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Thema: Frieden?

  1. #1
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    Standard Frieden?


    Frieden sei mit Euch

    Frieden! Ihr wollt Frieden? Was für einen Frieden stellt Ihr Euch da vor?
    Denkt Ihr an den Frieden, den Euch irgendeine Ideologie oder Staatsform bringen soll?
    Blickt zurück in die Geschichte. Welche Staatsform, welche Regierungsform, welche Hierarchie oder Ideologie vermochte es, der Welt einen wirklich dauerhaften Frieden zu gewährleisten oder zu erhalten?

    Nicht eine!

    Ob Häuptlings Wesen der Urgermanen, ob Monarchie oder Diktatur,
    Ob irgendein Glauben oder irgendeine Ideologie;
    Krieg und Unfrieden beherrschen seit Menschengedenken die Weltszene.

    Nicht einmal Tiere können so grausam und hasserfüllte sein, wie der Mensch.
    Tiere sind ja auch nur Instinktgesteuert, der Mensch aber mißbraucht seinen Verstand.
    So kann man sagen: Der Mensch ist immer noch allzu tierisch.
    Aber der Mensch ist mehr als ein Tier. Wann wird er endlich wach werden?

    Warum entscheidet sich der Mensch so oft für ein Verhalten,
    das ihn noch unter die Stufe des Instinkt gesteuerten Tieres stellt?
    Wann ringt Ihr Euch endlich durch zu einem Leben, in dem es keinen Ärger mehr gibt?
    Ein Leben, in dem man seinen Nächsten nicht verspottet,
    wenn er den Schaden hat? Sondern hilft?
    Wann entscheidet Ihr Euch endlich für ein Leben, in dem Ihr Frieden haltet mi eurem Nächsten?

    Dabei ist alles so einfach.
    Nicht eine neue große Ideologie wird uns den Weltfrieden bringen.
    Ebenso nicht eine bereits bekannte Ideologie .
    Sonder die eigene Verhaltensweise von uns und von allen Menschen, bestimmt, ob Krieg oder Frieden herrscht.

    Wenn der Diktator sagt: „Krieg!“ Und das Volk will Frieden, so ist er ein König ohne Reich.
    Den Regierungsoberhäuptern muß die Möglichkeit genommen sein,
    sich für den Krieg zu entscheiden und das sollte in jedem Land so sein.
    In einer Diktatur ebenso wie in einer Demokratie.
    Dies kann aber nur erreicht werden, wenn die Friedenssehnsucht in jedem von uns stärker ist
    als das Verlangen nach Ansehen, Vergeltung und Rache, sowie nach Ruhm.
    Bedauerlicherweise ist dies nicht der Fall.
    Und leider sind wir nicht bereit uns während des Friedens, für den Frieden zu entscheiden.
    Wir müssen erst den Krieg geschmeckt haben und bis an den Hals im Blut der im Krieg geschlachteten Menschen gestanden haben, um ehrlich den Frieden herbeizusehnen.

    Ein Weltweiter Menschenvernichtungskrieg wird diesen Zustand erzwingen.

    Alle diese Grausamkeiten können wir umgehen,
    wenn wir uns jetzt, mit aller Kraft und mit ganzem Herzen der Aufgabe widmen,
    uns für den Frieden überall einzusetzen.
    Dem Nächsten nach Möglichkeit kein Ärgernis zu bieten,
    ist der Anfang. Toleranz ist die Bedingung.
    Die wichtigsten Gesetze sind die Zehn Gebote Gottes.
    Wer sich freiwillig zu ihnen bekennt, bekennt sich zum Frieden, zu Toleranz, zum Nächsten, zur Nächstenliebe, zu Gott; und der Mensch braucht das BGB nicht mehr.

    Nur die ehrliche Hinwendung zum Frieden und zu Gott,
    in allen Dingen, den kleinen und den großen,
    bringt uns wirklich Frieden.
    Den Frieden leben, können wir aber nur, wenn wir in uns selbst zum Frieden gekommen sind.
    Frieden in sich tragen bedeutet, Probleme bewältigen können.
    Wer das aus irgendwelchen Gründen nicht kann, braucht den Beistand seiner Mitmenschen.
    Dieser Beistand ist die tätige Nächstenliebe.
    Darum sollst Du deinen Nächsten lieben wie dich selbst,
    Du bringst Ihm damit von Deinem Frieden und bewältigst mit Ihm Schwierigkeiten,
    die er alleine, oder Ihr alleine, nicht bewältigt hättet.
    Damit leistetest Du Deinen Beitrag zum Weltfrieden.

    Sage nicht: „Ich alleine vermag nichts.“
    Wenn niemand einen Anfang beginnt,
    so drehen wir das Karussell, den Teufelskreis der Kriege,
    munter weiter und verschulen uns, als Teil der ganzen Menschheit,
    an den Leiden, die andere durch diese Kriege erdulden.
    Diese Verantwortung wird uns nicht abgenommen.
    Wir müssen dieselbe tragen und uns dem entsprechend verhalten.
    Dies erreichen wir, sobald wir uns bemühen mit jedem Menschen Frieden zu halten,
    in vollem Bewußtsein und in der Erkenntnis unserer eigenen Unzulänglichkeiten,
    sowie auch der Unzulänglichkeiten unserer Mitmenschen.
    Hilfsbereitschaft!
    Seinen Mitmenschen nicht schädigen oder auf Ihre Kosten selber Vorteile erzielen zu wollen.
    Dieses letztere ist eine der Grundübel, die immer wieder Stoff zum Unfrieden geben.
    So eröffnet sich jedem sein spezifisches Wirkungsfeld, in dem er Frieden verbreiten kann.
    Niemand sollte die Ihm gebotenen Möglichkeiten auslassen.
    Wenn Ihr den Weltfrieden wollt, so lebt unter Euch und mit allen Menschen in Frieden
    und laßt Euch nicht darin stören.

    Frieden sei mit Euch.
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben

  2. #2

    Standard

    Quelle: "Schule der Göttlichen Weisheit" (26. Februar 1995)
    http://www.uwepaulussen.de/Romane/mariesy.docx

    (bitte immer Quellenangaben machen wenn du wo was aus Büchern oder dem Internet raus- und hier ins Forum dann 1:1 rein-kopierst... damit man weis wer der Autor des Textes ist und woher die Texte stammen...)
    Geändert von net.krel (16.04.2017 um 14:28 Uhr)

  3. #3
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    Net.krel

    Nun, ja, vielleicht wäre es wirklich besser gewesen,
    ich hätte es angegeben.
    Nur meinte der Autor,
    kopieren; ja,
    vom wem: nein.

    Ein Ausnahmefall.
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben

  4. #4

    Standard

    Hallo Glasgral,

    du hättest dies ja am Ende des sehr eindrücklichen Textes ja notieren können, dass in diesem Fall der Autor für ein Kopieren des Textes sei, jedoch nicht wolle, dass er namentlich erwähnt würde.

    Jedenfalls finde ich es sehr gut, dass diese Worte hier veröffentlicht wurden und hoffe, dass die hier nicht mehr Mitschreibenden sie lesen und verinnerlichen und ihnen vielleicht ein Licht aufgeht, was für einem Trugbild sie mit der vehementen Vertretung von antichristlicher Glaubensdogmatik aufgesessen sind.


 

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