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  1. #1
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    Standard

    Hallo zusammen...
    Zitat Zitat von NetKrel
    Zitat Zitat von Lior
    Ja, auch ich denke ein jeder hat die Verantwortung seiner Taten zu tragen.
    Mein Verständnis von Karma sagt nichts anderes.
    Warum sollte man aber nach dem körperlichen Tod von seiner Verantwortung entbunden sein?
    Warum sollte es dazu nicht eine Reinkarnation geben?
    Warum immer diese Ablehnugn gegen das Naheliegende?
    Nun, die Antworten auf die ersten beiden Fragen sind leicht.
    1. Nein, das muss nicht sein.
    2. Ja, das könnte es geben.
    Die Krux liegt in der dritten Frage und meiner Antwort. Für dich ist die Reinklarnation das Naheliegenste, und das spreche ich dir ab. Für mich hingegen nicht – da bleiben meiner Meinung nach zu viele Fragen und Widersprüche offen. Das hängt denke ich von der Wertung und Einschätzung der „Indizien“ ab, endgültige Gewissheit wird es da aber wie ich vermute nicht so bald geben.

    Zitat Zitat von NetKrel
    Wenn - zB - meine Seele hier auf Erden mit zB Haß gefüllt ist... dann ist sie ja schon mal gar nicht in der Lage Gottes Licht zu sehen weil die Dunkelheit ja zu groß und schwarz in ihr ist.

    Ebenso geht dieser Haß ja nicht einfach so weg wenn man stirbt Denn die Seele bleibt ja erhalten.. und der Haß ist ja in der Seele... nicht im Körper...
    Oder siehst Du das (primär aus spiritueller Sicht) anders Lior?
    Nun, offen gesagt ja. Die Vorstellung davon eine Dunkelheit könnte so groß sein, dass sie Gottes Licht nicht zu sehen imstande ist…. erscheint mir etwas abwegig. Schau, selbst die tiefste Finsternis vermag eine kleine Kerze nicht verlöschen lassen. Und selbst wenn sie selbst nur wenig erleuchten kann, so ist selbst eine Kerze in schwärzester Dunkelheit doch über 20 Kilometer zu sehen! Eine Kerze!!! Wir aber sprechen vom Licht Gottes. Wie soll die Dunkelheit bei einem allumfassenden Licht bestehen? Einem Licht das allegorisch gesprochen alle Dunkelheit hinweg brennt. Was einer schmerzhaften Läuterung gleichkommen könnte. Lässt das nicht z.B. an ein Konzept des Fegefeuers denken?

    Wie dem auch sei, dein prinzipieller Einwand, dass eine Seele „lernen“ und Verantwortung übernehmen muss, dem mag man ja folgen, aber es ergibt sich eben nicht zwangsweise dass dies in der Form eines Wiederholten Erdenleben als Mensch erfolgen muss. Denn jede der Farbmarkierungen steht dabei für eine Annahme, für die es ebenso andere Möglichkeiten gäbe. Muss es zwingend eine Wiederholung sein, oder sind nicht doch auch andere Konzepte des Lernens und des Ausgleichs möglich? Muss es ein Leben auf der Erde sein, warum nicht ein weiteres Leben in anderen Welten? Und warum zwingend als Mensch?

