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Thema: Selbstkritik

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    luxdei Gast

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    Beide Seiten werden ihre Propaganda haben. Und auf beiden Seiten wird der Haß an die nächste Generation weitergegeben.
    Und genau das wird den Frieden in weite Ferne rücken lassen :-(

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von luxdei Beitrag anzeigen
    Beide Seiten werden ihre Propaganda haben. Und auf beiden Seiten wird der Haß an die nächste Generation weitergegeben.
    Und genau das wird den Frieden in weite Ferne rücken lassen :-(
    Ja, luxdei, so ist es, leider.

    Ein Bekannter besuchte Jerusalem. Er erzählte, dass die israelischen Soldaten, die man überall sah, sehr freundlich waren. Aber ihre Haltung zeigte, dass sie bei Bedarf sofort von der Waffe Gebrauch machen würden.

    Die Situation dort gleicht einem Pulverfass.
    Geändert von Kerzenlicht (05.02.2009 um 16:29 Uhr)
    Ein Leben ohne Liebe ist ein Leben gegen das Leben

  3. #3
    Registriert seit
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    Beiträge
    258

    Standard

    Auch hier zeigt das Gesetz von Ursache und Wirkung leider in aller Härte, dass es "funktioniert"...solange nicht einer den Stein wieder auf den Boden legt, statt ihn zu werfen, werden die Steine auch weiterhin aus allen drei Richtungen fliegen...Wünschenswert, wenn nicht der eine darauf wartet, dass der andere den Stein fallen lässt...
    Allen, Juden, Christen und Moslems, sei zugerufen: Überrascht den anderen und macht den ersten Schritt...oder noch besser: Macht ihn gleichzeitig, dann sind alle Gewinner, denn von Frieden profitiert doch jeder...
    Ich denke, es ist an der Zeit, das, was unsere Väter und deren Väter und deren Väter Väter begonnen haben, endlich zu beenden...
    Wer weiß denn überhaupt noch, wer eigentlich Recht hat? Alle ein bisschen und keiner ganz?
    Ich kenne mich zu wenig aus im Nahostkonflikt und will daher keine weisen Töne spucken auf das spezielle Thema hin...doch ich sehe es als Mensch und Kind GOTTES unter dem Aspekt, dass jeder, egal welcher Ausrichtung, doch eigentlich wieder nur dahin zurück will, woher er kommt...
    Ich bin manchmal ein verrückter Visionär, der davon träumt, dass alle in Frieden und Achtung miteinander umgehen...angefangen in so einem kleinen Forum, und das es Kreise zieht, bis irgendwann jeder davon angesteckt ist.
    Und das Schöne in meinen Augen ist:
    Jeder kann "Nächstenliebe" leben. Die Religion ist meines Erachtens hilfreich, um die LIEBE GOTTES zu erkennen. Doch unterschiedliche Religion darf kein Hinderungsgrund sein.
    Für mich ist Toleranz sehr wichtig. Ich sage, wenn ich mit Angehörigen anderer Glaubensrichtungen rede (was die meiste Zeit der Fall ist, da ich kaum einen kenne, der auf meine Weise glaubt ;-) ), dass wir beide auf das gleiche ZIEL sehen und auf das gleiche ZIEL zugehen...nur mit unterschiedlichem Tempo und aus unterschiedlichen Richtungen...


    GOTT zum Gruß!
    In allem behandelt eure Mitmenschen so, wie ihr wünscht, dass sie euch behandeln möchten.
    (Mt. 7,12)

    GOTT wird es ermöglichen.
    GOTT ist der einzig Wahre, der dies schaffen kann.

    (empfangen durch einen Boten GOTTES)


 

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