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  1. #1
    herold Gast

    Standard Ich habe den Herrn gesehen

    so heisst ein buch, das ich gelesen habe.
    wer kennt es?

  2. #2
    Isaak Gast

    Standard

    Buch Titel: „Ich habe den Herren gesehen“, von Chester Huyssen

    Dieses Buch beinhaltet Sammlungen von Berichten in denen Männer und Frauen von ihren übernatürlichen Begegnungen mit Jesus erzählen. Ganz normale Hausfrauen, Farmer, Lehrer, Missionare, Soldaten und Prediger plaudern darin aus ihrem Glaubensnähkästchen.

    Ähnliche Zeugnisse können wir auch ab und an hier im Gnadenkinder.de lesen.

    Für Interessenten zu diesem Buch:

    Verlag: Verlag C. M. Fliss
    Art.-Nr.: 326.807.000
    ISBN: 978-3-931188-07-8

    Meine Wenigkeit hat es gelesen, empfehlen würde ich es nicht, aber für entsprechende Mitmenschen, welche diese und ähnliche Geschichten, für ihren Glauben gerne aufnehmen, ist es ja auf den Büchermarkt gekommen.

    lehit

    Isaak
    Geändert von Isaak (18.03.2009 um 14:28 Uhr)

  3. #3
    herold Gast

    Standard

    damit man weiss, wie das so aussieht,werd ich ein paar kostproben geben, so nach und nach.

  4. #4
    Isaak Gast

    Standard

    Lieber herold,

    vergiss nicht den Verlag C. M. Fliss um die Rechte der Vervielfältigung und Veröffentlichungen zu bitten.

    Gruß

    Isaak

  5. #5
    herold Gast

    Standard

    hallo @ all
    das buch enthält 64 geschichten von menschen jeder schattierungen, welche erlebnisse mit dem gott der bibel gemacht haben.
    dabei gibt es verschiedene erlebnisse gleicher art.
    ich will versuchen, aus jeder art eine herauszupicken und sie in eigenen worten wiederzugeben.

  6. #6
    herold Gast

    Standard

    die ersten geschichten befassen sich mit visionen von jesus christus im wachzustand.

    um 1900 herum erlebte ein pastor folgende geschichte:
    er hatte sich in den bergen in der kälte verirrt. halb erfroren und müde fiel er vom pferd und wurde bewusstlos. sein pferd lief weiter.
    er erwachte in einer hütte wieder, sah wie sich ein mann bemühte, ihm zu trinken zu geben. er fluchte dabei laut, wenn es ihm nicht gelang. der pastor erkannte in dem mann einen bekannten gesetzlosen, welcher mal geschworen hatte, alle geistlichen mit gewalt zu behandeln, die ihn aufsuchen würden. und dieser mann pflegte ihn nun.
    jake woods hatte schon lange mit gott und seinen dienern abgeschlossen, weil er seinen sohn verloren hat. aber als er den pastor so hilflos liegen sah, da musste er halt helfen.
    aber mit grossem hohn wollte er diesen nun fortschicken, denn gegen gott blieb sein herz hart.
    so wollte der pastor auch schon gehen, aber eine stimme sagte ihm, versuch es ihn zu retten. aber wie?--nach einigem ringen, was zu tun ist, wandte er sich an woods und dessen frau, mit der bitte, ihnen etwas aus einem buch vorzulesen und mit einem freund zu reden. dies wurde ihm erlaubt.
    so las er ihnen aus der bibel die geschichte vom verlorenen schaf und dann die vom verlorenen sohn vor.
    schon beim lesen wurde woods von der geschichte so erfasst, dass er erstaunt zuhörte.
    danach betete der pastor: o gott, mich haben die woods hier aufgenommen und gepflegt. und wollen nichts dafür. seit sie hier wohnen steht jesus vor ihrer tür, mit blutenden händen und einer dornenkrone auf dem haupt. unsd sie haben immer wieder die tür zugeschlagen. ich bitte dich gott, hilf jake woods, dass er jesus heute hereinlassen kann in sein haus. amen.
    der pastor erhob sich von seine knien und sah woods an. dieser blickte zur tür. als der pastor ebenfalls hinsah, sah er die offene tür, den geschmolzenen schnee, das sonnenlicht.
    wooods aber sagte:komm herein.
    dann, zum pastor gewandt spricht er:er ist hereingekommen.

