Jesus sagt nicht: "Niemand kommt zu Gott!", sondern er spricht vom "Vater". Er hat Gott als "Vater" erkannt.
Somit grenzt das Christentum nach meinem Empfinden nicht aus, sondern es impliziert eine Versöhnungsbotschaft für alle Religionen, in dem es dieses besondere Merkmal, den Vatergedanken, in sich trägt. Die Vielfältigkeit Gottes wird nicht ausgeschlossen.
Genauso sagt jesus ja auch net, daß nur Christen zum Vater kommen. Gott ist Vater und ein Vater ist mit seinen Kindern verbunden. Und als solche sieht Gott uns Menschen und net nur die christen, sondern alle, die ihn als Vater anerkennen. Ne Vaterbeziehung besteht ja zwischen Vater und Kind. Und erst, wenn der eine Teil den anderen Teil ablehnt, ist diese Beziehung zumindest geschädigt, aber besteht ja nach wie vor. Gott wird immer zur Versöhnung bereit sein, wenn wir sein Angebot annehmen.
Das war zumindest aml eben so mein Gedanke dazu