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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    ich versuchs zu entwursteln :-)

    ( Moin Firefly )

    geht es hierbei um eine Diskussion, ob "der Mensch "böse" ist und deshalb diese Kreuzopferidiologie entstanden ist
    Definitiv Nein. Diese Ansicht vertritt imho keiner der Schreiber/innen hier im Thread... ich natürlich auch nicht.


    oder eher um die "Anerkennung von bösen Mächten"
    Das ist zumindest meine Position.

    Kurz: Die Ablehnung der Existenz dämonischer Mächte, und somit die damit unweigerliche Unkentnis ihrer Vorgehensweisen ... macht den Menschen für sie zur leichten Beute. Also genau das, was sich ein jeder Dieb wünscht: Daß man am besten erst gar nicht an seine Existenz glaubt.

    Das betrifft zB alle Angehörigen der Materialismus-Religion. Logisch...

    Aber ebenso auch alle Angehörigen des Christentums die sagen: "Sowas gibs nicht" (<-- Falls für diese die Bibel einigermaßen "das Wort Gottes" darstellt, müssen sie daher auch stehts alle Aussagen aus dem Munde Jesus bzgl. Dämonen im NT umdeuten --> so daß damit alles mögliche gemeint sein kann --> nur auf keinen Fall Dämonen <-- nichts leichter als das für jeden einigermaßen theologisch geübten :-) )

    Und letztendlich alle, egal welchen Glaubens, die ihre Existenz kategorisch ablehnen.

    Ihnen bleibt nichts anderes übrig als sich das Böse zB rein psychologisch/soziologisch/pädagogisch (manche sogar neurologisch) zu erklären. Was in meinen Augen zwar nicht unbedingt immer falsch ist... aber auch nicht ausreicht.


    Oder gar gleich sagen: "Es gibt 'das Böse' nicht". (<-- diese Ansicht ist mir persönlich übrigens am Schleierhaftesten... in Anbetracht der Geschehnisse hier auf Erden... durch die Menschheits-Geschichte hindurch...)


    Es gibt auch die (imho ebenso falsche... und fatale) Variante wo gesagt wird: "Auch 'das Böse' kommt von Gott... da alles von Gott kommt."


    Und auch spielt imho oft auch die Angst vor diesem Thema eine Rolle. Man fühlt sich wehrlos (was man aber nicht ist). Daher schließen auch viele Vogelstrausähnlich die Augen davor bzw. gründet ihre katgegorische Ablehnung (psychologisch gesehen) darauf.


    Mir ist aber umgekehrt natürlich auch klar daß die Anerkennung der Existenz von Dämonischen Mächten als "komplette Irr-Vorstellung" und "völliger Aberglaube" betrachtet wird... da scheiden sich also in aller Regel die Geister...

    Eigentlich dürften diese Vertreter in meinen Augen in allen "bibelbasierenden Christentumen" kaum aufzufinden sein... eigentlich...

    Da demnach ja wie gesagt Jesus selbst (+ alle NT-Apostel) - biblisch imho unbestreitbar - die Existenz von Dämonen anerkannte/n.


    Daher zB im Evangelikalismus - welcher ja dem Bibelfundamentalismus sehr streng anhängt - die Existenz dämonischer Mächte so gut wie nie abgelehnt wird... da es ein zu offensichtlicher Bruch gegen die Bibel wäre.


    Was aber weder den Bibelfundamentalismus, noch den Evangelikalismus, nun in ein besseres Licht rücken soll.


    Die Evangelikalen glauben zwar in aller Regel fest an die Existenz von Dämonen... fallen aber dennoch auf ihre Tricks rein.


    Denn ein jeder guter Dieb fängt natürlich an sich zu tarnen... nachdem seinen potentiellen Opfern klar geworden ist... daß es ihn gibt.


    Und welche Tarnung ist die aller beste im religiösen Bereich? Natürlich jene, sich als Gott auszugeben. Denn so stehn dem Dieb Tür und Angel weit offen...

    Daher sind, in meinen Augen, ausnahmlos alle Weltreligionen immer Hauptangriffsziele dämonischer Mächte.

    Wer die Spirituallität der Menschen kontrolliert, kontrolliert sie besser als es sich jeder Macht-Politiker nur erträumen kann :-)


    Die damalige AT-Religion ist imho eine der (eigentlich) offensichtlichen Beispiele wie sich "Darkgotts Dämonen" eingeschlichen haben... wie "im Namen Gottes" gemordet, gesteinigt... sinnlos Blut "geopfert" wurde... ganze Völkermorde begangen wurden.

