Jede Frage die außerhalb der "Glaubensspur" gestellt wird, klingt für den Gläubigen seltsam. Nur wenige Gläubige stellen sich diesen.
Aha. Was hat das mit mir und diesem Thema zu tun?
Mag ja sein, aber warum schließt Du das aus? Lässt Dein frommer Glaube das nicht zu? Das würde mich nicht überzeugen.
Führst Du Gespräche immer so? Also das Du erst einmal den Glauben Deines Gesprächpartners in Frage stellst und allgemeine Phrasen über eine ominöse Weigerung von Gläubigen sich irgendwelcher Dinge zu stellen salbaderst? Rhetorisch erhebst Du Dich damit bereits im ersten Schritt über Deine Gesprächspartner, da Du in Deinen Augen die angesprochenen Fehler selbstverständlich nicht machst... Keine Ahnung, ob Dein Vorgehen den anderen Teilnehmern hier schon aufgefallen ist, aber Du solltest das rasch einstellen.

Joh 14,26 kündigt den Heiligen Geist an und beschreibt dessen Tun.
6 Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Offensichtlich ist der Heilige Geist zu Pfingsten ausgegossen worden und hat sich, entsprechend Jesu Worte (Apg 1,8) ausgebreitet.

Wenn 1 Kor 13,10 eintritt muss sich etwas an dem Zustand nach Pfingsten verändern. Ich würde da glatt auf Jesu Wiederkehr tippen. Denn prophetisches Reden und Glossalie verlieren ihre Funktion wenn Jesus wieder da ist. Die Liebe verliert ihren Sinn hingegen nie (1Kor 13,8).