst. Zwischendurch hin und her zuwandern führt zu keinem Ziel.
Ich denke sehr schlecht für einen Glauben, egal welchen, ist das penible Hinterfragen jeglicher Dinge. Dadurch verliert man die Orientierung und die Übersicht. Wachstum ist gut und richtig und viele Dinge sind später an der Reihe. Ich denke deine Eltern können es dir nicht sagen, weil sie es eventuell nicht ausdrücken können oder selber nicht wissen. Das muß nicht ursächlich an deinen Eltern liegen, dann wenn sie es selber nicht gelernt bekommt haben.
Früher und teilweise heute gab/gibt es noch die Auffassung, das ist lange schon vorbei und so etwas gibt es heute nicht mehr.
Jeder hier, egal wie alt, hat mal gelernt und lernt immer noch dazu.
Versuche dir die Dinge an zueignen die du auch verstehen kannst, Fragen ist da das Beste. Wenn du dann jemand begegnest, der vielleicht rumstottert oder rumredet und keine klaren Antworten gibt, dann weis er es meistens selber nicht.
Doch überstürze nichts, versuche nicht die Sachen zu erlernen die zu kompliziert sind, Geistestaufe ist auch für bibelbelesene Christen nicht in drei Sätzen zu erklären ohne die nötigen Hintergründe zu erklären. Es wurde schon angedeutet das es sehr umfangreich ist, doch wenn man von vorneherein mit der Meinung heran geht, naja so richtig glauben tue ich das nicht, dann ist man danach definitv verwirrter als klüger.



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