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Hybrid-Darstellung

  1. #1

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    gebe ja zu daß es am Anfang gewöhnungsbedürftig klingt aber stellt euch mal vor ihr könntet andere Menschen mit einem Wortschatz wie diesem,
    auf den ich im Laufe der Jahre zufällig gestoßen bin, einfach glücklich machen

  2. #2
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    Grüß Gott

    Es ist immer wieder ähnlich. Viele Namen für einen Vorgang.

    Jesus Christus ist der Sohn Gottes
    es gibt keinen anderen Namen.

    Jeder Name der anders lautet, bezeichnet auch etwa anderes.
    Derartige gleichheits Überlegungen führen nur zu verwaschenen Vorstellungen.

    Offenbarung 19,12 Seine Augen aber sind wie eine Feuerflamme,
    und auf seinem Haupt sind viele Kronen,
    und er trägt einen Namen geschrieben,
    den niemand kennt als nur er selbst.

    Alle Namen die anders lauten als Jesus Christus
    werden von suchenden benutzt,
    Menschen, die noch die Erfahrung mit ihrem Inneren Christus suchen.
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben

  3. #3

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    Zitat Zitat von GLASGRAL Beitrag anzeigen
    Es ist immer wieder ähnlich
    Auch Gesellschaftsspiele folgen den festgelegten, sich regelmäßig wiederholenden Mustern, in der Gruppe entstehen dann aber neue, ungeahnte Möglichkeiten und ebenso wie im alltäglichen,
    letzten Endes ergebnisoffenen Spiel des Lebens sollte jeder Teilnehmende, Ehrlichkeit vorausgesetzt, sein Glück mit anderen Menschen im wahrsten Sinne teilen können.

    Hier im Forum allerdings haben wir noch gar nicht richtig damit angefangen

  4. #4

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    Beruhigungspillen auf leeren Magen


    Früh morgens, möglichst auf leeren Magen eingenommen, wirkt eine Beruhigungspille in lyrischer Form
    erfahrungsgemäß am besten und nach Wirkungseintritt spüren Bedürftige allmählich wie soeben zitiertes Gedicht
    samt Erläuterung in morgendlicher Stille spontan entstehen konnten. Denn zu meinem Erstaunen fügten sich die
    Zeilen eines unscheinbar anmutenden Gathas wie von selbst zusammen als sein Anfang erst gemacht worden
    war und wohlklingende Sprache angenehm beruhigend auf den momentanen Gemütszustand einwirkte.
    Und wer imstande ist, sich in vorher erlebte, schon einmal als wohltuend empfundene Stimmung
    hineinzuversetzen, darf Morgenruhe, so ungewohnt es manchen von uns noch immer
    vorkommen mag, entspannt ins tägliche Leben nehmen. Können sich namenlos
    und schlicht gehaltene, einen Meditierenden in seiner Versunkenheit still
    begleitende Verse am Ende gar verselbständigen wie es bei Mantren
    im Gleichklang geschieht, literarisch jedoch nirgendwo
    eingehend beschrieben wurde ?


    Nähere Erläuterungen zur vergleichsweise eingängigen, bei wiederholter Einnahme der Pille leicht nachvollziehbaren Erscheinungsform von Literatur, außer Mantra und Gatha einfach rhythmische Prosa genannt,
    sind daher fast ausschließlich in freien Gesprächsforen enthalten, die ungehinderten Austausch ihrer Mitglieder bereits jahrelang ermöglichen, zum Beispiel unter www. Gnadenkinder Forum. Poesie. Christliche Erfahrungen …

    „Die verbreitet Einzug haltenden, im Rahmen von Entspannungsübungen häufig genannten Begriffe ‚Achtsamkeit, Bewußtsein, Konzentration‘ fördern in Wahrheit nur eine Seite menschlicher Erfahrung und betonen dementsprechend, allein durch Wortwahl, mentale Aktivitäten … unsere Rede davon läßt ja überhaupt nichts anderes zu. Auch kulturübergreifend bekannte, aus christlicher Gewohnheit meist unangemessen verwendete Metaphern wie Kraft, Stärke, Licht (ohne Schatten) und so weiter, die linguistisch gesehen mit derselben Aktivität einhergehen, lassen mehr denn je geforderte oder sogar überforderte Menschen kaum zur verdienten Ruhe kommen. Christliche Metaphorik wie auch die angesprochene Begrifflichkeit mögen für täglichen Broterwerb von Nutzen sein, bei näherer Betrachtung sind sie allerdings, darin stimmen Erfahrungen Ruhesuchender weitgehend überein, keineswegs mit meditativer Stille gleichzusetzen."

