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  1. #51

    Standard

    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Das Reich Gottes kann ausschliesslich durch nurmehr gute Taten verwirklicht werden, lieber Ed.
    Es wird mit guten Taten aufgebaut, von Gerechten. Aber da reinkommen kann keiner durch gute Taten, sondern nur durch die Gnade Gottes.
    Und wer durch die Gnade Gottes ein Gerechter, ein Bürger des Reiches Gottes geworden ist, der kann dann mit guten Taten am Aufbau des Reiches Gottes mitwirken.

  2. #52

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Es wird mit guten Taten aufgebaut, von Gerechten. Aber da reinkommen kann keiner durch gute Taten, sondern nur durch die Gnade Gottes.
    Und wer durch die Gnade Gottes ein Gerechter, ein Bürger des Reiches Gottes geworden ist, der kann dann mit guten Taten am Aufbau des Reiches Gottes mitwirken.

    Matth. 16.27; Off. 22.12 (es gibt noch "zig" weitere Bibelstellen die Werke fordern)

    Wer die richtigen Werke tut, d.h. nicht die Menschen im Namen Gottes quälen und verbrennen, sondern sich in die Gesetze Gottes einfügen und diese auch leben, wird die richtigen Werke tun, der mag dann glauben was er will, er geht dann immer den Weg des Licht`s! :-)

  3. #53

    Standard

    Letztendlich das hier (in der Sprache des Paulus...) "vom Masstab des Gerichts Gottes", Ro 2

    ...

    Gott wird jedem das geben, was er für sein Tun verdient hat.

    Den einen, die unermüdlich das Gute tun und alles dransetzen, um an Gottes Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit teilzuhaben, gibt er das ewige Leben.

    Den anderen aber, die nur an sich selbst denken und sich weigern, der Wahrheit zu gehorchen, stattdessen aber dem Unrecht gehorsam sind, gilt sein "grimmiger Zorn".

    Bedrängende Angst wird über die Menschen kommen, die Böses tun.

    Das gilt zuerst für Juden, aber auch für alle anderen Menschen.

    Ewige Herrlichkeit jedoch und Ehre und Frieden werden die erhalten, die Gutes tun.

    Auch das gilt zuerst für Juden, dann aber auch für alle anderen Menschen.

    Denn bei Gott gibt es keinerlei Bevorzugung.

    Alle Menschen, die sündigen und keine Beziehung zum Gesetz Gottes haben, werden auch ohne Gesetz ins Verderben gehen.

    Und alle, die trotz des Gesetzes sündigen, werden durch dieses Gesetz verurteilt werden.

    Denn nicht die, die hören, was das Gesetz sagt, werden von Gott für unschuldig erklärt, sondern die, die tun, was es verlangt.

    Und wenn nun Menschen aus nichtjüdischen Völkern,

    die keine Beziehung zum Gesetz Gottes haben, von sich aus so handeln, wie es das Gesetz fordert, dann tragen sie das Gesetz in sich.

    Sie beweisen damit, dass ihnen die Forderungen des Gesetzes ins Herz geschrieben sind.

    Das zeigt sich auch an der Stimme ihres Gewissens

    ...

    Also genau das... wozu 90% der (nicht-Taufschein) Christen "Nein" sagen...

    (Statt "Juden" kann man im Text genauso gut "Christen" einsetzen)

    ...

  4. #54
    Registriert seit
    18.02.2009
    Ort
    Rhein-Neckar-Raum
    Beiträge
    890

    Standard

    Hallo Sarandanon, gestatte mit eine Frage.
    Zitat Zitat von Sarandanon
    Ein Gerechter ist nicht unbedingt völlig ohne Sünde. Aber er ist in jedem Fall dazu in der Lage dies zu erkennen und zu bereuen. Aber es gibt sicherlich auch Gläubige, die sich für gerecht halten und meinen, dass sie keine Beichte notwendig haben. Allein dadurch verweigern sie schon einmal die Nachfolge Jesu.
    Wenn ich dich richtig verstehe, dann bedarf auch ein Gerechter der Beichte. Folgt für dich daraus, dass ein Gerechter nur aus jenen Kirchen kommen kann, welche auch die Beichte praktizieren, oder kann es diese z.B. auch in der evangelischen Kirche geben (solange sie selbstverstänlich Christen sind), sofern dieser dann seine Sünden außerhalb der Beichte aber vor seinem Herrn bekennt?
    Lieben Gruß
    Lior
    Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.