    Zitat Zitat von NetKrel
    Was ich wiederum anders sehe bzgl. Reinkarnation. Und übrigens nicht nur ich sondern auch mit mir befreundete andere die auf Wissenschaftlichen Gebiet tätig sind. Es ist also auch hier eine reine Persönliche Definitionssache und ich aktzeptiere zwar daß Du die Reinkarnatinosforschung als "ungenügend" - für Dich - deklarierst trotz. der sehr sehr gewichtigen Indizien... aber ich tus nicht. Aber auch andere Wisenschaftler tun es nicht... Die Ansicht ist ja auch hier bei weitem nciht Einheitlich.... Was nun? Eben... man muss es so stehen lassen. Wer hat heir das Hohheitsrecht zu bestimmen? Eben...
    Ja NetKrel, das ist ein sehr gutes Argument, und ich kann dir da nur zustimmen. Ich würde es zwar gerne einschränken, weil ich aus der Erfahrung weiß, dass nicht jeder der sich Wissenschaftler nennt auch wirklich ein Wissenschaftler ist. Denn nicht wie oft angenommen der Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums macht dich zum Wissenschaftler sondern die wissenschaftliche Tätigkeit, d.h. die Veröffentlichung deiner Argumentationen für den wissenschaftlichen Diskurs und zwar innerhalb einer wissenschaftlichen Publikation - nicht aber die Veröffentlichung von 20 Seiten bei "Hausarbeiten.de" (um nur einen Vergleich zu nennen). Meine Mutter hat den Bäckerberuf erlernt, hat aber seit ca. 40 Jahren nicht mehr gebacken – selbst im Privaten kaum noch. Ich würde sie daher auch nicht unbedingt als Bäckerin bezeichnen, vielleicht verstehst du was ich meine.
    Und selbst bei denen, die wirklich Wissenschaftler sind, muss man auch immer schauen, auf welchem Gebiet sie ihre Qualifikation erworben haben. Ich würde mir bei einem Dr. der Rechtswissenschaft nicht den Blinddarm operieren lassen, ebensowenig würde ich einen Dr. der Medizin zum Rechtsbeistand haben wollen.^^ So wie ich auch einem Bäcker-Meister nicht mein Auto zur Reparatur geben würde. Ich erwähne das, weil dies in meinen Augen oft ein Ärgernis ist, dass in vielen Diskussionen vermeintliche Fachleute zitiert werden, die eben genau das überhaupt nicht sind.

    Dennoch – und deshalb schrieb ich „ich würde es gerne einschränken“ - die grundsätzliche Richtung deiner Kritik ist völlig zutreffend. Denn letztlich ist auch der wissenschaftliche Konsens nur eine Perspektive ist, die ebenfalls ein Produkt einer gewissen Aushandlung ist, in der aufgrund der vorliegenden Fakten die Mehrheit eine Meinung bildet. Diese muss nicht zwangsläufig richtig sein. Auch Wissenschaftler sind Menschen. Menschen mit Motiven, Ideologien und Überzeugungen. Und auch diese leisten ihren Beitrag im Aushandlungsprozess weltanschaulicher Vorstellungen. Du findest auch unter Biologen Kreationisten, findest unter Juristen Reichsbürger, unter Religionswissenschaftlern Okkultisten und unter Ärzten Aids-Leugner. Das ist eben einer der Gründe, weshalb die Wissenschaftstheoretischen Vorgaben in den meisten Fachbereichen so streng und eng sind, spirituelle und ideologische Annahmen ausklammert und sich allein auf das überprüfbare und widerlegbare beschränken – ansonsten wäre keine sinnvolle Wissenschaft möglich.

    ---------------

    Hm, aber NetKrel, an dich als den Archetyp des „spirituellen Wanderers“ mal zurück gefragt…Zum einen bringst du nun die sogenannten Nahtoderfahrungen mit ein. Wie verortest du die Erfahrung einer Hölle in diesem Zusammenhang?

    Zum anderen schreibst du
    Zitat Zitat von NetKrel
    Ich bin deshalb zu dem Fazit gekommen daß kein Mensch drum herum kommt seine persönlichen Ansichten immer zu erweitern in jeglicher Hinsicht um dann, entpsrechend des eigenen Horizont, immer klarerer und treffendere Aussagen über "die Realität" zu treffen.
    Weil "closed Mind" ergibt immer "closed Mind"... sei es mit der Bibel in der Hand oder mit dem zB "Wissenschaftlichen Physikbuch"... spielt überhaupt gar keine Rolle.
    „den eigenen Horizont zu erweitern und dadurch immer klarere Einsicht zu gewinnen“ … ist dies in deinen Augen ein Prozess (also ein Weg) oder kennzeichnet sich das durch ein bestimmtes Ergebnis aus? Ich frage deshalb, weil mir teilweise der Eindruck entsteht, du vermutest bei jedem der bestimmte Ansichten z.B. zu dem hier intensiv diskutierten Karma und Reinkarnation nicht teilt eben diese mangelnde Bereitschaft seinen Horizont zu erweitern. Wenn aber dieser Wachstumsprozess nur durch die Übernahme einer bestimmten Vorstellung charakterisiert wird, ist er dann „open“ oder doch eher „closed“? Wenn du ablehnen würdest, dass man nicht nur trotz sondern gerade wegen seiner Beschäftigung mit dem Thema und einem damit verbundenen geistigen Wachstum zu einem anderen Ergebnis als der Zustimmung zum Prinzip Karma und co. kommt, ja es u.U. ablehnt, bist du dann der Möglichkeit einer solchen Entwicklung gegenüber wirklich „offen“ oder doch… naja, „closed“?
    Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.

