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  1. #1

    Standard Was würde Jesus zur Glaubensbasis der EEA sagen?

    Hallo liebe übrig gebliebene Forenteilnehmer oder neu hinzu kommende Interessierte am christlichen Glauben

    Immer wieder wird man damit konfrontiert, dass angeblich christliche Foren sich an der Glaubensbasis der Europäischen Evangelischen Allianz orientieren.
    Wehe man ist -zurecht und biblisch auch einwandfrei belegbar- von deren Kompatibilität mit Jesus Lehren gar nicht überzeugt und steht dazu, dann ist man schon mal unten durch wie man so sagt.

    Hier also die Glaubensbasis der EEA, die von der DEA zwar im April dieses Jahres angeblich der heutigen Zeit angepasst worden sei, aber im Wesentlichen noch immer NICHT mit Jesus Christus Lehren über sein inniges Verhältnis zu Gott, dem Himmlischen Vater und seinen Auftrag, das Evangelium vom Reich Gottes zu verkünden, das durch Jesus Erscheinen nahen konnte, jedoch aufgrund dessen, dass seinen göttlichweisen Lehren nur von einfachen jüdischen Glaubensgeschwistern die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wurde, sich wieder bis heute entfernte statt sich zu entwickeln, realisieren.

    Glaubensbasis der Europäischen Evangelischen Allianz (EEA)
    Evangelische Christen bekennen sich zu der in den Schriften des Alten und Neuen Testaments gegebenen Offenbarung des dreieinigen Gottes und zu dem im Evangelium niedergelegten geschichtlichen Glauben. Sie heben folgende Lehrsätze hervor, die sie als grundlegend für das Verständnis des Glaubens ansehen. Sie sollen die gegenseitige Liebe, den praktischen Dienst und evangelistischen Einsatz der Christen bewirken.

    Die Allmacht und Gnade Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Erlösung und Endgericht.
    Die göttliche Inspiration der Heiligen Schrift, ihre völlige Zuverlässigkeit und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.
    Die völlige Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn Gottes Zorn und Verdammnis aussetzen.
    Das stellvertretende Opfer des menschgewordenen Gottessohnes als einzige und allgenügsame Grundlage der Erlösung von der Schuld und Macht der Sünde und ihren ewigen Folgen.
    Die Rechtfertigung des Sünders allein durch die Gnade Gottes aufgrund des Glaubens an Christus, der gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist.
    Das Werk des Heiligen Geistes, der Bekehrung und Wiedergeburt des Menschen bewirkt, im Gläubigen wohnt und ihn zur Heiligung befähigt.
    Das Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden, den Leib, dessen Haupt Christus ist, und die durch Seinen Befehl zur Verkündigung des Evangeliums in aller Welt verpflichtet ist.
    Die Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit.


    Wo wird denn hier auf die enorme Wichtigkeit der Umsetzung Jesus Christus - ihm vom allein wahren Gott eingegebenen Lehren betreffend Umgang mit Mitmenschen, Vergebungsvorgaben Verzicht auf Todesstrafe und Loslösung vom unsinnigen nutzlosen Opferkult, Aufbau Gottes Reiches hingewiesen?

    Statt Jesus Christus Worte in der Bibel über alle andern Lehren darin zu stellen, insbesondere dort wo sie den Seinen widersprechen, werden Worte des Hebräerbriefschreibers höher gewertet, als ob jener der Messias gewesen wäre.

    Wie müsste denn die Glaubensbasis lauten, um das zu erreichen, was der Vater im Himmel mit der Sendung Jesus ja in Wahrheit erreichen wollte? z.B. die Israeliten vom bislang falsch geglaubten Gottesglauben erlösen, Jesus offenbarte Wahrheit über Gott und dessen Willen an erste Stelle zu setzen, die jüdischen Glaubensgeschwister somit vom Steinigen und andere ihnen durch die Schriftgelehrten im Sinne Mose aufgebürdeten Lasten zu erretten usw.

    Wer möchte gerne seine Version von Glaubensbasis eines glaubwürdigen Christentums hier notieren? Alle sind eingeladen. Auf gehts, Jesus Christus hat es doch verdient, dass man ihn und seine 3-jährige Aufklärungszeit nicht nur auf Geburt und Kreuzigung reduziert und dass man ihm glaubt, was er über sich und den allein wahren Gott äusserte.

    Bis dahin herzliche Grüsse, starangel, eine begeistert Jüngerin unseres Herrn Jesus Christus, der den genialen Heilsplan Gottes mit dem Volk Israel verkündete, aber leider von Hohepriester Kaiphas als zu tötender Volksverderber bezeichnet wurde.

