Hallo!

Ja, genau so ist das mit Gott. Er spricht zu jedem auf eine verständliche Weise. Manchmal ist Gott auch wahnsinnig komisch - finde ich auch.
Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen Deines Traumes, KindGottes, und Deiner Reaktion am nächsten Tag bei der Treppe, mich alarmiert fühlte, weiß nicht, wieso! Aber heute fühlt es sich schon besser an. Ich kann auch mal versuchen, dafür eine Erklärung zu finden - für die Besserung - ok?
War gestern mit einer Freundin unterwegs, die ein dreijähriges Mädchen hat. Die Kleine sagte, auf so einem Ding sitzend, in dem immer das (der/die) Streu für den Schnee im Winter ist: "Mama, hilf mir runter!"
Die Mutter: "Wie bist du denn da rauf gekommen?"
Kind: "Geklettert!"
Mutter: "Dann kletter wieder runter!"
Kind: "Ich will aber, dass du mir hilfst!"
Mutter: "Ich kann dir helfen, aber dann hast du es nicht allein geschafft. Du kannst springen oder dich rum drehen und mit dem Po runterrutschen."
Im nächsten Moment stand das Kind mit beiden Beinen auf dem Boden.
Ich denke, das hat irgendwie eine ähnliche Botschaft wie Dein Traum. Wir stehen ständig vor scheinbar unlösbaren Aufgaben und Gott sagt uns, wie es geht. In Deinem Traum hat Gott Dir eine Verheißung gegeben, nämlich, dass er Dein Wegbegleiter sein möchte. Stehst Du vor der realen Treppe, dann unterliegst Du natürlichen Gesetzmäßigkeiten, in diesem Fall dem Gesetz der Schwerkraft, und es wäre töricht, dies zu ignorieren. Und es ist gut, wenn wir nicht vergessen, was Gott sagt. (Vertraue mir und laufe los!)