Entschuldigung Prinzessin falls es grad Off-Topic geworden ist... aber schön ist es zumindest find ich daß alle Threadbeteiligten so wie es aussieht sogar einer Ansicht sind :-) ... nämlich daß Sterbe. bzw. ja dann eher Suizidhilfe bei Depressionen abgelehnt wird.
Bzgl. der Off-Topic Sache:
"Mensch-Sein" bedeutet für mich zumindest daß wir (die Seele) mit unseren Körper auf das engste "verknüpft" sind und beide in Wechselwirkung zueinander stehen... zumindest solange wir eben als Mensch hier auf Erden leben.
Eine verwundete Seele wirkt deshalb in meinen Augen auf jedenfall auch auf unseren Körper (Psychosomatik also)
Und wiederum ein verwundeter Körper (durch was auch immer es geschah) wirkt sich auch auf das (Un)Wohlergehen der Seele aus... eben Wechselwirkend.
Deshalb fände ich es als das beste wenn sich die Schulmedizin welche ja vorwiegend um die biologischen Wunden des Körpers bemüht ist
und die Psychosomatisch/spirituelle Heilungsmethoden welche ja vorwiegend um die psychisch/seelischen/spirituellen Wunden bemüht ist
die Hand reichen und dann gemeinsam mit vereinten Kräften ihr möglichstest tun.
Bzgl. Depressionen ist es, denke ich, sehr offensichtlich, daß es sich hierbei oft ursächlich um seelische Verletzungen handelt... die Seele muss es also unbedingt schaffen über die Verletzung mit welcher Methode und Hilfe auch immer hinwegzukommen... so daß sie irgendwann einmal aus ganzen Herzen sagen kann:
"OK, es ist vorbei. ich habs verarbeitet. das Kapitel ist abgeschlossen. Es belastet mich nicht mehr innen drin."
Daß ist in meinen Augen das Ziel einer jeglichen Seelenheilung=Psychotherapie, egal auf welcher Ebene sie stattfindet... psychisch/seelisch/spirituell.. und wenn es körperlich etwas gibt was dieses Ziel unterstüzt ---> Gerne.



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