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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Hallo net.krel
    Ich stelle im Alltag immer mal wieder mit Freude fest und weiss es auch von andern Taufscheinchristen, dass bei jenen, wennschon eine Bibel vorhanden, diese im Bücherregal steht und hie und da abgestaubt wird.
    Was mich auch sehr freut, ist, dass die Bibel der Gideons das NT beinhaltet und vom AT lediglich die Psalmen und Sprüche. Aus welchem Grund, weiss ich nicht, finde es aber sehr schön. Vor vielen Jahren hat die Migros (grosser Einkaufsladen) in der Schweiz das NT zu einem Tiefpreis verkauft, auch aus meiner Sicht schon damals sehr erfreulich.

    Die Devise lautet: "Das AT ist heilig. Punkt. Und somit auch der dort beschriebene Jahwe-Götze. Dieser ist Gott. Dieser ist der Vater von Jesus. Und es gibt auch keine Diskrepanz zwischen Jesus und dem AT-Jahwe".
    Im gleichem Atemzug gucken sie zB in den Koran... und lesen dort von einem sehr ähnlichen Götzenbild welches ebenfalls zu Mord und Todschlag aufrief. (nur Unterwelts-Götzen riefen und rufen dazu auf... Gott nie)
    Diesen Götzen lehnen sie dann aber natürlich in aller Selbstverständlichkeit ab. Logisch. Stehen diese Mordaufrufe ja auch nicht in der von der rkk als "heilig deklariertem" AT... sondern eben im Koran.
    Tja, wenn 2 dasselbe tun ist es noch lange nicht das Gleiche heisst es. Werden von Satanisten Köpfe von Tieren abgehauen um ihr dann auslaufendes Blut für Weiherituale verwenden zu können, wird das von denselben Gläubigen Christen als schrecklich, verwerflich, ja teilweise als teuflisch eingestuft, die dann bei Jahwe, der dieses Prozedere bei der Priesterweihe einführte, dann fragwürdigerweise als göttlich und somit richtig erklären.

    Ebenso was die Steinigung von Ehebrecherinnen anbelangt wird das unterschiedlich gewertet. Geschah es in fundamantal.islamistischen Staaten, nennen es diejenigen, für die die ganze Bibel als vollkommen von Gottes Geist eingegeben worden sei, als schrecklich, abscheulich. Denselben entgeht offenbar, dass nebst andern Steinigungsaufforderungen auch die von Ehebrecherinnen keine Erfindung des Islams ist sondern Mohammed sich leider Gottes am falschen Gottverständnis in der Bibel orientierte.

    Es gäbe noch weitere solche Beispiele woraus ersichtlich ist, dass es wohl wichtig und richtig wäre, wenn jene Christen, die alles was Jahwe an Schrecklichkeiten erwirkte oder forderte mal von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, von gerecht und ungerecht demzufolge kosten sollten.

    Ich bin schon lange der Ansicht, dass es betreffend Christentum längst eine Reformation notwendig wäre, damit Jesus Christus nicht umsonst gekommen war um zu lehren wie GOTT in WAHRHEIT ist und was er bestimmt nicht ist. Jesus sagte ja seinen Totfeinden ja klar, was er von ihrem Vater hielt, als sie sagten, sie hätten Gott zum Vater. Doch auch wenn dies von buchstabenfixierten Gläubigen gelesen wird, auf wen er diese harten aber wahren Worte bezog.

