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  1. #51

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    Hallo Provisorium. Im und ab und ab dem 4. h.gabs dasjenige, wahre, also auf Jesus Christus Lehren aufgebaute Christentum nur im Verborgenen. Waren da nicht schon das christusferne Erbsündedogma, die Lehre eines dreieinigen Gottes es so auch das Sühneopfertoddogma von geistlichen Würdenträgern in kostbaren Gewändern (wie zu Moses Zeiten diies von seinem Gebieter klar angeordnet wurde?) Jesus und srine Jüngef und Anjänger hatten wohl mit solchen unnötigen Äusserlichkeiten nichts zu schaffen, die kleideten sichnwohl wie immer, schlicht,zweckmässig.

    Genaugenommen enstammten die dann nachfolgenden Glaubenskriege in Priesterhirnen, welche nichts mit Christi Lehren am Hut hatten.Also,hat das wahre Christentum nichts damit zu tun.

    Lg starangel


    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Was'n da los? Morgenröte? Aufgehende Sonne...(sorry, das war jetzt wirklich böse von mir, aber ich konnt' gerade nicht anders...)?

    So sieht's mal aus. Siehe z.B. christliche Kirche ab dem 4.Jahrhundert! Und nein, das lag nicht allein an der bösen rkK, sondern exakt an dem, was du eben selbst genannte hast: "Das bestimmen die Menschen quasi im Nachhinein dann selbst... je nach Auslegung, Verständnis, innerer spiritueller Entwicklung und Vergangener Zeit."

    LG
    Provisorium

  2. #52

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    Grüßt Euch und guten Morgen zusammen

    hab das obige Video angefangen anzusehen ("Entwicklung der Persönlichkeit: Das Leben als Exodus | 3.6.1") ... und aktuell bei ca. 50% erstmal Pause gemacht... die weiteren 50% seh ich mir morgen dann aber an.

    Und ja @Provisorium --> so und nicht anders hab ich Deine Sichtweise auf das AT (bzw. in dem Fall grad auf jenen Exodus Teil der Tora)

    bisher auch stehts verstanden.

    Als mythologische Geschichte... als Erzählung... als eine Art "pädagogisches Märchen für Erwachsene" .... welches jedem sozusagen sein eigenen Lebenweg und Identität strukturell in eben jener Form der "antiken-Israel-Geschichte" erzählt.

    (Die jüdische Ultra-Ortodoxie könnte einem Vorwerfen daß man damit ihr "von Gott historisch verheisenes Bleiberecht" versucht --> quasi durch die Hintertür abzusprechen... und die "christliche ultra-Ortodoxie" könnte vorhalten --> Verrat an der historischen Glaubwürdigkeit der Bibel...)

    Ich kannte mal einen in einem Forum (aber shcon sehr lange her) der hat nicht nur das AT sondern auch das gesamte NT so betrachtet. Demnach existierte "ein Jesus" oder "die Apostel" und überhaupt alles im NT erst gar nie... nichts von all dem... und alles sind reine mythologische Geschichten und Gestalten die niemals wirklich existiert haben... und der Zweck der NT+AT Geschichten sei die pädagogische/psychologische/spirituelle Selbstfindung.

    Ich mochte ihn sehr... er war Religionslehrer... und wir waren uns rein auf der Pädagogischer/Psychologischen Ebene auch meist einig...

    Wurde natürlich von der "Foren-Orthodoxie" wie die entflohene Sau durchs Dorf getrieben... bis er irgendwannmal aufgab.

    ...

    Und ja... natürlich... die "AT/Exodus Angelegenheit" unter diesem Blickwinkel wie von Dir bzw. Worthaus betrachtet.... im Vergleich zum Blickwinkel von Starangel und mir... das sind Welten :-) Völlig unterschiedliche Standpunkte :-)

    Da müssen wir alle also aufjedenfall aufpassen daß wir das nicht vergessen beim gegenseitigen Dialog und den jeweiligen Antworten.

