Umfrageergebnis anzeigen: Wie seht ihr Jesus?

Teilnehmer
37. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Jesus Christus ist für mich der einzig wahre Weg zu Gott, niemand kommt zum Vater als durch ihn.

    18 48,65%
  • Jesus ist für mich der einzig wahre Weg zu Gott, jedoch gestehe ich anderen Menschen andere Wege zu.

    1 2,70%
  • Jesus ist für mich einer von vielen Wegen, Gott näher zu kommen.

    12 32,43%
  • Für mich hat Jesus im Bezug auf Gott wenig/ keinerlei Bedeutung.

    3 8,11%
  • Ich schließe mich keiner der Aussagen an.

    3 8,11%
Ergebnis 1 bis 10 von 36

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    manlovi Gast

    Standard

    Ich habe Absalom schon oft widersprochen, aber hier muss ich ihm in - fast - allem zustimmen.
    Das ist eine absolut gute Herangehensweise für einen Nichtchristen. :-)

    Meine kleine, persönliche Anmerkung:
    Mein Glaube - also: Mein Glaube! - gründet sich auf Jesus Christus, den im AT angekündigten Messias. Eben darauf, dass er schon war, ist und sein wird, weil er von Gott gewollt ist. - Viele Worte und immer wieder die selben - ich weiß, aber die menschliche Sprache ist nun mal beschränkt. Doch das Leben, die Liebe, Gott - das ist wie eine Träne in einem schönen Augenblick.

    Christen verstehen solche Stellen, wie in Jesaja immer als Hinweis, als Ankündigung des Messias, als Beweis für die Gnade Gottes. Das kann man nicht theorisieren und studieren (leider) ... das kann man wie die Muttermilch trinken und leben oder man kann es erkennen.
    Geändert von manlovi (30.04.2009 um 12:44 Uhr)

  2. #2
    Honigmond Gast

    Standard

    LG
    Honigmond

    habe gerade gesehen, dass meine erste, verschwundene Nachricht wieder aufgetaucht ist... entschuldigt schäm
    Geändert von Honigmond (30.04.2009 um 12:49 Uhr)

  3. #3

    Standard

    Hallo Honigmond.

    Ich würde es nicht Hindernis im Sinne von Hinderungsgrund verstehen wollen, sondern viel mehr als Hürde, welche man überspringen muß, um zu Gott zu kommen. Das meinte ich mit Hürde. Jesaja kannte solche Hürden nicht und Gott teilte der Welt mit, dass ES solche Hürden auch nicht hat – laut Jesaja und besser hier noch Jeremia.

    Eventuell brauchen bestimmte Menschen – warum auch immer – diesen „Ansatz“ in Jesus, um Gott begegnen zu können. Dagegen gibt es zumindest für mich nichts auszusetzten, es sei denn man verliert Gott aus dem Focus. Andere brauchen das nicht und haben dafür andere „Ansätze“.


    Absalom

  4. #4
    manlovi Gast

    Standard

    Manchmal sind die "Ansätze" eben eher "mystischer Natur". Das sollte man auch klar so benennen, dann steht dem erst mal nichts entgegen.

    Jesaja kannte solche Hürden nicht und Gott teilte der Welt mit, dass ES solche Hürden auch nicht hat – laut Jesaja und besser hier noch Jeremia.
    Wo genau teilt Gott das mit?


  5. #5

    Standard

    Hallo Manlovi, ich hatte doch die Textstelle aus Jesaja eingestellt. Gab es Vorbedingungen dort, außer das Hinwenden zu Gott, was ja Grundlage ist? Ich wüsste es nicht. Ich wüsste auch nicht, dass es eine Textstelle im Tenach (A.T.) gibt, welche sagt, ihr müsst Jesus zu euren König machen damit ihr in das Königtum der Himmel kommt. Ich lese immer nur etwas von Gott, der das Sagen hat. Im Tenach hat Gott die "Schlüssel des Königtums", im N.T. hat Petrus die Schlüssel des Himmelreiches und das ist ein gewaltiger Unterschied, denn ich möchte keines falls in ein Himmelreich, ich werde in das Königtum Gottes eingehen.

    Aber wie gesagt, ich kann es stehen lassen, wenn Menschen andere Wege zu Gott gehen. Warum auch nicht? Gott ist Barmherzig und Liebe ist sein Wesen.

    Absalom

  6. #6
    manlovi Gast

    Standard

    Oh ...
    tatsächlich?! Ja!
    Es waren so viele Textstellen ... ups
    Bin doch ein Langsamleser, Absalom!
    Und stehen geblieben bei: Mathäus 24, 32 - 42




    Lese nur im Zusammenhang (kleine Macke von mir ...). Und Du?

  7. #7
    manlovi Gast

    Standard

    Und jetzt ich geguckt:
    Römer 9, 1-13

    Im Grunde bin ich Dir dankbar, Absalom, denn ich habe in der letzten Zeit viel zu wenig in der Bibel gelesen.

    Wenn Du denkst, damit beweisen zu können, dass man anhand dieser Stellen Jesus Christus entblößen könnte, dann will ich Dich in diesem Glauben lassen (wenn auch schweren Herzens - das ist nun mal christliche Mentalität).

    Für mich wird dadurch nur klarer, dass ich durch den Glauben an Jesus in die Berufung hineinkomme, die Gott auf mein Leben gelegt hat und ich sehe darin auch eine geistliche Ahnenreihe, ein Fundament des Glaubens.


 

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