    Es ist mir auch seit langer zeit ein Rätsel, wie man den Auszug der Hebräer aus Ägypten als BEFREIUNG aus Sklaverei bezeugen kann. Es ist doch sonnenklar, dass es ein geschickt eingefädelter Wechsel aus Arbeitersklaverei in eine Kriegssklaverei war. Von wem ist ja klar, von Jahwe, der ja wohl absolut nichts mit dem wahrhaftigen Gott, dem Vater Jesus gemeinsam hat.

    lg starangel
    Geändert von starangel (17.11.2018 um 19:15 Uhr)

  2. #2

    Standard

    Hallo Starangel
    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Tja, wenn 2 dasselbe tun ist es noch lange nicht das Gleiche heisst es. Werden von Satanisten Köpfe von Tieren abgehauen um ihr dann auslaufendes Blut für Weiherituale verwenden zu können, wird das von denselben Gläubigen Christen als schrecklich, verwerflich, ja teilweise als teuflisch eingestuft, die dann bei Jahwe, der dieses Prozedere bei der Priesterweihe einführte, dann fragwürdigerweise als göttlich und somit richtig erklären.

    Ebenso was die Steinigung von Ehebrecherinnen anbelangt wird das unterschiedlich gewertet. Geschah es in fundamantal.islamistischen Staaten, nennen es diejenigen, für die die ganze Bibel als vollkommen von Gottes Geist eingegeben worden sei, als schrecklich, abscheulich. Denselben entgeht offenbar, dass nebst andern Steinigungsaufforderungen auch die von Ehebrecherinnen keine Erfindung des Islams ist sondern Mohammed sich leider Gottes am falschen Gottverständnis in der Bibel orientierte.
    Eine weitere Heuchelei die von den False-Christentum-Machern gepflegt wird.

    Die radikale Verurteilung und Ablehnung von Steinigungen bei Ehebruch wenn dies heute innerdhalb des zB Islams geschieht... bei gleichzeitiger "selbstverständlicher" Anerkennung dieser... als irrtumsloses "Gesetz Gottes"... wenn sie zu AT-Zeiten geschahen.

    Das gleiche bzgl. allen Tier-Blutsopfern... Du erwähntest diese ja schon innerdhalb des Satanismus.

    Aber die Tierbluts-Opfer-Rituale aus AT-Zeiten... Nein... diese galten natürlich (angeblich)Gott der sie (angeblich)forderte. "Logisch".

    Die im Vodoo... oder im Satanismus... oder sonst überhaupt außerhalb der eigenen religions-Geschichte... diese wiederum sind natürlich alle Sinnlos und geschehen/geschahen aufgrund von Verblendeten Götzentum. Nur "die eigenen damaligen" natürlich nicht.... "Logisch".

    Nee Starangel... diese Art von Christentum ist für mich inaktzeptabel... zweierlei Maß.

    Du siehst ja wie da pausenlos rumgeeiert wird... wie relativiert wird.... mit allen rethorischen Tricks die es so gibt.... wie die "Beleidigt-heit" steigt... misst man die im Christentum als "heilig deklarierten" geltenden Schriften... und dessen Gott-in-den-Mund-Geleten-Aussagen... mit gleichem Maß wie man es sonst ja auch tut.

    Dann ist die Empörung groß.

  3. #3

    Standard

    Hallo net.krel

    Deshalb verstehst zumindest Du ja, warum für mich wennschon DAS wahre, glaubwürdige Christentum mit dem Erscheinen Jesus Christus am Jordan begann. In einem Christentum nach Christi Sinn wäre genau jener Tag der Hauptfeiertag und nicht der Tag an welchem der Hohe Rat ausgerechnet Gottes fleischgewordenes Wort für immer zum Schweigen bringen wollten.

    Denn jener der behauptete Gott Israels zu sein und durch sein stets erbarmungsloses, ungerechtes, lebensverachtendes, blutrünstiges und kriegerisch gesinntem Verhalten, so auch durch Diskriminierung von Mensch und Tier mit jedwelchen sogar kleinen Gebrechen klar das Gegenteil dessen aufzeigte, verlangte ja nach Sühneopfern und NICHT Gottes Geist in Jesus.