  2. #2

    Standard

    Glaubensbasis der Europäischen Evangelischen Allianz (EEA)
    Evangelische Christen bekennen sich zu der in den Schriften des Alten und Neuen Testaments gegebenen Offenbarung des dreieinigen Gottes und zu dem im Evangelium niedergelegten geschichtlichen Glauben. Sie heben folgende Lehrsätze hervor, die sie als grundlegend für das Verständnis des Glaubens ansehen. Sie sollen die gegenseitige Liebe, den praktischen Dienst und evangelistischen Einsatz der Christen bewirken.

    Die Allmacht und Gnade Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Erlösung und Endgericht.
    Die göttliche Inspiration der Heiligen Schrift, ihre völlige Zuverlässigkeit und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.
    Die völlige Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn Gottes Zorn und Verdammnis aussetzen.
    Das stellvertretende Opfer des menschgewordenen Gottessohnes als einzige und allgenügsame Grundlage der Erlösung von der Schuld und Macht der Sünde und ihren ewigen Folgen.
    Die Rechtfertigung des Sünders allein durch die Gnade Gottes aufgrund des Glaubens an Christus, der gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist.
    Das Werk des Heiligen Geistes, der Bekehrung und Wiedergeburt des Menschen bewirkt, im Gläubigen wohnt und ihn zur Heiligung befähigt.
    Das Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden, den Leib, dessen Haupt Christus ist, und die durch Seinen Befehl zur Verkündigung des Evangeliums in aller Welt verpflichtet ist.
    Die Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit.
    für mich (persönlich) ein Versuch, diese "christliche Glaubensbasis" in wenigen Sätzen zusammen zu fassen.

    Den Menschen Jesus in seinem Auftrag seines Lebens verstehe ich zwar (von außen betrachtet) anders, aber ich würde auch nicht das Eine mit dem Anderen gleich setzen.

    Ich lese gern interessiert mit

    l firefly
    denn wieviel von dem, was ich heute weiß, hätt` ich lieber nie gesehn....

  3. #3

    Standard

    Hallo Starangel...

    In meinen Augen hat die zitierte Glaubensbasis nichts... rein gar nichts... mit Jesus zu tun... noch Jesus etwas damit.

    Es ist nichts weiter als die Selbst-Definition des Opfertums... ausgegeben als "christliche Religion"... als "Christentum".

    Die "gewünschte Glaubensbasis" Jesus ist, zumindest in meinen Augen, daß das Reich Gottes inwendig in uns ist und es nicht mit "äußeren Gebären" kommt ... und man angeblich lediglich nur "rechtgläubig" darauf warten muss... um dann am Tag-X "abgeholt" zu werden... und Jesus dann alle nicht-evangelikalen mit "Feuer vom Himmel" vernichten wird... denn exakt das ist die Entrückungsvorstellung des Opfertums (damals wie heute)... welche sich in komprimierter Form auch in obiger Glaubensbasis befindet.

    Nebst den anderen enthaltenen Dunkelwelt-Dogmen wie zB die des "ewigen Strafgotts"... oder die des "Hoffnungslos Sündhaft gefallenen Menschens" (Erbsündendogma).

    Vergiftung der Seele (unter "christlichen Deckmantel") <-- ist eigentlich mein kürzestes Fazit jener zitierten Opfertum-Glaubensbasis.

  4. #4
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    Die völlige Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn Gottes Zorn und Verdammnis aussetzen.

    Was für ein verwegener und völlig in die Irre leitender Satz.

    Die Allmacht und Gnade Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Erlösung und Endgericht.

    Ist noch annehmbar.

    Das stellvertretende Opfer des menschgewordenen Gottessohnes als einzige und allgenügsame Grundlage der Erlösung von der Schuld und Macht der Sünde und ihren ewigen Folgen.

    Das Ende einer Jahrhunderte andauernden Opferreihe.
    Es gilt heute:
    Wenn ihr nicht ablaßt vom Opfern, wird auch der Zorn nicht von euch lassen.

    Die Rechtfertigung des Sünders allein durch die Gnade Gottes aufgrund des Glaubens an Christus, der gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist.

    Nein!
    Alleine durch den Spruch Christi:
    Dir sind deine Sünden vergeben,....

    Das Werk des Heiligen Geistes, der Bekehrung und Wiedergeburt des Menschen bewirkt, im Gläubigen wohnt und ihn zur Heiligung befähigt.