    Natürlich ist der "finstere Geselle" aus unserem Blickwinkel --> völlig fehlplaziert wenn er übertragen wird in Deinen Standpunkt.

    Als auch vice versa... klar. Also aus unseren Standpunkt bedeutet zB "der-absolut-Tora-Treue-Jesus" etwas völlig anderes --> als aus Deinen Standpunkt.

    Ich teile zwar nicht zu 100% den Blickwinkel von Dir bzw. Worthaus bzgl. der "AT/Exodus Erzählung" ... was aber auf keinen Fall bedeutet daß ich die Aussagen die aus diesen Deinen/euren Blickwinkel heraus gemacht werden ablehnen würde...

    Im Gegenteil vielemehr: Ich kann nur wiederholen daß auch ich da dem Meisten... und Wichtigsten... nur voll und ganz zustimme ... wenn ich quasi euren Blickwinkel annehme --> das AT/Exodus aus dieser Perspektive so zu betrachten. Ganz klar.


    lg Net.Krel

  3. #53
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    Hallo starangel,

    Im und ab und ab dem 4. h.gabs dasjenige, wahre, also auf Jesus Christus Lehren aufgebaute Christentum nur im Verborgenen. Waren da nicht schon das christusferne Erbsündedogma, die Lehre eines dreieinigen Gottes es so auch das Sühneopfertoddogma von geistlichen Würdenträgern in kostbaren Gewändern (wie zu Moses Zeiten diies von seinem Gebieter klar angeordnet wurde?) Jesus und srine Jüngef und Anjänger hatten wohl mit solchen unnötigen Äusserlichkeiten nichts zu schaffen, die kleideten sichnwohl wie immer, schlicht,zweckmässig.
    Weißt du, mir geht es nicht um das wahre Christentum im Gegensatz zu einem unwahren (ich weiß gar nicht so richtig was das überhaupt sein soll), sondern um das, was sich ab dem 4.Jahrhundert da so alles entwickelt hat. Wie man das dann persönlich klassifiziert überlasse ich gerne jedem selbst. Tatsache ist jedoch, dass sich besonders zu dieser Zeit ein Antijudaismus Bahn brach, der auf sehr ähnlicher Argumentattion aufbaute, wie du sie hier zum Besten gibst: https://de.wikipedia.org/wiki/Antiju...p%C3%A4tantike

    Hallo net.krel,

    ich möchte gerne darauf aufmerksam machen, dass ich nie nur ein einziges exegetisches Verfahren anwende, um mir die biblischen Texte zu erschließen. Ich untersuche sie jedoch immer auch hinsichtlich ihrer tiefenpsychologischen Ebene (das hab' ich übrigens bei Drewermann gelernt, den Worthaus in diesem Fall auch vorträgt) und im Rahmen der histiorisch-kritischen-Methode. Ich finde das muss man heutzutage ganz einfach machen, sonst ignoriert man einfach viel zu viel, was man im Laufe der Zeit über diese Texte herausgefunden hat.

    Das ich auf die Texte jedoch einfach meine Schablone legen würde und sie mir dadurch irgendwie zurechtdeute, kann ich persönlich nicht sehen. Ich nehme die Texte schon beim Wort und versuche auch die alternativen Verständnisweisen anderer Exegeten (auch der biblizistischen) zu verstehen und nachzuvollziehen, aber ich glaube eben nicht daran, dass nur eine einzige Auslegung die volle Wahrheit transportieren kann.

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  4. #54
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    Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. … er führet mich zum frischen Wasser … und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir … du bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde … Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang …“

  5. #55
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  6. #56

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    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    dass ich nie nur ein einziges exegetisches Verfahren anwende, um mir die biblischen Texte zu erschließen.
    Eindeutig... das weis ich

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Ich untersuche sie jedoch immer auch hinsichtlich ihrer tiefenpsychologischen Ebene
    Wo ich auch immer gespannt zuhöre, genauso wie bei Drewermann und auch gerne bei Worthaus (wobei ich rein persönlich Drewermann bevorzuge... einfach aus dem Grund weil Drewermann frei von Institution - oder Theologischen Fakulitäten - ist... somit imho noch freier und noch "mehr aus sich" heraus spechen kann... ).

