Weißt Du Kasper, Du kannst gut schreiben. Und ich warte auf den Moment, wo du mal was sagst. Den Henoch-Typ, den kannst Du erkennen, wenn du Gott kennst. Ganz einfach!
Weißt Du Kasper, Du kannst gut schreiben. Und ich warte auf den Moment, wo du mal was sagst. Den Henoch-Typ, den kannst Du erkennen, wenn du Gott kennst. Ganz einfach!
Was den Henoch-Typ betrifft, so habe ich ja auch schon eine Vermutung präsentiert und warte eigentlich nur darauf, dass Herold sich hierzu äußern möchte.
Was mein Schreiben betrifft - nun ich nehme das jetzt mal als positives Feedback an und bedanke mich. Wenngleich ich nicht weiß, wie du den zweiten Satz meinst mit dem "auf den Moment warten, dass ich etwas sage"? Könntest du mich aufklären? ;-)
Herold gibt es nicht mehr!
Ah, danke für die Info. Überraschend und sehr schade, dass er uns mit so vielen offenen und nicht näher ausgeführten Behauptungen zurückgelassen hat. :-( Hatte mich schon sehr auf seine Ausführungen gefreut. Dann hoffe ich mal, dass er anderweitig eine neue oder auch ihm eher zusagende Heimat findet.
Liebe Manlovi, deinen Satz habe ich aber immer noch nicht verstanden. ;-)
Ich will dir irgendwann darauf antworten. Im Moment geht es mir nicht so gut.
Es würde mich freuen. Für den Moment wünsche ich dir dann gute Besserung und ein paar erholsame Feiertage.
LG Kasper
Hallo Kasper,
wenn ich das richtig verfolgt habe, dann bist du kein Christ, oder?
Ich frage nur, weil ich wissen möchte, auf welcher Grundlage sich dieses Gespräch aufbaut.
Denn wenn ich Herold richtig verstanden habe, dann ist der Henoch-Typ auf die globale Christliche Gemeinschaft zu übertragen, der wir individuell angehören können, wenn wir zu dieser Überzeugung gelangen. Es gäbe so viel "vom erkennen" zu schreiben - wir könnten über Jahre kommunizieren, sofern einer den anderen respektiert. Und mit "wir" meine ich jeden, der sich von diesem Thema berührt fühlt. Aber auch Dich, Kasper, denn du hast gezielt danach gefragt. Verstehst Du? Es geht nicht darum rasch eine Pauschalantwort zu geben und darauf zu beharren, Recht zu haben, sondern es geht um einen Entwicklungsprozess. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema - und damit auch mit Gott kann - weite Kreise im Leben eines Einzelnen ziehen. Man sollte sich darüber bewußt sein und es wirklich wollen. (Doch ich vermute, ich erzähle Dir nichts Neues. Als hochgebildeter Mensch - ich glaube, das bist Du - ist nicht nur und in erster Linie als Kompliment zu verstehen - bist Du Dir sicher über Kausalwirkungen im Klaren.)
Shalom
manlovi
חנוך Enoch, Christen schreiben auch Henoch sollte man nicht verwechseln, denn es gibt einmal den Enoch, den Sohn קין Kain’s und am meisten wird, wenn man von Enoch schreibt und spricht vom ältesten Sohn Jered geschrieben, gesprochen und philosophiert.
Vielen Gläubigen ist der Henoch-Typ deshalb so interessant, weil Enoch vor seinem natürlichen Versterben von der Erde weggenommen wurde, also eine Entrückung stattfand. Aufgrund der unklaren Umstände seines Verschwindens rief er viele unterschiedliche, darunter auch symbolhafte, mystische und esoterische Interpretationen hervor.
Mehr als Gen 5,18-24 kann man aber nicht in der Tora lesen.
Selbstverständlich deuten, interpretieren und spekulieren Christen und Juden über Enoch und seine Entrückung in verschiedene Weise.
Denen aber, die behaupten G“tt zu kennen und daher auch die Entrückung Enoch’s und Elija’s zu verstehen, ja gar erklären zu können, denen wende ich schlicht weg mein Uninteresse zu und glaube ihnen keine einzige Silbe und nicht einmal einen ihrer „i“ Pünktchen in ihren Schreiben und Reden.
Vom Erkennen ist hier die Rede im Thread und ich erkannte hier nur ehrliche Fragen und merkwürdige Kenner, welche zumindest für mich gesehen noch weniger wussten, als was ich in Erfahrung bringen konnte. Wer mich aber genau ließt, der könnte entdecken, dass ich nicht ungefragt erkläre und das was ich antworte nicht als g“ttliche Wahrheit vorstelle.
Shalom
Isaak
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