  2. #2

    Standard

    Hallo Lior

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Nein, das wollte ich nicht NetKrel. Auch wenn ich nicht umhin komme festzustellen, dass der Ton hier auch schon freundlicher war. Aber mir ist schon klar, dass manche die hier schreiben von diesem Thema sehr exmotional berührt werden und deshlab vielleicht manchmal über das Ziel hinaus schießen. Da bin auch ich keine Ausnahme wie du richtig bemerkst. Mir ging es eher darum darauf hinzuweisen, warum es so wichtig ist die jeweils andere Ansicht anzuerkennen und zu respektieren. Weil wir ansonsten – wenn sich unsere emotionale Voreingenommenheit oder wie du es auch nennen möchtest verselbstständigt und nicht mehr gebremst wird – Gefahr laufen eben eine von Fanatismus geprägte Grundhaltung zu entwickeln. Das ist ja auch das, was du dem Fundamentalismus vorwirfst. Diese Denkmuster.
    Ich weis
    Lior :-) Und ich stimme Dir natürlich da immer zu (hab ich auch immer oder?) wenn Du den Umgangston bemängelst... Wollte "es" nur erklärt haben... siehe dazu bitte auch Beitrag #103 letztes Drittel.

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Naja, ich gebe zu, ich sehe das etwas anderes, weil es hier nicht um Glaubensaussagen sondern teilweise um Falschaussagen zu belegbaren Dingen geht.
    Was ich wiederum anders sehe bzgl.
    Reinkarnation. Und übrigens nicht nur ich sondern auch mit mir befreundete andere die auf Wissenschaftlichen Gebiet tätig sind. Es ist also auch hier eine reine Persönliche Definitionssache und ich aktzeptiere zwar daß Du die Reinkarnatinosforschung als "ungenügend" - für Dich - deklarierst trotz. der sehr sehr gewichtigen Indizien... aber ich tus nicht. Aber auch andere Wisenschaftler tun es nicht... Die Ansicht ist ja auch hier bei weitem nciht Einheitlich.... Was nun? Eben... man muss es so stehen lassen. Wer hat heir das Hohheitsrecht zu bestimmen? Eben...

    Du siehst... auch in der Wissenschaftlichen "Ärea" hängt vieles von der persönlichen Interpretation und Wertungen ab... es gibt unzählige Beispiele davon allein nur im Medizischen... Ernährung... und eben auch und gerade wenn es für die konventionelle Wissenschaft in das (für sie) --> spirituelle Grenzwertige gelangt.

    Spätestens aber bei Karma ist der konventionelle
    Wissenschaft <--- aufgrund ihrer konventioeallen Natur --> keine Aussage mehr möglich. Und bei diesem Thema befinden wir uns bzgl. "Die Gerichte" auch außerhalb ihrer Reichweite.


    ...

    Aber wieder zurück zum Thema:

    Zitat Zitat von Lior Beitrag anzeigen
    Ja, auch ich denke ein jeder hat die Verantwortung seiner Taten zu tragen.
    Mein Verständnis von Karma sagt nichts anderes.

    Warum sollte man aber nach dem körperlichen Tod von seiner Verantwortung entbunden sein?

    Warum sollte es dazu nicht eine Reinkarnation geben?

    Warum immer diese Ablehnugn gegen das Naheliegende?

    Ist es der
    Materialismus? Oder was ist es?

    Warum sollte - wie
    Du es kurz skiziertest - nach dem körperlichen Tod man plötzlich "Erleuchtet" in jeglicher Einsicht sein?

    Du sagst (auch damals schon) bzw. glaubst daß wenn man stirbt daß man automatisch vor Gottes Angesicht jegliche Einsicht erhält...

    Beides seh ich nicht unbedingt so...

    Ich meine: Wenn jemand hier, jetzt,
    Gott nicht oder nur kaum in sikch erkennt und daraufhin ja keine oder eben nur begrenzte Einsicht erhält... warum dann nach dem Verlust des Körpers?