    Wie kommt es dann, dass solche Gläubige -Christen-, die behaupten, AN JESUS ZU GLAUBEN, gar eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben, statt nebst an ihn auch IHM zu glauben, sich statt einzig und allein in der Bibel an Jesu Christi in den Evangelien sehr anschaulich vermittelten, absolut glaubwürdigen Gottesoffenbarung zu orientieren ihm gar unterstellen mit dem nachweislichen schlimmsten Schreckensherrscher aller Zeiten, den die Vertreter Moses Gottverständnis also die Schriftgelehrten/Pharisäer gegenüber Jesus als ihren Vater, ihren Gott bezeichneten identisch zu sein? Dies obwohl Jesus solchen gar ins Gesicht sagte, was er von jenem hielt?
    41 Ihr tut eures Vaters Werke. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht aus Hurerei geboren; wir haben einen Vater: Gott.
    42 Jesus sprach zu ihnen:
    Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm;
    denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
    43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!
    44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.
    45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
    Die Jünger von Jesus Christus zu jener Zeit und auch danach, hatten bestimmt im Nachhinein weder mit dem unsinnigen Sühne- und anderem Opferkult noch mit Steinigungen oder andern herzlosen, ungerechten Machenschaften noch was zu schaffen. Paulus war noch zwischen dem falschen und dem wahren Gottesglauben teils hin- und hergerissen, was ja auch aus Römer 7.19 klar hervorgeht. Zumindest erkannte Paulus, dass der wahre Gott, der Vater Jesus, Gott der Liebe und des Friedens ist und dass bei ihm die aufrichtig gelebte Liebe von höchster Wichtigkeit ist.

    Johannes schrieb in seinen Briefen sehr hilfreiche, mit Jesus Christus Lehren kompatiblen Hinweisen, um Christen die Möglichkeit zu geben eine Standortbestimmung vorzunehmen ob sie sich lediglich Wiedergeborene Christen nennen oder es auch nach Jesus Vorgaben, Anleitungen auch wahrlich sind, also geistlich neu aus Gott geboren = Wiedergeboren.

    Doch gibt man jene Stellen solchen zu lesen, denen man und sie dann sich und andern indoktriniert haben, dass wenn sie die Kreuzigung Jesus als göttlich angeordneten Sühneopfertod bezeugen würden, ihnen nebst allen bisherigen Sünden (Ungerechtigkeiten, Bosheiten gegenüber ihren Nächsten) auch die künftigen schon von Gott pauschal vergeben seien, und sie nun als Wiedergeborene Christen gelten würden, mit dem Heiligen Geist versiegelt, dann erkennen sie offenbar den Sinn Johannes klaren Worte, Erkennungsmerkmale für wahrhaft geistlich neu aus Gott geboren zu sein nicht, oder sie dringen nicht in Herz und Verstand, was auch immer.

    Hingegen können alle ChristInnen, die wie ich aus ganzem Herzen durch das konsequente Befolgen von Jesus Christus göttlichweisen zu einer innigen Gottbeziehung führenden Lehren der gelebten Liebe, dadurch Verzicht auf Vergeltungsmassnahmen (Böses mit Bösem zu vergelten) sich auch von allen negativen Verhaltensweisen im Laufe der Zeit bewusst und mit wachsender Freude vollkommen verabschiedet haben, klar bezeugen, dadurch eine neue, sinnerfüllte Lebensqualität himmelseits geschenkt bekommen zu haben. Unsereins sieht stets im Alltag wo Gott uns die uns vorbestimmten Möglichkeiten gibt in Wort und Tat seine Liebe auf vielfältige Art weiterzugebenUnd obwohl Jesus zu solchen wie unsereiner zu jener Zeit schon sagte:
    Lasst Euer Licht leuchten vor den Menschen aufdass sie eure Guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen
    kommt dann sofort von Kreuztodverherrlichern entweder das eh falsch verstandene Wort "Werksgerechtigkeit" man täte die Guten Taten nur mit der falschen Hoffnung, sich damit den Himmel verdienen zu können, sie seien durch Gnade errettet und nicht aus Werken.... und gleichzeitig reden sie sich und andern ein, es sei unmöglich auf bewusstes gottfernes, also liebloses Verhalten für den Rest des Lebens zu verzichten, dafür unfähig geworden zu sein.