    der pastor verliess das haus und woods begleitete ihn. er fragte dann nach einer bibel und wo er diese geschichte nochmals lesen könne. dann sagte er noch kurz, schon beim weggehen, dass vielleicht seine frau mal zur kirche kommen würde in einem schulgebäude.
    als der pastor das nächste mal dort hin musste, war das gelände voll von menschen, was sonst nie war. jake woods begrüsste ihn als erster und sagte:ich hab sie zusammengetrommelt. zum gottesdienst kam auch nancy woods, seit zwanzig jahren das erste mal. seit drei wochen war alles verändert in ihrem haus. vorher war woods sogar gewalttätig gegen seine frau. aber jetzt sorgte sie sich um ihn mit liebe und umgekehrt er für sie.
    die kirche war voll. menschen die seit langem nicht mehr dort waren, sassen da und warteten gespannt. die vorbereitete predigt passte so gar nicht hierher, also sprach der pastor über:denn der menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist!
    der pastor merkte, wie er getragen wurde, wie nicht er der sprechende war. gerade aber, als er zur umsinnung aufrufen wollte, erhob sich woods. er sagte: dieser pastor sagt die wahrheit.ich selbst habe diesen mann jesus gesehen, als der pastor in meinem haus gebetet hat und ich dabei die augen öffnete. er stand mit ausgebreiteten armen vor der türe, verwundete hände und aus seiner seite floss blut. auf seinem haupt waren dornen. dann hab ich ihn gebeten hereinzukommen und er kam herein. und seit diesem moment bin ich ein anderer mensch.
    und alle in der kirche kamen zum glauben.
    von da an war jake woods ein prediger des evangeliums.
    Geändert von herold (25.03.2009 um 10:10 Uhr)

  7. #7
    herold Gast

    Standard

    heute möchte ich vom zweiten kapitel eine geschichte rausgreifen. es geht da vor allem um die grenzen zwischen leben und tod. es ist schwer eine auszuwählen, weil fast alle sehr berührend sind.so nehm ich nun eine, welche eine geschichte in einem forum bestätigt:
    http://www.gnadenkinder.de/board/sho...47&postcount=1
    betty malz lag mit 27jahren im sterben. ihr vater verliess sie gerade, als gott zu ihm sprach, er solle ins spital zurückfahren. gott hatte einen herrlichen plan. als der vater dort ankam, wurden gerade alle apparate entfernt, betty war zum herrn gegangen, sie war tot. ein buch schildert die ganze geschichte:ich sah ein stück der ewigkeit. von betty malz.

    betty bemerkte, als ihr herz aufhörte zu schlagen, niemand war im zimmer, der ihr helfen konnte. sie spürte, wie sie leicht in eine andere wirklichkeit hineingenommen wurde.
    sie bewegte sich einen grünen hügel hinauf, sehr steil. aber trotz ihrer operationswunden hatte sie keinerlei beschwerden und lief mühelos. sie bemerkte, dass sie barfuss ging und durch einen weichen rasen lief. war das der tod? dann war hier nichts zu befürchten. hier war licht und frieden. obwohl es keine wege gab, noch wegweiser, wusste sie, wohin sie ging. sie bemerkte dann, dass sie nicht alleine war, eine grosse männliche gestalt ging mit ihr. war es ein engel? sie sprachen nicht. für betty war dieses wesen nicht fremd, und auch umgekehrt nicht. es machte den anschein, als würden sie sich schon lange kennen. betty sah, dass es hier keine sonne gab. aber alles war voller licht und voller leben.
    die beiden stiegen weiter den hügel hinauf, und als sie oben angekommen waren, da hörte betty ihren vater rufen: jesus, jesus. es klang für sie wie aus weiter ferne. betty dachte, ob sie zurückgehen sollte, aber sie tat es nicht. sie wusste irgendwie, dass sie noch nicht am ziel dieser himmelsreise war. so lief sie mit ihrem begleiter schweigend weiter. da sahen sie ein gebäude vor ihnen. es glänzte silbern und sah aus wie ein palast. man hörte musik und den gesang eines vielstimmigen chores. betty vernahm das wort jesus. und sie konnte in den gesang miteinstimmen mit einer stimme, welche sie von sich selbst noch nie kannte. sie sang viel schöner, als sie es je vermochte.
    betty bemerkte auch, dass sie sich schnell von einem ort zu einem anderen bewegen konnte, wie sie das wollte. mit ihrem begleiter konnte sie in gedankenübertragung kommunizieren. der gesang war in verschiedenen sprachen zu hören und betty konnte alle verstehen, sie wusste nicht wie. sie wollte dieses lied für immer behalten, konnte sich später aber nur noch an zwei worte erinnern:jesus, erlöst.
    der engel, der sie begleitete, legte seine hand nun ein ein etwa vier meter hohes tor. das tor war aus perlmutt und hatte keine klinke oder ähnliches. als der engel es aber berührte, öffnete sich das perlmutt und man konnte hineinsehen in das gebäude. gerne wollte betty eintreten, sah aber zuerst hinein. es war dort wie eine goldene strasse, überzogen mit einem glasklaren wasser, vielleicht war es auch glas. dann war da eine art gelbliches licht, das sehr hell war, blendend, und trotzdem konnte man darin eine person erkennen. es kam in das bewusstsein bettys, dass dies jesus war. die ausstrahlung dieses lichtes war voll liebe und kraft und umgab betty auch auf distanz.
    der engel schaute betty an und fragte durch gedanken:willst du hineingehen?
    nichts wollte betty mehr, aber wieso hatte sie eine wahl? da dachte sie an ihren vater. sollte sie zurück, ihn suchen? sie antwortete dem engel:ich würde gerne noch etwas hierbleiben und zuhören, dann aber zurückgehen. so schloss sich die perlmutt-türe wieder und betty ging den weg zurück, den berg hinunter, mit dem engel. unten angekommen, sah sich betty wieder in ihrem krankenbett liegen. vom fenster her sah sie worte auf ihr bett zufliegen: ich bin die auferstehung und das leben; wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt.
    diese worte hatten pulsierendes leben in sich; und betty wusste, sie muss diese worte berühren. mit aller kraft schleuderte sie das bettlaken, dass auf ihrem gesicht war, zurück und setzte sich im bett auf.
    ihr vater, der am bett trauerte, sah sie gross an, unfähig auch nur etwas zu sagen.
    die krankenschwestern wollten betty wieder schläuche anlegen, aber diese wehrte ab und verlangte nur etwas zu essen. sie war ein skelett von vierzig kilogramm mit einem grün-gelblichen gesicht. aber sie lebte, und wie sie lebte!
    Geändert von herold (28.03.2009 um 13:58 Uhr)