    Ich glaube nicht daran daß der leibliche Tod automatisch "alles regelt" nur aufgrund dessen dass man halt gestorben ist. Und man plötzliche völlige Einsicht erhält.

    Vom Prinzip her sagt daß ja das "Konventionelle Christentum" auch: Nur mit dem Zusatz daß dies ja angeblich nur für Kreuztodgläubige gelten würde...

    Ich glaub aus verschiedenen Gründen (nicht nur Theoretische) nicht daran sondern viel mehr daß es nach dem körperlichen Tod - bis auf alle materiellen Umstände - in unserer
    Seele genauso weiter geht wie hier auf Erden.

    Wenn - zB - meine
    Seele hier auf Erden mit zB Haß gefüllt ist... dann ist sie ja schon mal gar nicht in der Lage Gottes Licht zu sehen weil die Dunkelheit ja zu groß und schwarz in ihr ist.

    Ebenso geht dieser
    Haß ja nicht einfach so weg wenn man stirbt Denn die Seele bleibt ja erhalten.. und der Haß ist ja in der Seele... nicht im Körper...

    Oder siehst Du das (primär aus
    spiritueller Sicht) anders Lior?

    Liebe Grüße
    Net.Krel

  3. #3

    Standard

    Genau @Digido... auch gut auf den "komprimierten Punkt" gebracht... wie so oft :-)

    Gott liebt uns alle Menschen Bedingungslos. Die True-Religion (welche aber dann schon keine "typische/konventionelle Religion" mehr ist weil sie aufgrund der Natur ihrer Spiritualität außerhalb jeglichen "Welt-Kultur-Zeit-Geist" steht) lehrt das auch im Kern und auch was das wirklich bedeutet... Durchgehend.

    Eine jegliche weltlich-basierte
    False-Religion tut nur Lippenbekenntnismäßig so... lehrt aber in Wahrheit einen schwarzen (imaginären geschnitzen) Strafgott.. dient "diesem"...

    Man muss unbeingt die Unterscheidung lernen zwischen beiden... und sich nicht einreden lassen daß man nicht "
    False-Religion" sagen darf... doch darf man schon. Weil False-Religion extrem schweren Schaden schon immer angerichtet hat durch ihre falschen (180° gedrehten) Un-Lehren --> Prinzip: Aus gut mach böse und aus böse mach gut. Eben: 180° ...

    Jede False-Religion oder auch Pseudo-spirituelle Lehre und Organisationen (dann: Bad-Sekten) erkennt man auch immer an ihren (meist hidden -->)
    Religions-Rassimus. Sie können anderen Religionen nicht die Hand reichen um gemeinsam weiter zu kommen. Sie können anderen Religon keine elementare Wahrheit (auch) zusprechen.

    Und die anderen False-Religionen ebenso...

    Die - in meinen Augen --> "
    Wahre Religion" kann und will und sucht das sogar.

    Mehrere Augen sehen nämlich mehr und besser als nur die eigenen...

    Aber davon will die Rassimus-Relligion natürlich nix hören noch von wissen.. "klar"...

    Das führt dann so weit daß Karma = Saat und Ernte selbst in der eigenen "irrtumslosen Bibel" abgelehnt auf das hartnäckigste mit allen Mitteln ignoriert wird...

    In Wahrheit aber nur --> weil das halt andere Lehren und Religionen auch lehren... da wird dann Konstruiert mit dem Verstand noch und noch...

    Der
    Religions-Rassismus hat da viele Neusprech-Methoden um das zu tun... der Intellekt kann hier ganz weit ausholen... einfach nur damit nicht sein kann was nicht sein darf...

    Ebenfalls des
    Black-Religion extreme Unausgeglichenheit von Ying und Yang.
    (was natürlich auch verteufelt wird... logisch)

    Entweder sie unterücken das
    Männliche- oder sie unterdrücken das Weibliche Prinzip (kommt ja beides vor).

    Eins von beiden ist bei ihr - der False-Religion - aufjedenfall immer Unwürdig und schlecht und wird von ihr Unterdürckt oder sonst irgendwie Sanktioniert.

    Derweil beides absolut gleichwertige Gottes Prinzipien sind...

