guten Morgen net.krel,
wenn ich auf die Religionen schaue, ja und du scheinst es ähnlich zu betrachten.Es ging ja noch nie um "die Person" an sich welche/r die Lehre übermittelt... sondern um das, was sie übermittelten/lehrten.
für mich persönlich nein, denn wir sind als Mensch zeitlich (körperlich)aus der Wurzel und unsere Seele (ewig, zeitlos) in der Wurzel verankert.Es gibt kein "Auserhalb von Gott"... weder unser menschlicher Geist... noch die materielle Realität.
Es mag sein, dass wir uns in so manchen Zeiten je nach Lebenslage und eigenem Glauben eventuell "weit weg oder getrennt fühlen" doch unsere Seelen sind nicht von der Wurzel getrennt, weil sie sonst "sterben" würden (ohne Verbindung zur Wurzel), doch da wir aus der Wurzel sind, sind die Seelen im ewigen Fluß der Wurzel verbunden.
(gut möglich, das ich das nicht so formuliert habe, das du das beim ersten Lesen verstehst ;-))
was ich beobachte und das macht mich neugierig, es zu hinterfragen-Der Dualismus ist quasi eine Illusion. Welche uns sagt: "Doch... Du, Dein Geist, Dein Bewutsein, ist getrennt von Gott und von allem-was-ist."
im Christsein spielt dieses Getrennt- sein eine übergroße Rolle (immer, wenn ich es richtig verstanden habe), es ist quasi so etwas wie die Basis (?) um den Weg zur Heilung der Seele zu finden.
Jesus steht da als körperlicher, sichtbarer Erlöser , um das Getrennt sein zu überwinden- soweit habe ich bildlich folgen können. (Erlöser gibt und gab es ja immer wieder)
Aber wenn ich (und das habe ich der Neugier halber mehrmals getan) das, was "Jesus" im menschlichen, körperlichen hiersein sagte (nach Überlieferungen) aneinander reihe, dann finde ich eben genau das nicht aus den Worten.
Aber das lenkt nun deutlich hier vom Thema ab, und würde wahrscheinlich zu sehr in die Tiefe gehen.
l firefly



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