  8. #8
    herold Gast

    Standard

    im dritten kapitel geht es um begegnungen, die das ziel hatten, menschen in einen dienst der evangelisation zu rufen, oder mission.
    davon greife ich eine geschichte heraus, deren auswirkungen heute noch gesehen werden können. es ist die berufung von william booth, gründer der "heilsarmee".
    booth hatte in seinem leben eher ein unauffälliges glaubensleben geführt. das änderte sich aber, nachdem gott ihm in einer vision begegnete. von da an begann sein dienst.
    booth hatte eine vision des himmels. neben jesus, dem könig sassen die glaubnsväter und apostel und daneben die vielen zeugen, die für seinen namen gelitten haben. dann standen da all die vielen friedensverkünder, die in liebe für das reich gottes gekämpft hatten, eine groose zahl von seelen. viele engelhafte wesen waren um diese wahrhaftigen glaubenden.
    musik, gesang und freudige heilsrufe erfüllten alles und booth war fasziniert von der ganzen szenerie.
    da wandte sich der könig aller könige plötzlich an booth, der bis jetzt ein genüssliches "christsein" auf erden gelebt hatte. jesus sagte: "du siehst sicher, was für ein unterschied zwischen dir und meinen treuen zeugen ist, die ihr leben nicht für sich, sondern für mich gelebt haben, die schmach auf der erde, und jetzt herrlichkeit bei mir erleben."
    darauf sah jesus seine "soldaten" mit bewunderung an. dieser blick der liebenden anerrkennung erschien booteh so wertvoll, dass er sofort bereitschaft hatte, ALLES dafür zu geben, auch wenn es tausend tode sein müssten. sogleich stimmten die engel einen lobgesang auf die gnade gootes an.
    der könig sah booth erneut an und dieser wollte am liebsten weit weg, berborgen unter den bergen sein, weg aus der gegenwart gottes, vor diesem alles durchdringenden blick. aber booth musste IHM in die augen sehen. er spürte die worte, welche der könig sprach:"geh zurück auf die erde, ich gebe dir eine zweite chance. beweise, dass du es wert bist, meinen namen zu tragen. zeige der welt, dass du meinen geist hast, indem du meine werke tust und in meinem namen zu einem retter der menschen wirst. wenn du dieses werk dann erfüllt hast, wirst du einen platz unter all diesen hier haben und an meiner herrlichkeit teilhaben."
    booth ging zu den verstossendsten in england und predigte ihnen das evangelium der rettung. viele menschen fanden durch ihn zum glauben. er selbst hielt durchschnittlich zwei predigten pro tag.

  9. #9

    Standard

    Herold, das soll keine Beleidigung sein, nur eine Feststellung, aber solltest du mal einen Psychologen aufsuchen, ich glaube der wäre erschrocken über deinen Zustand! :) Nimms nicht persönlich.
    Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (Psalm 23)

  10. #10
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    1

    Standard

    Hi Koyonaz,

    Sorry, aber ich glaube, dein Beitrag passt nicht hierhin; du wärst vielleicht besser auf das eingegangen, was herold in seiner Signatur geschrieben hat. :D

    Shomer


 

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