    Siehe zB
    rkk: Frauen und Priester? seit 1000enden von Jahren ein NO-Go... sie dürfen max. "stille Nonnen" werden... mehr ist nicht drin.

    Wem ist aber Jesus als erstes - nach der Überlieferung - begegnet nach seinem Tod? ...
    Maria Magdalena...
    (die
    rkk stempelt sie auch noch als Prostituierte ab.... passend zum ganzen Rest der [r]kk-Sekte...... )

    Im apokrypohen Evangelium nach Maria (Entstehungszeit ca. 1-2 Jhr.) steht zB überliefert daß Maria M. nicht nur die
    Liebste sondern auch die spirituell entwickeltste Jüngerin Jesus war... daß dieses Evangelium aber natürlich als apokryph abgelehnt wurde von der rkk und 90%-C-Tumen (falls überhaupt unter ihnen bekannt) liegt für mich auf der Hand... aber selbst merken sie nicht daß ihre 4 Evangelien auch nichts weiter als Apokrypohen sind... vor allem von der rkk nachweislich manipulierte...

    Und wer war es im Gleichnis vom
    Himmelreich wer den Sauerteig in das Mehl gab .... ---> bis es (das Reich Gottes) ganz aufgegangen ist. Eine Frau...
    (Mt 13,33; Lk 13,20f)

    Das bedeutet, in meinen Augen, daß alle die entweder das
    Männliche oder das Weibliche (auch Prinzipien) innerlich und/oder äußerlich Unterdrücken und nicht beides in der eigenen Seele und in Gott vereint und gleichwertig sehen --> noch im starken Ungleichgewicht sind und das Himmelreich in ihnen solange nicht aufgehen kann. Erst gar nicht kann....

    Und ganz praktisch bedeutet es: Solange zB die rkk es einer Körperlich-Weiblich inkarnaierten Seele verbietet Priesterin oder Päpstin zu werden... solange gibt die rkk nur von sich selbst zeugnis daß sie noch einen sehr langen Weg vor sich hat wenn sie nicht mal dieses Einfache Prinzip begreift...

    Aber man kann das alles auch auf jegliche andere Unausgeglichenheit übertragen... die rkk soll hier nur grad als Negativ-Bespiel gedient haben wie man "es" lieber nicht machen möge wenn man weiter kommen will...


    Geändert von net.krel (24.10.2016 um 16:10 Uhr)

  4. #4

    Standard

    Ich find auch daß eine Nahtoderfahrung auffällig einher geht mit all dem hier (Karma, Reink, Gott, Lebensweg) besprochenen.


    ( 3 Minuten )

    Gibt noch ganz viele Videos auf zB Youtube... alle sehr interessant auch.

    lg Net.Krel


  5. #5

    Standard

    Hallo Net.krel,

    ja Nahtodberichte sind etwas wunderbares! Es ist toll, das wir heute eine so große Menge Berichte haben. Beeindruckend fand ich im Video, dass R. Sullivan nicht mehr schießen konnte.

    LG,
    Digido

  6. #6

    Standard

    Genau, ist mir auch gleich aufgefallen als er sagte daß er danach nicht mehr auf seine "Auftrags-Feinde" schießen konnte<-->wollte...

    Im folgenden (8 Minuten) Video wird die Lebensrückschau von vielen unterschiedlichen Menschen einheitlich beschrieben:
    Finde dieses Video sehr passend
    auch...


  7. #7

    Standard

    Interessant ist ja, dass das Eingeweihte, wie Rudolf Steiner schon immer wussten: "Die allererste Zeit nach dem Tode verläuft ja so, dass man wie in einem großen Tableau sein eben abgelaufenes Leben vor sich hat. Man umfasst durch Tage hindurch, aber immer so, dass das Ganze da ist, gewissermaßen auf einmal sein bisheriges Leben. Man hat es wie in einem großen Panorama vor sich." (GA157a)
    Man sieht, man muss nicht erst sterben, wenn man sich die Fähigkeit angeeignet hat, ins Unsichtbare zu schauen.

    LG,
    Digido

  8. #8

    Standard

    Rudolf Steiner kenn ich so gut wie nur vom Namen her.

    In der Schule damals oder im Elternhaus wurde er nie erwähnt <--- falls überhaupt bekannt gewesen.