    Die tiefenpsychologische Bibelexegese ist für mich völlig legitim und ihre Aussagen/Deutungen bzw. "Transformationen der Texte" Grundsätzlich ebenso.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    und im Rahmen der histiorisch-kritischen-Methode.
    Ebenso eine absolut gute Sache.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Das ich auf die Texte jedoch einfach meine Schablone legen würde und sie mir dadurch irgendwie zurechtdeute, kann ich persönlich nicht sehen.
    Die "persönliche Lesebrille" ablegen glaub ich kann niemand :-) Alles wird immer durch "unser ganzes Sein" gefiltert/gefärbt... und kommt auch entsprechend so wieder raus.

    Das ist imho unumgänglich und eigentlich ja auch völlig normal. Nicht nur beim Bibellesen/deuten sondern eigentlich bei Allem.... bei der ganzen "Dauer-Interpretation" des persönlichen Lebens und "der Welt"... von A-Z.

    Daran hängt alles ab... vom "inneren Status-Quo"... vom "inneren Stand".

    Das bestimmt in aller erster Linie immer den jeweils vertretenden Standpunkt (bzw. Standpunkte).

    Ich stimme der Pädagogik und natürlich ebenso auch der Psychologie voll und ganz zu daß unser Wachbewustsein nur die Spitze des Eisbergs ist und der Rest im Unterbewustsein existiert.. schlummert...

    Unser Wachbewustsein reitet quasi auf den Wellen des eigenen unterbewusten Ozeans.

    Individuell als auch Kollektiv. Daher die Geschichte eines Landes/Volkes - wie zB Israel - aufjedenfall als Deutungskullisse dienen kann um zutreffende, allgemeine, spirituelle Aussagen zu treffen die dann auch auf einen persönlich zutreffen (können).

    Weil wir in der tiefsten Ebene "unseres Seins"... unserer "Existenz" alle Eins sind... und es dort keine Trennung gibt.

    Weder zwischen uns, noch zwischen Gott und uns.

    Diese Ebene aber geht noch tiefer als die konventionelle Pädagogische/Psychologische Sicht. Stufenlos über --> in die Spirituelle Ebene.

    Also dort, wo wir "Aufwachen" wenn wir körperlich sterben... und von wo wir auch gekommen sind bzw. - gegebenenfalls - nochmals her kommen werden wenn es unserer gesamt-Entwicklung von Nutzen ist.

    Der Eisberg geht also noch (imho: deutlich -->) tiefer --> als lediglich "nur" zurück bis zur frühkindlichen diesigen Existenz.

    Und all das bestimmt elementar unseren jetzigen aktuellen Standpunkt... und unsere Sichtweisen.

    Das ist der Grund warum manche eher in "der Oposition" sind (wie zB ich) ... und andere wiederum kein oder eher weniger Interesse daran haben sondern eben auf eher anderes konzentriert ist.

    In meinen Augen dient unser gesamtes aktuelles Leben - und darüber auch hinaus - unserer Entwicklung. Imho unaufhörlich.

    Selbst sogar auch dann --> wenn wir einmal dort ankommen --> wo jeder aus reinster Erkenntnis sagen kann --> daß er nun Im Reich Gottes eingegangen ist... und er alle Trennungen als Illusionen erkennt... die Einheit allen Lebens erkennt... jeden einzelnen Menschen als seines Bruder und Schwester zu 100% erkennt und "den Vater" als den "Kern" von uns allen... selbst dann geht "die Reise" in meinen Augen noch weiter.