    Wie soll denn ein Reich Gottes auf Erden möglich sein, (das Gottes Geist in Jesus schon vor 2000 Jahren mittels Jesus in die Wege leiten wollte), wenn ausgerechnet ein Grossteil der Christen bezeugt, sich immer wieder dem Widersacher Gottes, also dem bislang erkennbar erfolgreichen Verhinderer Gottes Willen eines vollkommen friedfertigen, mitfühlendem, gerechten Zusammenleben aller Menschen (wie bei den ersten Christen in der Apostelgeschichte) gleich welcher Herkunft, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit etc. durch boshaftes Verhalten, als Werkzeug zur Verfügung zu stehen, als ihn mehr und mehr bis vollkommen zu entmachten, durch Ignorieren, seiner hinterhältigen Anweisungen.....?

    Ich verstehe sehr gut, net.krel, dass Du was gegen jene Christentume hast, welche die Gegensätzlichkeiten zwischen dem allein wahren Gott in der Bibel, der sich in und aus Jesus Christus in Wahrheit vollkommen plausibel und unmissverständlich offenbarte und jenem Individuum in Menschengestalt, das allein schon mittels Schlangenzauberei gegenüber Mose glaubte den Beweis als Gott Israels erbracht zu haben (somit müssten sie ja auch die Zauberer Pharaos als Götter glauben, auch sie schafften es aus Stäben Schlangen zu zaubern) und dann ja klar in der Wüste sein wahres Gesicht zeigte, erkennen liess, was er im Schilde führte als er vortäuschte, die Israeliten aus Liebe und Erbarmen aus Aegypten zu holen. ER wollte doch erwiesenermassen nichts Anderes als sein eigenes Kriegsvolk befehligen zu können. Hätte er mit offenen Karten gespielt, hätten es die Israeliten wohl vorgezogen, in Aegypten zu bleiben. So schlecht konnte es ihnen doch nicht ergangen sein. Sie hatten ihre eigenen Häuser, ihre eigenen Tierherden, und auch reichliches abwechslungsreiches feines Essen.

    Man kann nur hoffen, dass es bald mal zu einer grundlegenden Reformation des Christentums kommt, das sich einzig und allein am Gottesglauben Jesus in der Bibel und den von diesem wahrhaftigen Gott durch Christi Munde gelehrten Verhaltensweisen orientiert und alle bislang mit Jesus Christus Lehren unvereinbaren, also antichristlichen Glaubensdogmen vollkommen distanziert. Dazu gehört meines Erachtens auch, statt Karfreitag, das Erscheinen Jesus Christus am Jordan als DEN höchsten Feiertag im Christentum zu bezeichnen. Das wäre wohl Jesus Christus zustehende wahrhaftige beherzte Ehrerweisung dafür, dass er trotz ständigen Verfolgungen, Tötungsversuchen an seinem Auftrag festhielt die Wahrheit über glaubwürdige Göttlichkeit zu verbreiten und den Israeliten zur Erlösung von deren Sünden zu verhelfen, die sie ja nur deswegen taten, weil man ihnen einredete Steinigen und Abstechen, Verbrennen von Menschen sei göttlich verordnet. Wer Jesus nachfolgte und unterliess solche Gottlosigkeiten, und konnte so Versöhnung mit dem allein wahren Gott erleben.

    lg starangel
    Geändert von starangel (18.11.2018 um 11:10 Uhr)

  4. #4

    Standard

    Bzgl. den damaligen (zu Jesus Zeiten) herrschenden Umständen waren wir uns ja schon immer sehr Einig @Starangel.