    Aber das wenige was ich (glaub ich) kenne ist daß er - sehr ähnlich wie "unsereins" :-) - auch an Reink. und Karma glaubte.

    Und ich glaub auch nach "
    christlicher Inspiration" (= Stimme der Wahrheit, des ewigen Friedens und Vernunft und der bedingungslosen Liebe) strebte und "erbat" er sie auch ...


    Ja.. richtig
    Digido... ich seh das auch so:

    Wenn Karma und Reink.
    Realität und somit Wahrheit ist (was es für uns ja ist)... dann wird jemand der nach Wahrheit=Gott sucht und strebt darauf früher oder später ja auch mal sicherlich "hinstoßen"...

    Und dann kommt es darauf an ob man daran als
    Wahrheit glaubt und sich darin dann vertieft oder nicht... oder es offen läßt... oder es sogar bekämpft (Opfer- und F-Tum zB)... alle Varianten offen und je nach persönlicher Eintscheidung abhängig.

    Für mich zB ist es
    Wahrheit...

    Ebenso ist für mich das
    Opfertum im großen und ganzen die Uwwahrheit... es wundert mich also keinswegs daß sich gegen Reink. und Karma derart hartnäckig verschlossen wird...

    Denn es gibt noch ein weiteres "Gesetz" - wenn man es so nennen will -. nebst Karma... bzw. gehen beide eh ineinander über... das ist:

    Gleiche Schwingungen ziehen sich Gegenseitig an...

    (Bedenken wir daß unser gesamter
    Mikro- und Makrokosmos ...auf Schwingunen basiert --> Energien in Wellenbewegung unterschiedlichster Frequenzen....)


    Wahrhaftigkeit zieht also Wahrhaftigkeit an und vice versa...

    Und
    Unwahrhaftigkeit findet Wahrhaftigkeit ätzend und abstoßend... ebenfalls
    vice versa...


    Grobes gesellt sich zu Groben und Feines zu Feinem... das Feine kann sich in das Grobe locker hineinversetzen aufgrund der eigenen feinen Natur, bleibt aber substantiell Fein und nicht Grob ...

    Das Grobe kann sich aber nur schwer und meist gar nicht in das Feine hineinversetzen... ebenfalls aufgrund seiner Natur und Grundsturktuellem Daseins... es bleibt immer irgendwo "hängen"... das sind dann zB im
    Opfertum "die hartnäckigen Widersprüche gegen die Wahrheiten" --> wie aus meiner Sicht zB gegen Karma und Reink... aber auch gegen die Liebe und Gnade
    und Vernunft und Vergebung Gottes welche ja ebenfalls pausenlos abgelehnt oder pervertiert werden...


    Besonders Offensichtlich ist der Widerspruch aber bei Karma = Saat und Ernte... da es in ihrer eigenen "irrtumslosen Schrift" vor allen ja sogar auch gelehrt wird... aber da widersprechen sie natürlich bzw. suchen "Hintertüren" um es nicht als das aussehen zu lassen was es aber ist nämlich --> Karma, Antik-Jüdisch Formuliert ... und die Bibel-Verzerrung nimmt dann ihren typischen Lauf... Willommen in der Theologie :-)


    Einer
    rein- grobstofflichen-Betrachtungsweise auf die Realität

    (zB Materialismus... oder Opfer- und/oder Funditum)

    bleibt also früher oder später nichts anderes übrig

    als sich immer mehr zu Verwandeln

    in "
    Feinstoffliche Betrachtungsweisen" ...

    zumindest wenn die eigenen Widersprüche einmal wirklich überwunden werden sollen.


    Oft ist es ja so daß die eigenen inneren Widersprüche in den
    Keller "ab-ignroiert" werden...

    und es eine Zeitlang dauert bis man sie wieder ausgraben muss weil sie einem hindern auf "dem Weg"... zu
    Gott...

    Die
    Wahrheit ist aufjedenfall Gott und Gott ist im Kleinsten als auch im Größten zu finden weil Gottes Geist überall weht... Gott ist Geist.

    Die
    Wahrheit liegt also vor allem auch im Feinstofflichen... im Geist. Im Spirituellen...

