Jeremia 50,5 besagt, dass der ewige Bund in JHWH ist, ohne jegliche Mittler, welches es auch bis dato nicht braucht. Der ganze vers lautet:
Jer 50,5 Sie (die weinenden Söhne Israels und Juda...) werden nach Zion fragen, <auf den> Weg dahin ist ihr Gesicht <gerichtet>: Kommt und schließt euch JHWH an in einem ewigen Bund, der nicht vergessen wird!
Es gaht darum, sich an JHWH anzuschliessen, udn nicht einem Mittler....
Der Wunsch nach Mittler kommt aus einem „Unglauben“, dass der Ewige wirklich jedem persönlich entgegentreten kann, und man sich auf andere Personen beziehen, referenzieren will.
Der Hebräerschreiber vermischt nun diverse Dinge betreffend Opfer, und stellt sie in einer Sicht dar, welche so nicht stimmt.
Das „Blut“ der Opfer reinigte niemanden, wie es irrtümlich erzählt wird. Opfer waren Ausdruck der Hingabe. Ebenso waren auch keine Mittler benötigt, Die Priester waren keine Mittler für den Opferbringenden.
Und was soll das für ein neuer Bund etwa sein? Der Hebräer meint folgendes zu wissen: Hebr 9,16 - Denn wo ein Testament/Bund ist, da muß notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat.
Nun stirbt der Ewige aber nicht, und ER ist auch nicht Wortbrüchig seinem Bunde mit Israel (andere Bünde hat er nicht gemacht). Da macht der Hebräerschreiber total falsche Schlüsse.
Nur mit Zitaten aneinanderhängen kann sehr falsches suggeriert werden.......
Alef
Ja, ich weiss, dass ich ab und zu nerve, aber solches kann eben auch nerven......



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