Grüß Gott

Kinder Gottes bringen auch Frieden.

Sage nicht: „Ich alleine vermag nichts.“
Wenn niemand einen Anfang beginnt,
so drehen wir das Karussell,
den Teufelskreis der Kriege,
munter weiter und verschulen uns,
als Teil der ganzen Menschheit,
an den Leiden,
die andere durch diese Kriege erdulden.

Diese Verantwortung bleibt uns.
Wir müssen dieselbe tragen und uns dem entsprechend verhalten.
Dies erreichen wir,
sobald wir uns bemühen mit jedem Menschen Frieden zu halten,
in vollem Bewußtsein und in der Erkenntnis unserer eigenen Unzulänglichkeiten,
sowie auch der Unzulänglichkeiten unserer Mitmenschen.

Toleranz - allerdings nie bis zur Selbstaufgabe und niemals gegen die Werke des
Bösen!

Füge anderen Mensch niemals Leid zu.


Seinen Mitmenschen nicht schädigen oder auf Ihre Kosten selber Vorteile erzielen zu wollen.
Dieses letztere ist eine der Grundübel,
die immer wieder Stoff zum Unfrieden geben.
So eröffnet sich jedem sein spezifisches Wirkungsfeld,
in dem er Frieden verbreiten kann.
Niemand sollte die Ihm gebotenen Möglichkeiten auslassen.
Wenn Ihr den Weltfrieden wollt,
so lebt unter Euch und mit allen Menschen in Frieden und laßt Euch nicht darin stören.
Frieden sei mit Euch.

Vernichtet die Werke des Bösen wo es möglich ist.
Jeden Tag,
zu jeder Stunde,
überall auf der Welt.

Frei nach Friedrich Schiller aus dem -Lied von der Glocke-

Hebt die Glock mir aus der Gruft,
schwebend frei in Himmelsluft:
Friede sei ihr erst Geläute!

Und Freiheit für alle Leute.