    Das Grobestoffliche wiederum ist das (hoffentlich)
    stolze Produkt des Geistes :-)

    Gefällt uns unser Leben nicht (zB:
    stehts an immer der selben Stelle gegen die Wand rennen?... ) müssen wir es ändern.
    (oder rennen uns dann halt eben den Kopf und Seele weiter ein... geht natürlich auch)

    Und dieser Änderung gehen immer veränderte Grundeinstellungen voraus.

    Das sind die
    Negativen-Karma-Loops ---> Negative oder auch "zu grobstoffliche" Grundansichten ändern.

    Ist dieser Entschluss gefasst --> Dann ändern sich auch die Gedanken und Bilder und Ziele und Motivationen und dann erst das eigene
    Leben... was natürlich Zeit braucht... logisch.

    Aber der Wille muss erstmal da sein sich selbst immer wieder zu hinterfragen.
    Selbstreflektion. Der Balken vor dem eigenen Auge...

    Opfer- und Funditum fehlt dieser Wille quasi. Sie meinen: Sie müssten nur noch ihren körperlichen Tod in "Rechtgläubigkeit" abwarten und "Fertig"...

    Aber so ist es sicherlich nicht...
    Geändert von net.krel (28.10.2016 um 15:40 Uhr)

  9. #9

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    [FONT=Comic Sans MS][SIZE=2]Rudolf Steiner kenn ich so gut wie nur vom Namen her.

    In der Schule damals oder im Elternhaus wurde er nie erwähnt <--- falls überhaupt bekannt gewesen.

    Aber das wenige was ich (glaub ich) kenne ist daß er - sehr ähnlich wie "unsereins" :-) - auch an Reink. und Karma glaubte.

    Und ich glaub auch nach "
    christlicher Inspiration" (= Stimme der Wahrheit, des ewigen Friedens und Vernunft und der bedingungslosen Liebe[COLOR=#808080]) strebte und "erbat" er sie auch ...
    Hallo net.krel,

    ich kann mir gut vorstellen, dass Steiner in einem katholischen Elternhaus nicht erwähnt wurde. Er steht ja auf dem Index!
    Da der Schulunterricht von naturwissenschaftlicher Weltsicht geprägt ist, findet er natürlich auch da keine Erwähnung, es sei denn man geht in eine Waldorfschule. Die ist nämlich aus seinen Anregungen entstanden.

    Steiner hatte es nicht nötig in unserem Sinne zu glauben. Das hat er gar nicht getan. Er hat einfach nur das Übersinnliche erforscht, und da hat er natürlich auch die Tatsache von Reinkarnation und Karma gesehen. Auch hat er einzelne Persönlichkeiten in ihre vergangenen Leben zurückverfolgt.

    An ihm kann eigentlich keiner vorbeigehen, der irgendetwas über die Lebenszusammenhänge sagen will. Ich meine da jetzt eben solche Leute, die mehr als nur an einer persönlichen Meinung oder eigenen Ahnungen interessiert sind.

    LG,
    Digido

  10. #10

    Standard

    Ahh auf dem römischen Buchindex standen seine Bücher... Ja... wundert mich natürlich keine Sekunde aber auch. Passt... Hatte ihn wahrscheinlich damals die römisch-vatikanischen "Sektenbeauftragten" alias Inquisitöre sicherlich als Geldbesessenen- und Sexpervertierten Scharlatan und Anti-Christen-Irr-Lehrer Dennunziert dann auch... also die übliche 180° Verdrehungs-Taktik... muss ich mich mal erkundigen ob und falls wie sie ihm mitgespielt hatten...

    Naturwissenschaft und Esoterik (<--- Esoterik also in unserem Sinne <--- also spirituellen Sinne -->... nicht aber im vom Mainstream veteufelten oder lächerlich gemachten Sinne...) schließen sich in meinen Augen eigentlich ja gar nicht aus...

    Im Gegenteil sogar: Ich bin der lebendige Beweis dafür
    :-) Ich liebe die Materie-Based Naturwissenschaft und ebenso auch die "innere Lehre" --> also die Esoterik.

    Das
    Innere geht ja in das Äußere über und beide stehen auch in Wechselwirkung mit einander...

    Und Materie ist ja das Produkt von "Geist"...

