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    Standard Pfingsterlebnis

    Ich denke an ein anderes Pfingsten. Den Sonntag 03.06.2006 gegen 11Uhr.


    Da war ich noch mit meinem Mädchen unterwegs (meine Frau),
    die mich dann leider drei Jahre später verließ, so daß ich bis heute alleine bin.


    Es war bei Malente in Schleswig-Holstein:
    Pfingstwanderungmit dem Rad vom Hof Bast nach dem Berge Holzberg.
    Der Aussichtsturm istaus Holz mit Feuerverzinkter Eisenwendeltreppe.
    140 Stufen.
    Heidi und Ich, wir gehen den Rest des Weges den Berg hinauf.
    Ich steige auch noch den Turm hinauf.
    Oben gehe ich rund herum, schaue ins Land hinaus.
    Etwas schönes, irgendwie wunderbares möchte ich sehen.

    Irgendetwas.


    Ich hatte schon zuvor etwas sehr schönes erlebt:

    Wir arbeiteten an einer Hauswand.
    Es war ein Anstrich auszuführen.
    Aber es sah nach Regen aus.
    Und der Regen kam.
    Und ich sprach in Gedanken zu Petrus:

    ,,Wir hatten doch abgesprochen, das der Regen hier vorbeigeht.“


    Dann beginnt es zu Regnen.
    Auch gegen die frisch gestrichene Wand.
    Doch bevor dieFarbe von der Wand wusch, da teilten sich die Wolken und der Regen zog rechts wie links an uns vorbei!---


    Und nun wollte ich schon wieder etwas Schönes sehen.

    Ich gehe rund herum und seheschönes Himmelblau,
    schöne weiße Wolken,
    schöne grüne Wälder und Wiesen,
    blaugraues Wasser der Seen,
    dann hinter einem gelbgrünem Rapsfeld, das spitze,neue Kupferdach eines Kirchtürmchens im Sonnenlicht.


    Ich denke, ich habe gesehen, was ich wollte und gehe zur Treppe.
    Im Innern denke ich:
    ,,Warte noch, wenn du jetzt gehst, verpaßt du, was du wirklich sehen sollst.
    Siehe dort, die Weiße Wolke.“
    Ich habe eine halbe Wendeldrehung erreicht und bleibe stehen.
    Dort oben am Himmel türmt sich eine Weiße Wolke,
    die mir anders zu strahlen scheint, als die übrigen Wolken.
    Heller, als wenn die Sonne hinter dieser Wolke leuchtet.
    Doch die Sonne ist oben, über dem Dach des Aussichtsturmes.

    Eine innere Kraft drängt mich, wieder hinaufzugehen.
    Ich zögere.

    ,,Wenn du jetzt nicht gehst, ist es verpaßt.“
    Denkt es in mir.


    Ich gehe wieder hinauf auf die oberste Plattform.
    Dort schwebt die Wolke, die nun noch stärker strahlt als vorher.
    Sie verformt sich und bildet eine Öffnung,durch die der blaue Himmel scheint.
    Die Öffnung ist der Buchstabe - U -.
    Hinter der Wolke scheibt sich eine andere in den Buchstaben.
    Es entsteht ein - J -.
    Die hintere Wolke schiebt sich weiter und es entsteht ein weiß leuchtender Kreis;
    in dem vier kleine Kreise drehen, die in sich Symbole tragen. Jeder ein anderes.

    Einer enthält ein vierblättriges Kleeblatt.
    Einer hat vier rechte Winkel oder wie der Buchstabe - J -,
    Einer enthält vier kleine Kreise und einer zeigte vier Halbkreise wie ein - C -.
    Alle diese Kreise drehten im Uhrzeigersinn rechtsum.


    Diese Darstellungen sind einige Sekunden sichtbar.
    Danach löst sich die Wolke fast auf und leuchtet wieder ganz genauso schwach, wie alle anderen auch.


    Ich gehe wieder vom Turm herunter. Heidi und ich verlassen den Berg.
    Das Kirchturmspitzchen habe ich ihr noch gezeigt und mein Wolken Erlebnis erzählt.

    Geändert von GLASGRAL (14.02.2017 um 11:35 Uhr)
    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben


 

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