    Der Heilige Geist wohnt in einem jedem Menschen.
    Allerdings sollte man ihm auch zuhören.

    Das Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden, den Leib, dessen Haupt Christus ist, und die durch Seinen Befehl zur Verkündigung des Evangeliums in aller Welt verpflichtet ist.

    Ein sehr verführerischer Satz.
    Christus gibt keine Befehle.
    Das wäre Sklaventum.
    Im Reiche Gottes gibt es nur Freiwillige!

    Die Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit.

    Nur ein erheblicher Einwand:
    Es ist unser Freund Jesus Christus.


    Auch fehlt mir der Satz:
    Liebe deinen Nächsten wie dich selber und liebe Gott über alles.













    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Leben

  5. #5
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    "Was würde Jesus zur Glaubensbasis der EEA sagen?"

    Lt. Bibeln hat ER gesagt: "Lasst die (geistig) Toten ihre Toten begraben"
    * "Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach ihr richten" -Matthias Claudius-

    * Alles was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein. Also, bitte nicht reflexartig ablehnen was nicht mit Eurem Glauben kompatibel ist, sondern prüfen!

    *PS: Ich bin der mit dem bunten Hemd!

  6. #6

    Standard

    Vielen Dank für Eure Gedanken zu der Glaubensbasis der Europäischen Evangelischen Allianz, die ja z.B von der FEG Schweiz und einigen angeblich christlichen Glaubensforen übernommen wurden.

    @net.krel
    In meinen Augen hat die zitierte Glaubensbasis nichts... rein gar nichts... mit Jesus zu tun... noch Jesus etwas damit.

    Es ist nichts weiter als die Selbst-Definition des Opfertums... ausgegeben als "christliche Religion"... als "Christentum".
    Ich sehe es genau so. Ich vermisse in allen Punkten einen Bezug zu dem was Jesus Christus über das gütige, gnadenvollef, versöhnungsbereite Wesen des Vaters im Himmel, Gott aller Menschen offenbarte. Jesus vermittelte doch in den Evangelien ein einleuchtendes, vollkommen glaubwürdiges Gottverständnis. Dieses unterscheidet sich doch vollkommen vom Wesen dem dem menschen- und tierlebenverachtenden, blutrünstigen Schreckensherrscher den Du als Dark-Gott bezeichnest, was ich mit zerstörerischen, geistigen Macht der Finsternis gleichstelle.

    Mir ist übgrigens aufgefallen, dass oftmals solche, die der Glaubensbasis der EEG vollkommen zustimmen, ihnen das so indoktriniert wurde glauben zu müssen? für alle gottlosen ausgeführten/angeordnetetn Abscheulichkeiten dessen, der sich als Gott der Hebräer ausgab und biblisch einwandfrei mehrfach belegbar, insbesondere gegen das Gebot verstiess: Du sollst nicht töten
    Er tötete und forderte Tötungen für dies und das, gar Bruder- und Völkermorde.
    Partei ergreifen. Nicht nur das, sie behaupten sogar, bestehen darauf, dass dieser derselbe Gott sei, wie er durch Jesus von Nazareth doch wirklich überzeugend "gezeigt" wurde. Solche Gläubige die darauf beharren, dass Jesus nebst wahrem Menschen auch wahrer Gott sei, bezeugen sogar, dass Jesus dem Mose all die Gräuelgesetze diktiert habe.


    @ Glasgral Hier sehe ich weitgehende Übereinstimmung mit meinen Gedanken zu den einzelnen Punkten.

    Die völlige Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn Gottes Zorn und Verdammnis aussetzen.
    Was für ein verwegener und völlig in die Irre leitender Satz.
    Ja, er basiert auf dem christusfernen (also mit Jesus Worten in den Evangelien widerlegbaren) Erbsündedogma, aufgrund dessen seit Adams Genuss vom Baum der Erkenntnis von gut und böse (Sündenfall) alle Menschen vor Gott Sünder seien.