  5. #55

    Standard

    Es gibt ja auch die Möglichkeit von Bußgottesdiensten, so wird das in der Regel bei uns praktiziert. Ohrenbeichte ist aus meiner Sicht nicht notwendig, sondern eine weitere Möglichkeit. Viel wichtiger ist die ehrliche Reue vor Ihm und die Umkehr zu Ihm. Das heißt für mich, auch Protestanten haben die Möglichkeit, nach einer Sünde sich wieder Gott zuzuwenden.

  6. #56

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Bedrängende Angst wird über die Menschen kommen, die Böses tun.

    Das gilt zuerst für Juden, aber auch für alle anderen Menschen.

    Ewige Herrlichkeit jedoch und Ehre und Frieden werden die erhalten, die Gutes tun.

    Auch das gilt zuerst für Juden, dann aber auch für alle anderen Menschen.

    Denn bei Gott gibt es keinerlei Bevorzugung.
    30 Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, lässt jetzt den Menschen verkünden, dass überall alle umkehren sollen.
    31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, dass er ihn von den Toten auferweckte. (Apg. 17)

    18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. (Joh. 3)

    31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
    32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
    33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
    34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
    35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;
    36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
    37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
    38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
    39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
    40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
    41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
    42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
    43 ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.
    44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
    45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
    46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben. (Mt. 25)

    Die Geringsten, die Brüder des Menschensohnes, die an ihn glauben, werden nicht gerichtet, sondern sie werden mit Christus richten.

    2 Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? ... (1Kor. 6)

    Und den Namen "Heilige" haben sie sich nicht verdient, sondern geschenkt bekommen.
    Diese werden das Reich Gottes aufbauen, und in ihm die aufnehmen, die ihnen, den Heiligen, etwas Gutes getan Haben.
    Es wird also eine freie Aktion der Heiligen sein, und nicht eine Lohnerstattung.


    P.S. Dazu fällt mir ein, als wir nach Deutschland kamen, da gab es unter uns, Aussiedlern, solche, die, wenn sie was hörten - es wird irgendwo dies oder jenes gegeben -, sofort zum Sozialamt liefen und forderten dasselbe. Sie dachten, der Staat muß es überall, in jeder Stadt geben. Und verstanden nicht, daß jede Stadt nach eigenem Ermessen handeln konnte, und tat.

    Genau so ist es mit dem Reich Gottes. Es ist dem Volk Gottes versprochen, den Heiligen. Sie werden es auch aufbauen.
    Und wen sie noch da aufnehmen, liegt ganz in ihrem Ermessen.

  7. #57

    Standard

    @Ed

    Zitat Jesus: "Ich richte niemanden" (im Evangelium nach Johannes)

    ...

    Und falls er es doch tun sollte... dann kann es nur Gerecht sein... weil Vater und Sohn ja beide die Gerechtgkeit in einer Person sind.

    Man muss den Gott der Liebe und Gerechtigkeit und Vernunft und Gnade aber dazu wenigstens ein bischen kennen...seine Gerechtigkeit und Gesetze [innerlich] lobpreisen und nach Erkentnis und Inspiration diesbzgl. von Gott erbitten (siehe Ps 119... in dieser art in etwa... dann ist es authentisch und echt... ansonsten ist es nur Lippenbeknntnis) und danach dann zu leben nach besten koennen und streben...

    (aber sicherlich sich nicht einreden [lassen] Jesus haette eine "Abschirmung" vor dem gerechten Gesetz Gottes gelehrt... gar dafuer gekommen sei... "das sei ferne"... ganz im Gegenteil... er ist ja nicht gekommen um es aufzuheben...)


    Nobody ist Perfekt... das weis Gott von uns ja am aller bessten... daher wird er uns auch immer bei Seite stehen wenn man mal nicht immer nach seiner Gerechigkeit tut... und weitere Moeglichkeiten des Wachsens in der Gerechtigkeit und Gnade und Liebe und Vernunft Gottes geben... Gott verurteilt-niemanden.... aber wenn man meint man waere schon Gerechtgeprochen weils einem die Blutssopfer-Theologie eingeredet hat ... und man darauf hin meint man haette keinen Balken mehr vor den Augen (nur immer alle anderen) ... dann kann einem selbst der HG nicht mehr erreichen solange man das von sich selbst meint... logisch.

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Und wen sie noch da aufnehmen, liegt ganz in ihrem Ermessen.
    Quasi: Du siehst dich als zukuenftiger Richter und Tuersteher der Himmelspforte? Das hattest Du ja schon mehrmals angedeutet...