    Wenn es einen roten Faden im NT gibt - zumindest nach meiner Leseart - dann diesen, daß sich ausnahmslos alle Jünger (vor allem die Apostel) zusammen mit Jesus einig waren, daß das damalige antike Judentum von einer Gott-Fernen Priesterschaft geführt und maßgeblich besetzt war.

    Ferner... und ebenfalls bezeugt durch die Überlieferung des NTs --> daß dies schon seit ziemlich langer Zeit so von statten ging.

    Welche Gottgesandten Propheten wurden nicht verfolgt? Und Hingerichtet... <-- so ihre Feststellung.


    Wenn die Theologen unter den heutigen Christen hergehen, und meinen daß ausgerechnet die "gesamte AT-Überlieferungen"... "reinstes Wort Gottes" sei... daß dieses dort überlieferte Jahwe-Gottesbild mit Jesus und den Erst-Christen "völlig kompatibel"... Widerspruchslos sei...

    dann stehen diese, und deren Gläubiger, in meinen Augen komplett ausßerhalb der christlichen Linie von damals wo Jesus "das Haupt" noch war... ihr Jesusbild und Gottesbild ziemlich verzerrt ist... und keinen festen Grund in Jesus hat.


    Die Hauptaussage des NTs ist in meinen Augen: "Achtung, unser Judentum ist komplett unter falscher Führung. Und zwar schon seit langer Zeit. Jesus gebührt diese eigentlich. Stattdessen wurde er ermordet. Hört nicht auf diese falschen und blinden Führer. Sie haben keine Ahnung... weder von den Propheten noch von den Gesetzen Gottes. Noch von Gott selbst. Noch von unserer prophetischen Tradition... dessen Vertreter sie meien zu sein."


    Diese Kritik läßt sich zumindest aus meiner Sichtweise heraus 1:1 auf die heutigen allermeisten Christentume übertragen. Auch Rückwirkend... bis mindestens zurück seit der Entstehung der angeblich "einzig wahren kirche Christ"... die rkk.


    Das Opfertum lebt nach wie vor noch.

    Die nutzlose pseudo-christiche Ideologie einer stellvertretenden Sündenvergebung durch unschuldig geopfertes Blut.

    Keine einzige Sünde wird - und wurde - jemals durch diesen falschen Opfer-Glauben jemals "weggewischt"...

    Damals zu AT Zeiten nicht... und danach auch nicht.

    Nur die Ursache Sündhaftes vergehen bei sich zu erkennen und sich anschließen davon zu lösen... erlöst davon.


    Aber es ist ja nicht nur das... es ist zu viel um alles nun aufzuzählen. Wurde eh schon alles hier im Forum getan.

    Das Blutsopfer-Verlangende AT-Jahwe-Gottes-Bildnis haben wir ja im anderen Thread schon.


    Es war noch nie Gott, welcher verlangte, ihm Tierblut zu opfern. Die Tora aber ist voll davon.

    Nahezu alle Propheten kritisierten diesen Götzenhaften Blutsopferkult zu AT Zeiten. Hosea imho am stärksten.

    Bis zum heutigen Tag aber vertreten die Macher der Christentume die Gegenteilige Ansicht. Gott wäre es demnach angeblich gewesen der Blutsopfer verlangte. Am Schluss angeblich auch noch das Blut von Jesus geopfert haben wollte.


    Daher muss die Frage erlaubt sein: Wes Geist herrscht bei diesen Vertretern eigentlich?

    Wes Jünger sind diese "im Geiste"?

    Imho: Niemals die von Jesus.


    Daher kann man die Kritik der Erst-Christen - und die von Jesus - am den damaligen verblendeten Führern des Opfer-Judentums 1:1 übertragen auf die heutigen Christentume... denn die meisten haben sich vom Opferprinzip - nach 2000 Jahren - immer noch nicht gelöst.

    Haben es auch gar nicht vor. Im Gegenteil vielmehr. Erklären ihre Opfertumvarainte als "die einzige Möglichkeit des Heils".


 

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