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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    irgendwie ging ich wohl vergessen und ich sitze noch immer ganz allein hier auf dem roten sofa aber so kann ich mich zumindest hinlegen und glaub wird auch zeit zum schlafen bitte nur wecken wenn jemand mit kuchen kommt

  2. #2

    Standard

    Na, Jungtröllchen, hast wohl gar nicht gemerkt, dass ich auch auf dem roten Sofa saß?

  3. #3

    Standard

    Gott ist noch da.

    Ein kleiner Junge darf zum ersten mal mit seinem Vater in der Eisenbahn mitfahren. Voller Neugier und froher Erwartung stehen sie auf dem Bahnsteig.

    Endlich fährt der Zug ein. Vater und Sohn suchen sich einen Platz. Das Abteil ist nun mit ihnen vollbesetzt. Der Junge schaut aus dem Fenster und plaudert mit den Mitreisenden über alles, was er draußen sieht. Ganz vergnügt genießt er die Reise und plappert munter drauflos.

    Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Es wird finster. Der Junge verstummt. Er sagt kein Wort mehr. Es wird immer dunkler. Da schiebt der Junge seine Hand zum Vater hin und fragt: "Papa, bist du noch da?" Der Vater nimmt die Hand des Jungen und sagt: "Ja, ich bin noch da!" Bald kommt der Zug aus dem Tunnel heraus. Es wird hell. Jer Junge beginnt wieder zu plappern.

    Das Leben ist wie eine Reise. Freude erfüllt uns. Neugier wacht auf. Wir genießen die Tage, und das Glück lacht uns entgegen. Miteinander und munter sind wir unterwegs. Es geht voran, wir sind froh, es gibt viel zu erleben. Plötzlich ist da der Tunnel der Angst. Dunkle Sorgen legen sich schwer auf uns. Krankheit macht uns einsam und hilflos. Wir werden still, wo man uns verwundet und gekränkt hat. Der Glanz des Lebens verliert sich im Alltagstrott, die Sonne geht unter in den Mühen und Kämpfen. Ganz allein stehen wir vor großen Schwierigkeiten. Wie eine schwere Last drückt uns die Schuld nieder. Die Schatten des Todes fallen auf uns.

    Es ist gut, wenn wir dann Gott unsere Hand entgegenstrecken und uns vergewissern: "Vater, bist du noch da?" Gott ist noch da. Er wacht über uns, ist bei uns. Gott ist hellwach und ganz Ohr für seine Menschenkinder.

    Axel Kühner
    aus "Überlebensgeschichten für jeden Tag"
    Aussaat-Verlag

  4. #4

    Standard

    Wie gut ist es, zu wissen: Gott ist noch da!

  5. #5
    Nelly Gast

    Standard

    Allein

    Gedicht

    Es ist Nacht.
    Dunkelheit um mich herum.
    Will schreien, doch ich bleibe stumm.
    Keine Macht.

    Sitz einfach da,
    in meinem Herzen nur ein Schrei:
    Auch in finstrer Sklaverei,
    bist du mir nah?

    Fühl mich allein.
    Du hast gesagt, du wärst bei mir.
    Du gabst dein Wort, ich glaubte dir.
    Ich war ja dein.

    Das ist weit weg.
    Inzwischen ist sehr viel passiert.
    Was ich hatte ist verschmiert,
    Überall Dreck.

    Ging meinen Weg.
    Plötzlich warst du einfach fort.
    Vernahm dich nur noch hier und dort.
    Gerader Steg.

    Ich ruf zu dir:
    Vater, gib mir doch den Glauben,
    den mir niemand darf mehr rauben.
    Sei ganz nah bei mir.

    Wein` bitterlich.
    Ich weiß, hier muss etwas geschehn.
    So halb kann das nicht weitergehn.
    Gott, siehst du mich?

    Tausend Fragen.
    Bin ich dir überhaupt was wert?
    Bin ich geliebt? Bin ich begehrt?
    Nur noch Klagen.

    Hörst mein Gebet.
    Da spüre ich Geborgenheit.
    Da endlich wirst du Wirklichkeit.
    Weil ich gefleht.

    Plötzlich Friede.
    Jesus sagt, er liebt mich doch,
    auch in diesem Sündenloch.
    Unendliche Liebe.

    Es ist Nacht.
    In Dunkelheit scheint mir das Licht.
    Mein Vater, er vergisst mich nicht.
    Er hat Macht.

    (Gedicht, Autor: Nathalie Herzog, 2007)

  6. #6
    Nelly Gast

    Standard

    Balkonies,

    ich fühl mich allein gelassen und traurig. Ich brauche bei mir jemanden so sehr das ich mal zusammen reden und beten kann.

    LG
    Nelly

  7. #7

    Standard

    Hallo,

    bin gestern schon mal dagewesen. Hab aber den Beitrag nicht mehr weggekriegt. Meine Mutter hat versehentlich Internet ausgemacht und dann ging nichts mehr.

    Inzwischen hat sich einiges getan. Hatte seit Montag kein Auto. Erst heut wieder gekriegt. Mein Bruder ist mir nämlich in die Seite reingefahren und musse es reparieren. (ist selbst KFZ-Mechaniker)

    Konnte deshalb ned zu meinem Pferd. Morgen zum ersten Mal die Woche.
    Meinen Pferdepapa hab ich heut abend noch besucht.

    Hab heut auch Bescheid gekriegt dass ich ne Mietwohnung krieg. Freu mich schon irre drauf. Ab 1. April bin ich in meiner eigenen Wohnung. Werden 2 stressige Wochen aber wird schon irgendwie gehen.

    LG
    Akelah
    Dein Pferd ist dein Spiegel,
    der deine guten und schlechten Launen unverfälscht wiedergibt.

    Sieh hinein in das Auge deines Pferdes,
    aber erschrecke nicht vor der Wahrheit.
    (Bent Branderup)

    *kicher


 

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