    lg Net.Krel

  7. #57
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    .....
    An diesem Punkte angelangt, lieber Leser, hat unser Göttliches Bewußtsein den höchsten Grad der ihm auf Erden möglichen Entwicklung erreicht und unser Buch könnte hier zu Ende sein. Die nun folgenden Göttlichen Geisteswelten gehen in der Unendlichkeit so hoch hinauf, daß unser kleiner, irdischer Verstand dieses nicht mehr in Worte und Bilder zu fassen vermag. Den anfang jenes Bereiches kann man noch meditativ erfahren, dann aber ist auch hier eine Grenze erreicht, die zu überschreiten nur das irdische -- Abschiednehmen -- ermöglicht. Das hieße, wir verlassen nicht nur die Erde, sondern die ganze materielle Schöpfung Gottes, um in das Himmelreich unseres geliebten Heilandes JESUS CHRISTUS einzugehen. Die niederste Stufe dieser Gotteswelt, die wir im irdischen Leben sowohl bewußt wie meditativ noch erreichen können, ist das --- Paradies!
    Hier im Paradies erhalten wir auch die Krone des Lebens, wenn wir sie uns nicht schon vorher erworben haben sollten.
    Welche Gotteswelten würden denn nun folgen? Eine Andeutung darüber habe ich schon gemacht. Es sind die sieben Sternenstrahlen, die leuchtend, mit blitzenden Brillanten besäumt, hinausführen in die unendliche Ewigkeit Gottes. Es sind die sieben Verbindungen zu und mit den sieben Geistern Gottes deren Namen wir wie folgt kennen. Ich darf sie einmal der Reihenfolge ihrer Bedeutung und Entstehung nach nennen. Als Erster natürlich unser Heiland und Erlöser JESUS CHRISTUS der von GOTT selbst über alles gesetzt ist. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn spricht JESUS CHRISTUS:
    "Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein."
    Es gibt noch einige andere Verse in der Bibel in denen deutlich und unmißverständlich gesagt wird, das JESUS CHRISTUS alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. Er ist damit, bis auf eines, in allem GOTT gleich. Während GOTT der Ewige, ungeschaffene GOTT ist, der von sich sagt:
    "Ich bin, der ich bin. Und ich bin, weil ich bin!"
    So ist JESUS CHRISTUS die erste und alleinige Schöpfung, von GOTT ganz und selbst erschaffen, von GOTT alleine erzeugt, vor allem weiteren erschaffen und damit der eingeborene Sohn, der Ersterschaffene, sein getreues Ebenbild.



    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Leben

  8. #58
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    Hallo Bruder,

    Die "persönliche Lesebrille" ablegen glaub ich kann niemand :-) Alles wird immer durch "unser ganzes Sein" gefiltert/gefärbt... und kommt auch entsprechend so wieder raus.
    Ich glaube das ist die ganz entscheideidende Erkenntnis. Sich dessen bewusst werden und gerade deshalb erkennen, dass ich immer nur subjektiven Einblick habe, in ein völlig Unbegreifliches, Größeres, Wunderbareres und Schöneres, als ich es jemals zu erfassen in der Lage wäre, in das ich aber eingebunden bin und von dem ich Teil sein darf....

    Für gewöhnlich, fürchte ich, denken wir Gott viel zu klein! Wir machen ihn zum Objekt unserer Erkenntnis, dichten ihm weltliche, wenn auch superlative Eigenschaften an, und wähnen gar, wir wüssten was er will und was er nicht will. Ich hab' auch oft so gedacht, hab' vermutet und geglaubt, dass mir meine Bibelerkenntnis die Autorität verleihen würde, so denken, so vermuten und glauben zu dürfen, aber wenn ich wirklich ehrlich bin, dann weiß ich gar nichts! Ich verstehe nichts von Gott, seinen Wegen und seinem Handeln. Wie sollte ich auch, als raum-zeit gebundenes Wesen?

    Aber ich darf mich eingewoben fühlen in ein größeres Geheimnis, dessen Anltlitz barmherzig über mich und meinen Wegen leuchtet und das mir sagt: Ich liebe dich! Das ist es, was Jesus, was mein Christsein für mich bedeutet!