    Die Allmacht und Gnade Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Erlösung und Endgericht.
    Ist noch annehmbar.
    Das stellvertretende Opfer des menschgewordenen Gottessohnes als einzige und allgenügsame Grundlage der Erlösung von der Schuld und Macht der Sünde und ihren ewigen Folgen.
    Das Ende einer Jahrhunderte andauernden Opferreihe.Es gilt heute:Wenn ihr nicht ablaßt vom Opfern, wird auch der Zorn nicht von euch lassen.
    Jesus lehrte doch die nachhaltigste Erlösung von sündigem Verhalten, Sünde/Boshaftigkeit künftig aus der Welt zu schaffen. Gelebte Liebe, Nächstenliebe, Verzicht auf mosaisch angeordnete Vergeltungsmassnahmen. Weil die Vertreter Mose Gottverständnis (religiösen Machthaber jener Zeit) dies als Irrlehre werteten, (im Gegensatz zu vielen jüdischen Glaubensgeschwistern Jesu, die sich von Jesus Weg für ein künftig sündenfreies gottgefälliges Leben überzeugen liessen ihn gehen und weiterverbreiten wollten) forderte sie wohl deren geistlicher Vater auf Jesus für immer zum Schweigen zu bringen. Dies war einziger Grund für Jesus Kreuzigung und die spätere Verfolgung Vertreter und Verbreiter seiner erlösenden Lehren.

    Die Rechtfertigung des Sünders allein durch die Gnade Gottes aufgrund des Glaubens an Christus, der gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist.
    Nein!Alleine durch den Spruch Christi:Dir sind deine Sünden vergeben,....
    Das ist das Eine, Ja. Ich sehe zusätzlich im Willen eines ehemaligen Sünders, sein einstiges Fehlverhalten sich einzugestehen, zu bereuen und künftig vollkommen davon zu lassen, Rechtfertigung vor Gott der Liebe ist und ein versöhnlicher Vater, wie Jesus ja im Gleichnis vom Verlorenen klar darlegte.

    [QUOTE]Das Werk des Heiligen Geistes, der Bekehrung und Wiedergeburt des Menschen bewirkt, im Gläubigen wohnt und ihn zur Heiligung befähigt.

    Der Heilige Geist wohnt in einem jedem Menschen.Allerdings sollte man ihm auch zuhören.

    Ja, die Frucht, (Fördern von gelebter Liebe, Freude, Barmherzigkeit, Vergebungsbereitschaft, Verzicht auf Vergeltung von Bösem mit Bösem, Geduld, Aufrichtigkeit) also das Hören und Handeln im Sinne des Heiligen Geistes Gottes ist ja bekannt. Dem Verführer zu jedwelcher Boshaftigkeit sollte man indes kein Gehör mehr in sich geben, ein für allemal aus dem neugewonnen wahren, sinnerfüllten Leben verabschieden, so er überhaupt mal in und aus Menschen zerstörerisch, verletzend wirken konnte

    Das Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden, den Leib, dessen Haupt Christus ist, und die durch Seinen Befehl zur Verkündigung des Evangeliums in aller Welt verpflichtet ist.
    Ein sehr verführerischer Satz.Christus gibt keine Befehle.Das wäre Sklaventum.Im Reiche Gottes gibt es nur Freiwillige
    !

    Ja sehe ich auch so, Gott freut sich über all jene Menschen, die sich als seine freiwilligen freudigen, uneigennützig und beherzt handelnden irdischen Mitarbeiter erweisen. Leider Gottes ist doch ausgerechnet bei vielen solcher Gläubigen/Gemeinden nicht Jesus Christus das Haupt, geschweige denn sein Evangelium vom Reich Gottes durch Abkehr allfälliger Sünder von gottfernem Verhalten. Während meiner Jugendzeit galt die Auferstehung Jesus noch als Evangelium, doch stelle ich schon seit zu langer Zeit fest, dass die Kreuzigung Jesu als Evangelium gehandelt wird und statt seiner Lehren, die er seinen Jüngern ans Herz legte zu verbreiten, werden Jesus Lehren widersprechende Altkirchenväterdogmen den Leuten als "Glauben an Jesus" vermittelt.

    Die Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit.
    Nur ein erheblicher Einwand:Es ist unser Freund Jesus Christus.Auch fehlt mir der Satz:Liebe deinen Nächsten wie dich selber und liebe Gott über alles.
    Hierzu meine ganz persönliche Sicht aus bislang gemachten Erfahrungen mit Gläubigen, welche tatsächlich glauben, die Zeichen der Zeit stünden so, dass Jesus schon bald für alle Gläubigen ersichtlich auf einer Wolke auf die Erde käme und dann schlagartig alles Böse durch ihn aus der Welt geschafft würde und die Regentschaft für die kommenden 1000 Jahre im dann entstandenen Reich Gottes übernehmen würde.