    Esoterik und Naturwissenschaft kann sich also gar nicht aussschließen... außer man will es unbedingt und das ist es ja doch warum beides sich dann (aber nur weil unbedingt "künstlich gewollt") scheinbar ausschließen... in meinen Augen aber gibt es keinen Widerspruch zwischen beiden....

    ...

    Ich seh es übrigens auch so: Man kann, wenn man mit
    gut beobachtenden und möglichst offenen also Dogmen-Freien Augen nicht nur das persönliche Leben oder das seiner unmittelbaren Umgebung mittel- und langfristig betrachtet... sondern auch die Geschichte derMenschheit betrachtet --> die typische Wirkungsweise von Karma immer und immer wieder darin erkennen und auch gut nachvollziehen.

    Es sieht lediglich immer nur - aber nur kurzfristig und scheinbar - so aus, als gäbe es keine "Ernte" auf die entsprechende Saat...
    gute als auch vergiftete Saat

    ...

    Es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. (Zitat
    Jesus... )

    ...

    Mittel- und Langfristig und mit entsprechenden Einblick am besten noch (zB im Privaten dann halt eher) ... kann man immer und immer wieder sehen daß egal welche
    Tricks und Angewendet werden zB Verbrechen die man zu vertuschen suchte oder zu verharmlosen... oder weichzuspülen mittels Neusprech-Wörter... daß diese Rechnung nicht aufgeht...

    Logisch ja auch... Wenn "die Konstruktion"
    Gottes jene ist wie es zB in der Bibel steht oder wie es auch Buddha und auch die Hindus etc... (Steiner ja auch :-) ) lehrten, Sinngemäß Daß der Maßstab unseres "Gerichts" jener sein wird... welchen/s wir selbst anwandten... dann wird es sich ganz sicher nicht durch "Menschen-Tricks" umgehen lassen...

    Was (
    ver)führt den Menschen zu Verbrechen gegen andere Menschen (und aber auch Tiere...)?

    Ich dachte lange Zeit:
    Die reine Bosheit... heute aber denk ich daß es oft auch der Glaube an "das Falsche"... an die Unwahrheit (gar Lüge) ist...

    Bzw. aber auch der Unglaube an "das
    Gute" respektive an die Wahrheit...

    Bedingt ja oft eben auch beides...

    Denken wir kurz an
    Hitler und Co... sie betrachteten sich ja nicht als "die Bösen"... sondern (buchstäblich) als die "Erlöser Deutschlands" mit ihren extremen Gewalt-Methoden... (dämonischer Natur natürlich... sie aber verstanden dies als "göttlichen Auftrag"... Stichwort: 180° Verdrehungen.... )...

    Sie dachten (und sagten) "so muss man es machen... so ist es richtig... so will es Gott. Wir erfüllen nur den Auftrag Gottes und aller Deutschen " (zB Hitler und Göbbles dachten und propagierten dies ja ständig... und der Großteil glaubte ihnen blindlings... stellten ihre Befehle und Konzepte nicht in Frage: Falls doch --> KZ oder gleich "Standgericht" ...)

    Und so geht das, zumidnest in meinen Augen, oft ähnlich vonstastten: Es existiert so etwas wie "aus gut mach böse und aus böse mach gut"...

    Aus
    Wahr mach Unwahr und aus Unwahr mach Wahr...

    Den
    Unschuldigen werden geschlagen und sperren sie ins Verließ ein.. und die Schuldigen werden Heilig gesprochen... <--- dieses Prinzip gibt es...

    und und und... zig Varianten...

    Das schlimme ist: Diejenigen die diesen
    180° Verdrehung erstmal "inne haben"... die merkens erst gar nicht. Weil wenn sie es nur wirklich einmal mittels Selbstreflektion merken würden --> dann bin ich mir echt sicher daß die meisten (die meisten... nicht alle) bemüht wären "es" also dann unweigerilch auch "sich" zu ändern...

    Der Fatale
    Teufelskreis ist - oft - die komplett fehlende Selbstreflektion... das "nicht den Balken vor dem eigenen Augen" sehen... Einher geht damit oft auch noch "den eigenen Balken gespiegelt im Gegenüber" zu sehen... das scheint auch immer und immer wieder mit von "der Partie" zu sein...Auffällig oft zumindest.



    Geändert von net.krel (28.10.2016 um 17:45 Uhr)


 

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