Sich bewust wird daß das "Menschsein" immer nur ein temporärer Zustand ist... eben die Zeit eines Menschenlebens.
Stimmt.

Natürlich... nicht jeder befindet sich auf der gleichen Stufe auf der Leiter zu Gott.
NK, siehst Du Dich auf dieser Leiter? Und falls ja auf welcher Sprosse?

Aber irgendwann einmal wenn die Seele gesättigt ist von allen weltlichen Dingen kommt auch der Punkt wo das Bewustsein die letzte Hürde überwindet nämlich Raum und Materie.
Das loslassen hängt nicht von der "satten Seele" ab.
Der Sinn des Lebens ist nicht satt zu werden. (möglicherweise hast Du Dich auch nur falsch ausgedrückt)
Der Sinn des Lebens ist GOTT und diese wunderbare, vollkommene Schöpfung in ihre Gesetzmäßigkeit zu erkennen und in diesem Erkennen zu reifen.
Dieses Erkennen mögen wir dann durchaus auch Bewusstsein nennen.

Wo es auch Bereit ist allen Menschen alles Bedinungslos zu vergeben... egal was es auch immer war.
Wo es an nichts mehr hier in der Welt verhaftet ist. Weder an Guten Dingen noch an Schlechten.
Sich - dann - nur noch als Diener für alle anderen Menschen betrachtet. "
Das liest sich stimmig.

So wie Jesus --> "Der Menschensohn ist gekommen um zu Dienen. Sein Leben für andere zu geben."
Jesus ist in der menschlichen Wahrnehmung und Deutung der "Gottessohn", wobei der menschliche Begriff Sohn richtigerweise durch "ein Stück von GOTT" zu ersetzen ist.

Als "Menschensohn" hat sich Jesus selbst nie bezeichnet. Der Begriff fällt in den Bibeln immer nur in der 3. Person.

Auch kam Jesus nicht für die Menschen um Qualen zu erleiden und um sein Leben zu geben, sondern ER brachte dem verirrten Volk Israel das Wort welches aus der Dunkelheit herausführt.
Gehen muss allerdings ein Jeder selbst, denn der "freie Wille" und die Selbstverantwortung wird Niemanden genommen. (Saat und Ernte) Auch lautet ein Gebot: "Du sollst nicht töten"

In diese Richtung geht also die Reise aller Gottsuchenden.
Jegliche Überhblichkeit und jegliches elitäres System ist ein Hindernis dazu.
Umso mehr Überheblichkeit und Elitarismus existiert... umso weiter ist man in Wahrheit Gott Fern.
Umso mehr ein Mensch sich über andere erhöht... umso länger noch sein Weg.
Umso weniger Diener ist er.


Nk, und das bitte niemals vergessen! Auch nicht beim Schreiben. ;-)