Das (unzutreffende) Haupt-Stop-Dogma des Materialismus lautet: "Es gibt keine Realität außer Materie und dem uns bekannten Raum."
Daher nahezu alle Materialisten entweder Atheisten oder maximal Agnostiker sind.
Wie kann man an Gott glauben und gleichzeitig dem materialistischen Weltbild anhängen? Eben.. gar nicht.
Das Problem des weit verbreiteten Materialismus in Akademie und Forschung in unserer Gesellschaft (weltweit) ist
daß dieser den selbstvergebenden Anspruch erhebt... die Wissenschaft zu vertreten.
Und sehr empfindlich und sanktionär - in seinen besetzten Positionen in der Gesellschaft - darauf reagiert
wenn man ihm bei dieser (unzutreffenden) Selbstwahrnehmung widerspricht.
Daher hat es die Wissenschaft also schwer über die Grenzen des materialistischen Weltbildes hinaus zu forschen.
Da sie dabei nur allzu oft gehemmt wird... vom "eingeschlichenen Materialismus" und deren Vertreter.
Das zieht sich durch die gesamte Wissenschaft. Nicht nur in der phyiskalischen wissenschaftlichen Disziplin
sondern eben (zum Leidwesen der Menschen) auch in Medzin, Psychologie, Biologie, Umwelt- und Energieforschung.
Was die Wissenschaft am aller wenigsten gebrauchen kann ist die dogmatische orthodoxie des Materialismus und deren Vertreterschaft.
Gleichzeitig ist sie ausgerechnet davon stark vereinahmt worden. (was zu Beginn der "Wissenschaftlichen Zeit" nicht der Fall war)
Es erinnert vom Prinzip her an die rkk.
Auch diese versteht sich als die (alleinige) ultimative Vertretung der Lehren Jesus.
Vereinnahmte diese... und definierte somit maßgeblich das Christenum.
Defnierte die Bibel (Kanonisierung).
Definierte somit was "Gottes Wort" sei... und was nicht.
Definierte daß nur sie authorisiert sei wie "das Wort Gottes" zu interpretieren sei.
Definierte daß nur sie authorisiert sei, zu bestimmen, wer "Priester Gottes" sein kann... und wer alles nicht.
Und unzählige weitere ihrer extrem elitären (unzutreffenden) Anschauuungen... die mit der spirituellen Realität nichts zu tun haben und auch noch nie hatten.
Sie baute ein mentales Stahlgefängnis auf... bestehend aus lauter elitären Stop-Dogmen.
Und bestimmte seit dem maßgeblich was diejenigen, die auf diesen ihren Hoheitsanspruch reingefallen sind... glauben dürfen .. gar sollen... und was nicht.
Nach exakt gleichem Prinzip agiert der Materialismus und seine Vertreterschaft innerdhalb der von ihnen stark vereinnahmten Wissenschaft.
Unzählige Beispiele.
Der aktuelle wissenschaftliche Stand der Physik - also die Erforschung der Natur der Materie - hat zB schon längst den Materialismus falsifiziert.
Hat die (künstlich gezogene) Grenze zwischen Materie und Bewustsein schon lange überschritten.
Ihre Aussagen passen nicht in das materialistische Weltbild bzgl. der Natur von Materie.
Nicht aber weil ihre Aussagen falsch oder unzutreffend sind (im Gegenteil).
Nein. Sondern weil das materialistische Weltbild zu begrenzt ist um diese Entdeckungen der Wissenschaft zu aktzeptieren.
Er - der Materialismus - versucht diese Entdeckungen nun in sein dafür nicht ausreichendes Weltbild zu pressen.
Was natürlich mittel- und langfristig nur scheitern kann.
Umso weiter die Wissenschaft in der Quantenmechanik voranschreitet... umso mehr kommt die materialistische Weltanschauung in Erklärungsnot.
Was zwar jetzt schon der Fall ist... wird sich aber noch verstärken.
Das Leben (dessen Ursprung, als auch Selbst-Definition, von Anfang an --> immer geistiger Natur war und ist) wird immer voranschreiten. Ist dazu konzipiert sich zu Entwickeln.
Was sich dieser Entwicklung entgegenstellt, stellt sich dem Kern des Lebens selbst entgegen.
Eine Zeit lang mögen dessen "Stops" sogar "erfolgreich" sein. Aber immer nur eine Zeitlang.
Nicht nur jedes System was auf Sklavenhaltung und Ungerechtigkeit aufgebaut ist fällt früher oder später in sich zusammen.
(siehe Rom-Reich... siehe Nazi-Reich... und siehe all die ganzen anderen "Reiche" die darauf basieren)
Sondern auch jedes Stop-Dogma --> welches sich der Entwicklung des Lebens in den Weg stellt --> hat immer nur begrenze "Lebenszeit".
Daher wird auch das Haupt-Dogma des Materialismus früher oder später zum falsifizierten Aberglauben zählen von den zukünftigen, entwickelteren, Generationen.
Und die Wissenschaft - und somit auch die Gesellschaften - werden dann befreit sein von seiner "Stop-Fessel".
Von seinem begrenzen Welt- und Menschenbild.
Die Medizin kann wieder erblühen da sie den Menschen nicht mehr seelenlosen als Bio-Roboter betrachtet <-- ginge es nach dem Materialismus.
Die Forschung kann wieder das sein was sie Ursprünglich war: Forschung des Unbekanntens. Solange bis es bekannt ist. Solange bis "die Geheimnisse" keine mehr sind. Solange bis das bisher "noch Unerklärbare"... erklärt... erkannt werden kann.
Sich frei bewegen kann... wieder frei Forschen kann, ohne auf die "Sanktions-Orthodoxie" des (unzutreffenden) materialistischen Weltbildes Rücksicht nehmen zu müssen.
So wird es mit den Stop-Dogmen des Materialismus enden. So mit dessen Äquivalenten in der rkk.
lg Net.Krel



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