    Hätte man schon zu jener Zeit im Judentum, als Jesus von Nazareth den perfekten Heilsplan für die Erlösung seiner jüdischen Glaubensgeschwister von den ihnen aufdoktrinierten Sünden, Menschen für dies und das überhaupt zu töten (Ehebrecherinnen, Homosexuelle, Andersgläubige) sich von jenen zu gottlosem Handeln auffordernden Gesetzen getrennt, dann wäre heute anstelle des Geistes der Kriegstreiberei in vielen religiösen und politischen Machthabern aller Zeiten bis heute, Gottes Schöpfergeist in Jesus mehrheitlich am Wirken und alle Glaubenskriege wären nie ein Thema gewesen.

    @ Jerom
    Ja, wer waren denn damals die -geistlich- Toten gewesen, welchen man die Beerdigung der -Verstorbenen - überlassen sollten, wenn nicht solche, welche am wahren Leben vorbeivegetierten, womöglich sich jeweils aufmachten um an gesetzlich angeordneten Steinigungen zu beteiligen?

    Wer sich dann aufmachte und Jesus Christus Lehren zuzuhören, umzusetzen erfuhr (damals bis heute) und auch in Zukunft) was es heisst, durch das IHM GLAUBEN, wie der allein wahre Gott ist und wie man künftig in inniger Gottverbundenheit wahres, sinnerfülltes Leben erleben kann, frei vom Einfluss des Verführers zu gottlosem Handeln..

    Da aus meiner Sicht, Gottes Geist allgegenwärtig war und ist, glaube ich aus gemachter Erfahrung, dass er im Laufe der Zeit immer wieder willige Autoren fand und findet, die seine heilsamen zum inneren Seelenheil führenden Lehren, die er vor 2000 Jahren durch Jesus Christus Mund der Menschheit erfahrbar machte, auf jeweils verständliche zeitlich angepasste Weise niederschreiben liess. Ich wurde jedenfalls auf wunderbare Weise mit solch hilfreichen Wegweisungen für erfülltes, gottvertrauendes Leben in Kontakt gebracht.


    lg starangel

  7. #7
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    Standard

    Starangel: "Ich vermisse in allen Punkten einen Bezug zu dem was Jesus Christus über das gütige, gnadenvolle, versöhnungsbereite Wesen des Vaters im Himmel, Gott aller Menschen offenbarte"

    GOTT: "Ich richte Euch nach euren Werken!"
    Siehe u. a.: Matth.7.21 + 16.27 + Joh. 14.16 + Off. 22.12 + 1. Kor. 3.8

    Starangel: "Jesus vermittelte doch in den Evangelien ein einleuchtendes, vollkommen glaubwürdiges Gottverständnis.

    * "Euer Wissen ist Stückwerk. Wenn jedoch kommt das/der Vollkommene wird das Stückwerk aufhören. (1.Kor. 13.9-10)

    "
    * Jesusspricht: „Aber der Tröster/Stellvertreter, der heiligeGeist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alleslehren und erinnern, was ich euch gesagt habe“ (Joh.14.26)

    Starangel: "
    @
    Jerom
    Ja, wer waren denn damals die -geistlich- Toten gewesen, welchen man die Beerdigung der -Verstorbenen - überlassen sollten, wenn nicht solche, welche am wahren Leben vorbeivegetierten, womöglich sich jeweils aufmachten um an gesetzlich angeordneten Steinigungen zu beteiligen?

    Starangel, wer sie damals waren ist für mich heute sekundär. Für mich ist heute wichtig, wo sie heute sind und mich bemühen nicht dazu zu gehören.


    Starangel: " Wer sich dann aufmachte und Jesus Christus Lehren zuzuhören, umzusetzen erfuhr (damals bis heute) und auch in Zukunft) was es heisst, durch das IHM GLAUBEN, wie der allein wahre Gott ist und wie man künftig in inniger Gottverbundenheit wahres, sinnerfülltes Leben erleben kann, frei vom Einfluss des Verführers zu gottlosem Handeln..

    Um IHM zu glauben, muss ich wissen was ER tatsächlich sagte. Wo erfahre ich was Jesus tatsächlich sagte?
    Erfahre ich es in einer der zahlreichen, vielfach übersetzten, korrigierten und fehlgedeuteten Bibeln? Erfahre ich es vom Stellvertreter GOTTES auf Erden, dem Papst? Ich sah für mich nur einen Weg: Ich musste den "Tröster/Stellvertreter" finden. Joh. 14.26
    * "Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach ihr richten" -Matthias Claudius-

    * Alles was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein. Also, bitte nicht reflexartig ablehnen was nicht mit Eurem Glauben kompatibel ist, sondern prüfen!