    Hab ich Dich so richtig verstanden Ed?
    Geändert von net.krel (15.06.2016 um 09:16 Uhr)

  8. #58

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Zitat Jesus: "Ich richte niemanden" (im Evangelium nach Johannes)
    Aber er, als Hohepriester, wird den Richter erziehen, und ihm ein Ratgeber sein.
    Der Menschensohn aber, der richten wird, kommt aus dem Stamm Josefs, b.z.w. Ephraims.

    17 Und das Licht Israels wird zum Feuer werden und sein Heiliger zur Flamme; die wird seine Dornen und seine Disteln in Brand setzen und verzehren an einem Tag. (Jes. 10)

    18 Und das Haus Jakob wird ein Feuer sein und das Haus Josef eine Flamme. Das Haus Esau aber wird zu Stroh. Und sie werden sie in Brand setzen und sie verzehren. Und das Haus Esau wird keinen Entronnenen haben. Denn der HERR hat geredet. (Ob. 1)

    Also, der Heiliger aus dem Hause Josefs wird zur Flamme, die alles Gottwidrige in Brand setzen und verzehren wird.

    Du siehst dich als zukuenftiger Richter und Tuersteher der Himmelspforte?
    Das Reich Gottes wird auf Erden sein.
    Du kennst doch das Gebet "Vater unser". Da heißt es doch: "Dein Reich komme ...". Wohin?
    Die Antwort folgt: "Dein Wille geschehe auch auf Erden, wie im Himmel."
    Das heißt, hier, auf Erden soll das Reich Gottes kommen. Im Himmel ist es schon immer gewesen.

    Und die Heiligen, die ja Priester und Könige Gottes sind, werden ihre Bürger aussuchen. Die sie belehren und erziehen werden.

  9. #59

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Du kennst doch das Gebet "Vater unser". Da heißt es doch: "Dein Reich komme ...". Wohin?
    Ich kenns schon... (sogar noch die erweiterte Rosenkranz Variante :-) )

    Mt 6.13: "Unser Vater im Himmel [...] Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."

    Der Schluss wurde jedoch vom False-Opfertum im Mt. Evangelium gefaelscht (<--- Einschub) mittels: "[Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]"... Oder ganz weg gelassen... je nach bevorzugten "Geschmack"

    Das "Vater unser" aber endete nach Mt. so:

    Mt 6.14: "... Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." (<--- Ende des Vaterunser Gebet nach Mt. --> Jesus)

    Siehe: http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us6
    ...

    Keine (zumindest mir bekannte) Kirche betet es zu Ende... Aus Sicht des Opfertums auch Nachvollziehbar...

    ...

    Warum schmuggelten die Opfertum-Priester einen falschen Schluss rein? oder Warum liesen sie ueberhaupt den Schluss weg? Warum betet 90-100% der Christenheit es nicht bis zu Ende?

    Eben... Der Schluss passt dem K-Opfertum nicht in seine K-Theologie... die besagt naemlich: Nur - und nur der Glaube an die Ermordung Jesus vergibt Suenden.

    Jesus aber lehrte derartiges wie gesagt nicht: Siehe das Vaterunser... imerhin das Nr.1 Gebet ... eigentlich.

    Oder auch das Gleichnis vom boesen Schalksknecht...wie es sich mit der Suendenvergebung verhaelt... da steht es "an einem Stueck" und Sinngemaess auch. Wie im "Vater unser"... was Jesus zur Suendenvergebung lehrte...
    Geändert von net.krel (15.06.2016 um 16:02 Uhr)

  10. #60

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Mt 6.13: "Unser Vater im Himmel [...] Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."

    Der Schluss wurde jedoch vom False-Opfertum im Mt. Evangelium gefaelscht (<--- Einschub) mittels: "[Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]"... Oder ganz weg gelassen... je nach bevorzugten "Geschmack"

    Das "Vater unser" aber endete nach Mt. so:

    Mt 6.14: "... Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." (<--- Ende des Vaterunser Gebet nach Mt. --> Jesus)
    Wieder mal falsch, net.krel, dein Anti-Kirchen-Fimmel bringt dich immer wieder auf den Holzweg, und deine Schlussfolgerungen sind komplett für die Tonne. Das Gebet endet eindeutig in 6,13. Das erkennt man schon rein sprachlich daran, dass sich ab 6,14 die Anrede wieder an die Menschen richtet ("Denn wenn ihr ..."). Warum sollte sowas Teil eines Gebets sein, das an Gott gerichtet ist? Ist dir dein an den Haaren herbeigezerrter Blödsinn nicht langsam selber peinlich?

    Der Einschub "Denn dein ist das Reich ..." ist eine sogenannte Doxologie. Was es damit auf sich hat, googelst du bitte selber. Findest du mühelos.
    Geändert von Sunigol (15.06.2016 um 16:10 Uhr)


 

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