    Alles im Glauben daß sie dies im Sinne... im Auftrag... auf Anweisung Gottes... getan hätten.

    Im Islam ist es die Dschihat Variante...

    Im Christentum sind es alle Verbrechen und Kriege die im angeblichen Namen Gottes verübt wurden.

    Das gelang, in meinen Augen zumindest, nur deshalb, weil Dämonen die Menschen austricksten... durch falsche Inspiration.

    Durch die Lüge daß dies alles "Gott so wolle".

    Die Überzeugten Vertreter und Führer dieser "Gott-will-es-Kriege-und-Verbrechen" (inkl. alle religiösen Steinigungen und Völkermorde) waren in meinen Augen alle von Dämonen inspiriert und gewollt... und niemals von Gott (wie es dessen Vertreter natürlich aber stehts meinten... eben auf ihre Tricks reingefallen )

    Durch die Geschichte hindurch. Religions- und Kultur und Zeit unabhängig. Ist ja nicht so daß dies alles nur im Christentum passierte.


    ...


    Persönlich betrachte ich den menschlichen Geist - also uns Menschen - als eine Grundsätzlich sehr gute "Schöpfung" Gottes. Nein... besser und auch treffender gesagt: Als Gottes geliebte Kinder. Ausnahmslos.

    Lass uns jeden Neugeborenen Menschen in die Augen sehn.

    Durch und Durch herzlich und gut.

    Das Reich Gottes strahlt heraus...

    wer das nicht sieht (und Darkgotts Erbsünden-Ideologie da rein dichtet) ist Blind und hat "lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich" nicht begriffen...


    Anhand den Kindern sehen wir den menschlichen Geist so wie er von Gott geschaffen wurde... geschlüpft durch dem Bauch unserer weltlichen Mütter.

    Alle falschen ideologien sind ihnen unbekannt. (Im Falle der Reinkarnation: erstmal "vergessen"... ausgeblendet) ... daher ihr Strahlen und ihre Lebensfreude.

    Erst durch die nach-und-nach-Vergiftung all der falschen (aus dem Reich der Dämonen kommenden) Ideologien ihres Geistes in dieser gefallenen Erden-Welt verwandeln sie sich leider oft im laufe der Zeit zum Erwachsenen alter.

    Aktzpetieren diese falschen Ideen... und laufen dadurch in die Irre.

    Religionen sind hier nicht nur keine Ausnahme... sondern, in meinen Augen, sogar Haupt-Missbrauchtes-Wekrzeug dazu.

    Am tiefsten trifft man den Menschen in seiner Spirituallität. Tiefer noch als über die Psyche und Politik.

    Sie sollte daher, imho, der heiligste Ort sein. Wo es keine Finsternis und nur Licht gibt... also das Wesen Gottes (menschlich ausgedrückt).

    Was wird den Menschen in den allermeisten Christentumen aber stattdessebn injektiert von deren Machern und führenden Theolog[i]en und Priestern/innen?

    Ein Strafgott... ein Opferbluts-Verlangender gott... ein AT-Steinigungs gott... ein AT-Völkermordendener gott... und die darauf basierenden Religion namens "Christentum" die sich vor all dem niederkniet und diesen Dämonen-kreierten darkgott samt alle seine Blutsopfern und falschen Ideologien (Erbsünde zB) bis zum heutigen Tag anbetet...


    Es ist in meinen Augen die ultimative Vergifung der Seele... "im Namen Gottes" <-- also wie üblich.

    Zur Frage der Verantwortung:

    Diese liegt, zumindest in meinen Augen, schon auch bei all jenen, die alles dafür tun, ihrer infiltrierten Religion "zuliebe"... um diesen Dark-Straf-gott aufrecht zu erhalten.

    Sind also Schätzungsweise schon noch einige...

    lg Net.Krel

  2. #2

    Standard

    Hallo lieber net.krel

    Hätten alle Christen in den vermeintlich christlichen Foren und insbesondere die dortigen Moderatoren und Admins Deine- nach meinem Dafürhalten absolut- Sicht von wahrem glaubwürdigen Christsein/Christentum (also im Sinne Jesus Christus), dann wäre es an vielen Orten um Vieles Liebevoller. Dass wir in eigentlich allen Glaubensfragen gleich denken, brauche ich ja nicht extra zu wiederholen.