    *PS: Ich bin der mit dem bunten Hemd!

  8. #8

    Standard

    Hallo Starangel

    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Jesus vermittelte doch in den Evangelien ein einleuchtendes, vollkommen glaubwürdiges Gottverständnis. Dieses unterscheidet sich doch vollkommen vom Wesen dem dem menschen- und tierlebenverachtenden, blutrünstigen Schreckensherrscher den Du als Dark-Gott bezeichnest, was ich mit zerstörerischen, geistigen Macht der Finsternis gleichstelle.
    Ja, "Darkgott" und "die geistige Macht der Finsternis" sind auch in meinen Augen austauschbare Begrifflichkeiten... gegenseitige Aliase quasi.

    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Jesus vermittelte doch in den Evangelien ein einleuchtendes, vollkommen glaubwürdiges Gottverständnis
    Aus meiner Sicht @Starangel:

    Jesus hatte von Anfang an erst gar nie vor,

    daß die damals durch ihn gegebenen Offenbarungen Gottes,

    von seinen Nachfolgern schriftlich festgesetzt werden...

    schriftlich "in Stein gemeiselt" werden (Alias: Bibelfundamentalismus)...

    und als unfehlbares, irrtumsloses, "auf alle Zeiten abgeschlossenes" Wort Gottes...

    kanonisiert werden.

    ...

    Daher hinterlies Jesus auch kein schriftliches "Evangelium von Jesus"... wäre ja ein leichtes gewesen.


    Er lehrte seine Nachfolger wie sie ihren Geist für Gott selbst öffnen... um persönliche Führung, Inspiration und somit eine Referenz auf Gott haben... wo "die Motte" nicht rann kommt... Schätze im Himmel zu sammeln...

    Er lehrte seinen Nachfolgern daß sie das Licht der Liebe und des Friedens Gottes erkennen... wo auch immer es scheint. Am besten in ihren eigenen Herzen und in ihrer Seele.


    Der Wind weht wo er will und wir hören sein Sausen...

    ...


    Die Offenbarungen Gottes an uns Menschen gehen solange weiter... solange es Menschen auf Erden gibt.


    Und sie sind immer angepasst auf die jeweiligen spirituellen und somit jeweils gesellschaftlichen Problematiken... und auch auf das spirituelle "Fassungsvermögen"... ihrer Zielgruppe.


    Das ist der Grund warum es verschiedene Religionen gibt mit jeweils eigenen Schwerpunkten... ebenso warum Religion auch immer verknüpft ist mit der Kultur und den herrschenden Problematiken... ihrer Entstehungzeit.

    Aber auch immer gemeinsame Aspekte hat.. wie zB daß Gott, Ur-Vater-Mutter von allen Menschen ist... darüber sind sich zB alle monotheisitschen Religionen einig.


    Der sich stehts einschleichende Orthodoxismus in den jeweiligen Religion verweigert sich solchen Aussagen hartnäckig...

    Umso (ultra-)ortodoxer... umso "entschieden evangelikaler"... umso "einzig-und-alleiner-die-allein-gültig-wahre-Kirche"... (alles im Prinzip das gleiche nur mit jeweils anderer Verpackung).... umso verschlossener die Ohren.

    Damals wie heute.

    Seis im Judentum... seis im Christentum... seis in der rkk... seis in der ekd... seis im Islam.

    lg Net.Krel.

  9. #9
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    Er lehrte seinen Nachfolgern daß sie das Licht der Liebe und des Friedens Gottes erkennen... wo auch immer es scheint. Am besten in ihren eigenen Herzen und in ihrer Seele.
    Jesus lehrte die Gesetze GOTTES:

    "Niemand kommt zum Vater denn durch das Leben meines Wortes/meiner Botschaft"

    "Jeder wird gerichtet nach seinen Werken"

    "Niemand kommt von dannen so er nicht den letzten Heller zahlet"

    PS: Wer diese Schöpfung in ihrer Gesetzmäßigkeit + das religionsfreie Wirken Jesus begriffen hat, der benötigt keine von Menschen gemachten Religionen, denn diese Religionen sind mit ihren Dogmen Hemmnisse zu GOTT.
    * "Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach ihr richten" -Matthias Claudius-

    * Alles was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein. Also, bitte nicht reflexartig ablehnen was nicht mit Eurem Glauben kompatibel ist, sondern prüfen!

    *PS: Ich bin der mit dem bunten Hemd!


 

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