    Aus den Ohren aus dem Sinn heißt es bekanntlich. Hört man demnach auf, entsprechende Begrifflichkeiten oder unpassende metaphorische Formulierungen in einer Entspannungsphase zu verwenden, dann schwinden solche Worte bald von allein und Leere, shunyata, kann vorübergehend einkehren, der Mensch wird zum stummen Zeugen

  5. #5
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    Grüß Gott

    Welches Ziel hat dieses Spiel?
    Dieses Lila Spiel?

    Alle Ziele die nicht im Geistigen liegen,
    Bringen dich um Geist und Leben.

    Und dieses Geistige ist natürlich die Welt unsres Himmlischen Vaters.
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben

  6. #6

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    Zitat Zitat von GLASGRAL Beitrag anzeigen
    Welches Ziel ?
    Solche Begriffe verletzen offensichtlich die Spielregeln

    „Die verbreitet Einzug haltenden, im Rahmen von Entspannungsübungen häufig genannten Begriffe ‚Achtsamkeit, Bewußtsein, Konzentration‘ fördern in Wahrheit nur eine Seite menschlicher Erfahrung und betonen dementsprechend, allein durch Wortwahl, mentale Aktivitäten … unsere Rede davon läßt ja überhaupt nichts anderes zu. Auch kulturübergreifend bekannte, aus christlicher Gewohnheit meist unangemessen verwendete Metaphern wie Kraft, Stärke, Licht (ohne Schatten) und so weiter, die linguistisch gesehen mit derselben Aktivität einhergehen, lassen mehr denn je geforderte oder sogar überforderte Menschen kaum zur verdienten Ruhe kommen. Christliche Metaphorik wie auch die angesprochene Begrifflichkeit mögen für täglichen Broterwerb von Nutzen sein, bei näherer Betrachtung sind sie allerdings, darin stimmen Erfahrungen Ruhesuchender weitgehend überein, keineswegs mit meditativer Stille gleichzusetzen."
    da sie Menschen, wie gesagt, kaum zur wohlverdienten Ruhe kommen lassen. Im christlichen Abendland folgten bisher nur Klöster oder leidenschaftlich suchende Mystiker wie David Steindl Rast (mittlerweile achtundneunzig Jahre jung) einem Weg der Stille, unter Beibehaltung des alltäglichen Lebens wäre er nun für jedermann leicht begehbar


    Zitat Zitat von GLASGRAL Beitrag anzeigen
    dieses Spiel
    eine Art Rahmenhandlung für unsere persönliche und möglicherweise auch kulturell bedeutsame Geschichte ?

  7. #7

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    Zitat Zitat von GLASGRAL Beitrag anzeigen
    Ziel
    pardon,
    solch ein Wort verletzt offensichtlich die Spielregel da es Menschen, wie gesagt, kaum zur wohlverdienten Ruhe kommen läßt.

    Ansonsten könnten Mißverständnisse entstehen

  8. #8
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    Und die Suche geht weitert:


    Lukas 18 Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.

    Joh 10,34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?

    Matthäus 10,34 Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.

    1. Johannes 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.

    Gal 1,4 der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters.

    Eph 5,16 und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.

    Eph 6,12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

    Eph 6,13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.

    Eph 6,16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,

    So also werden die Werke des Bösen behindert, verhindert oder gar vernichtet:

    Wir lieben unseren Nächsten, Gott über alles und vergelten die Werke die uns begegnen mit guten Gedanken und Taten.

    ---------------------------------------------------------------

    Nur dem absolut Bösen geben wir NICHTS!
    Weil: Der (Böse) kommt aus dem Nichts (Hölle), wirkt hier das Nichts (die Hölle), so geht der wieder ins Nichts ( die Hölle).
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben


 

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