    Seltsamerweise hatte ich beim Besuch unterschiedlicher christlicher Gemeinschaften schon mehrfach den Eindruck gewonnen, dass Katholiken viel offener über Glaubensfragen diskutieren als Angehörige einer Freikirche, so im Sinne von FEG, Pfingstmission, Stadtmission. Ich kenne einige Kreuztodverherrlicher der letzten 3 Glaubensgemeinschaften. Die sind dermassen von den Altkirchenväterdogmen infiziert, also so stark, wie es früher von den Erzkatholiken gesagt wurde. (Erbsünde, Trinität, Sühneopfer)

    Wage ja nie - mehrfach biblisch nachweisbar - übermässige Gier nach Blutvergiessen Moses Gesetzgeber zu attestieren und dies als negativ und gottlos zu bezeichnen. Das wird schon mal als Gotteslästerung bezeichnet und schlimmer noch, man würde damit den Vater Jesus verunglimpfen. Man spricht dort immer vom Gott der Bibel und wenn Gott geschrieben steht, dann sei dies auch bei Mose entweder Jesus oder der Vater im Himmel.

    Das ist ja ebensowenig der Fall, wie dass bei Glaubensforen wie Jesus.ch oder Jesus.de auch hauptsächlich der Inhalte sich an Jesus Lehren orientieren würde. Bei beiden Foren wird doch klar seitens der Admins und Mods Etikettenschwindel betrieben. Denn wer sich für Jesus Christus Gotteslehre einsetzt und alles was der allein wahre Gott noch durch den Mund Jesu Christi lehrte um Frieden und Liebe unter seinen Geschöpfen wachsen sich vermehren lassen zu können, wird der gefährlichen Irrlehrenverbreitung bezichtig. Dies auch wenn man biblisch klar belegen kann dass ein Bekehrungsritual nicht umgehend, also schneller als bei Zalando bestellte Artikel ;-) eine geistliche Wiedergeburt nach sich zieht, respektive man dann, kaum gesagt, Jesus hätte auch für ihre Sünden am Kreuz gesühnt und somit Gottes Zorn von ihnen abgewandt, den Heiligen Geist habe und Gott dann deren Sünden nicht mehr als solche werte, man mit dem Heiligen Geist versiegelt sei und der Sünde abgestorben (trotz gelegentlichen, ja teils täglichem Sündigen).

    Christentum quo vadis? Eine totale Reformation wäre doch längst fällig. Man sollte doch meinen, dass es auch nebst dem www.theologe.de (ich bin zwar auch nicht mit all seinen Ausführungen einverstanden) dogmatisch unbelastete Theologen gibt, welche all die seit schon zu langer Zeit bestehenden, dem Reich Gottes entgegenwirkenden Glaubensdogmen zu überprüfen.

    Am Besten würde man da ja wohl bei der Europäischen Evangelischen Allianz beginnen deren Glaubensbasis von antichristlichen Aussagen zu befreien. Dies weil ja viel Foren als auch Freikirchen und leider Gottes auch schon teils evang. reformierte Pfarreien sich die Glaubensbasis der EEA zu eigen gemacht haben, sie ihren Glauben darauf stützen würden.

    Mal sehen, ob da noch irgendwelchen religiösen Machthabern ein Licht aufgeht, was sie bislang fälschlicherweise geglaubt respektive dem allein wahren Gott, zu unrecht angelastet haben. Angefangen beim Sündeopfertoddogma. Da steht ja sogar in der Bibel mehrfach, dass Gott lediglich mit der Auferweckung was zu tun hat. Jesus sagte ja zu den Schriftgelehrten, die dauernd Gründe suchten ihn am Weiterleiten seiner Gottes- Lebens- und Vergebungslehren zu verhindern, geistlich dazu angetrieben vom schlimmsten Tyrannen aller Zeiten, den sie als ihren Vater/Gott bezeichneten : Ihr habt nicht Gott sondern den Teufel zum Vater, der ein Menschenmörder war und ein Lügner von Anbeginn (er behauptete Gott zu sein, liess aber danach ausnahmslos widergöttliches Verhalten erkennen und verlangen.

    Schön ist es immer wieder, wenn man dann auf solche Menschen wie Dich in Foren trifft, die sich auch erkennbar und von ganzem Herzen an Jesus Christus Gottverständnis orientieren und erkennen, welch grossen Nutzen es für die Menschheit damals bis heute gewesen wäre, wenn die religiösen Machthaber jener Zeit also insbesondere Hohepriester Kaiphas, Moses Gottesbild und dessen gottlosen, bluttriefenden Forderungen ans Kreuz genagelt hätten, als jenen Gottes Heilsplanverkünder Jesus von Nazareth, der im Auftrag unseres Schöpfers der Welt beibringen wollte, wie man in und um sich für mehr Frieden und Liebe sorgen kann. Das vor 2000 Jahren.

    Herzliche Grüsse, starangel


 

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