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  9. #59

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    Guten Morgen Bruder Provisorium


    Die Lesebrille:
    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Ich glaube das ist die ganz entscheideidende Erkenntnis. Sich dessen bewusst werden und gerade deshalb erkennen, dass ich immer nur subjektiven Einblick habe
    Ja. (Daher schreib ich zB auch immer diese "imhos" oder "in meinen Augen" oder "aus meiner Sicht" etc... um genau das auch so zu Kennzeichnen )

    Wir nehmen immer - und unweigerlich - alles durch und in unseren eigenen Geist auf... der ja der Inbegriff des Subjektivität ist. Wir sind ja das Subjekt.

    Dort wird dann alles nach besten (imho meist auch unterbewusten) Rezepten durch-ge-Quirlt --> Fertig ist die Ansicht, die Sichtweise, der Standpunkt.

    Gotteserkenntnis geht daher unweigerlich immer mit der Entwicklung des eigenen Bewustseins/Geistes/Seins einher. Individuell als auch Kollektiv.

    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    in ein völlig Unbegreifliches, Größeres, Wunderbareres und Schöneres, als ich es jemals zu erfassen in der Lage wäre, in das ich aber eingebunden bin und von dem ich Teil sein darf....

    Ebenso völlige Zustimmung. Wir können zwar, in meinen Augen zumindest, Bruchstücke erhaschen... auch schon in unserem Bewustsein als Mensch... aber solange sind es immer nur Bruchstücke vom ganzen Kuchen... welcher zudem auch noch Unbegrenzt ist.

    So versteh ich auch Paulus im Lied der Liebe:

    "Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin". (1 Kor 13)


    Der Bibelfundamentalismus ist der Stolperstein dazu. Die Falle. Denn dieser meint, er hätte schon den ganzen Kuchen im Form seiner Schriften vorliegen und weiter gäbe es nichts zu sagen.

    Theologisch: "Das abgeschlossene, kanonisierte, ewig gültige Wort Gottes". <-- diesen Selbstvergebenene Hoheits-Anspruch, welcher ein jeglicher Schriftfundamentalismus sich völlig zu unrecht zu Eigen macht, ist daher unzutreffend.


    Die Entwicklung hört nicht bei der Bibel auf... auch nicht zB bei der Lehre von Karma oder Reinkarnation... noch bei jegwelcher anderen spirituellen Lehre, Religion oder Philosophie, so Wahr ihre einzelnen Elemente auch immer sein mögen.


    Wer das meint und hartnäckig daran festhält (= "Fundi-tum" jegwelcher Art), hat sich ab diesen Zeitpunkt selbst eine unnötige Entwicklungs-Grenze gesetzt. Das kann die extremsten Formen annehmen. Je nach Fundi-Grad quasi.


    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    ich darf mich eingewoben fühlen in ein größeres Geheimnis, dessen Anltlitz barmherzig über mich und meinen Wegen leuchtet und das mir sagt: Ich liebe dich! Das ist es, was Jesus, was mein Christsein für mich bedeutet!

    Ja, Eindeutig.

    lg Net.Krel

  10. #60

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    Beeindruckend @Provisorium:
    "Jesus und seine Schüler" http://www.gnadenkinder.de/board/sho...528#post160528

    Wirklich ein Meister seines Faches.



    Jesus war ein False-Dogmen- Brecher im Namen der Liebe.


    Ein Patriachismus-Löscher.


    Hing nicht dem Schrift-Fundamentalismus an und lehrte und praktizierte ihn auch nicht... vielmehr er war die Offenbarung Gottes selbst, und lehrte seinen Schüler/innen wie sie es ebenfalls sein können.



    Tradition durfte... ja musste sogar... gebrochen werden falls sie im Wege stand.



    Kein Elitäres-Hirachen-System seine Gemeinde... keine Titel... alle gleichrangige Brüder und Schwester... des gleichen Vaters.



    Nee also wirklich ein ausgezeichnetes und imho auch zutreffendes --> Profiling.


    Viele Kleinigkeiten in den Evangelien hervorgehoben die man sonst gerne überliest... und was diese aber eigentlich Bedeuten und Aussagen.


    (vom rkk-ismus scheint der Sprecher auch nicht viel zu halten wie mir positiv aufgefallen ist)



    lg Net.Krel


 

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