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  1. #21

    Standard

    Zitat Zitat von starangel Beitrag anzeigen
    Wie beschreibst Du denn Jesus von Nazareth, während seiner Reise durch Judäa und Galiläa, wie war er wie reagierte er und was bezeugte er als seinen Auftrag, also wozu Gott ihn gesandt hat?
    Antwort Ed.18 "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden,
    19 auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn." (Lk. 4)10 denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist. (Lk. 19)
    Aber diesen Worten widerspreche ich, wie auch Paulus und Jesus selber
    Wo? Wo haben Jesus und Paulus diesem wiedersprochen?

    Ich schrieb: Jesus wollte aber keine Nachfolger von Schriftgelehrten, sondern Befolger seiner Worte, die zu einer segensreichen Gottverbindung führen. Diese stehen in der sogenannt christlichen Bibel.
    Die du in Frage stellst.

    Die aber von den Aposteln erst später niedergeschrieben wurden.Also, haben die Aposteln auf Grund der bereits vorhandenen Schrift (AT) Jesus gepredigt.
    Die Jünger und Apostel gaben Jesus Worte mündlich weiter. Sie lebten danach und lehrten, diese ebenfalls zu befolgen, wer es noch nicht tat.
    Die Worte Jesu wurden den bereits Gläubigen an Jesus weitergegeben.
    Ihn aber als den Messias predigten die Aposteln aufgrund des AT.

    Behauptung Ed.Das NT ist nur eine Interpretation des AT.Jesus bezog sich, und verwies immer auf das AT.Genau so die Aposteln.
    Dies tat Jesus nur, wenn Worte mit seinem Gottesverständnis vereinbar waren oder aber auch, wenn er etwas einst falsch Gelehrtes zu berichtigen hatte.
    So mache auch ich es.
    Und was ich nicht meinem Gottverständnis entsprechend deuten kann, das lasse ich beiseite. Vielleicht werde ich es morgen entsprechend deuten können.

    Du aber maßt dich an, es zu verurteilen.

    Vielleicht hast Du übersehen, dass ich mal schrieb, dass man auch im AT Gottverständnisse erkennt, (insbesondere in den Sprüchen / Psalmen)
    die mit demjenigen von Jesus Christus vereinbar sind. Doch nicht im Gegenüber von Mose, die seine "Göttlichkeit" mit Schlangenzauberei und andern Unheilwundern beweisen wollte.
    Verleumdung! Aufgrund mangelnder Bibelkenntnis. Moses wollte nichts beweisen. Er wollte nicht mal gehen. Er wurde gezwungen.
    Und die "Schlangenzauberei" entsprach dem geistigen Niveau des Volkes. Hier ging Gott auf das Volk zu, kam ihm entgegen.
    Was Jesus nicht tat. Wollt ihr meinem Wort nicht glauben, dann schert euch zum Teufel. Das war die Haltung von Jesus.

    Warum bezeichnete Jesus denn die Schriftgelehrten und Pharisäer als SCHLANGENBRUT / OTTERNBRUT ? Weil sie Kinder des Schlangenzauberers waren
    Nein! Sondern weil sie nicht im Geiste des Mose wandelten.

    46 Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben.
    47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? (Joh. 5)

    Und daß es Gott war, der Moses das Gesetz gab, bezeugt Jesus im Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus.

    29 Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören.
    30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.
    31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde. (Lk. 16)

    Das heißt, daß die Göttlichkeit jeglicher Lehre wird vor allem an Moses gemessen.

  2. #22

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    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Das heißt, daß die Göttlichkeit jeglicher Lehre wird vor allem an Moses gemessen.
    Hallo ed,

    das ist völliger Unsinn. Natürlich nahm Jesus damals auf Mose Bezug. Man nimmt immer Bezug auf die Vergangenheit, wenn man einen Übergang in eine neue Zeit macht, wie durch Jesus geschehen. Deshalb wurden ja laut Hebräerbrief alle alttestamentarischen Einrichtungen abgelöst.
    Es ist unsinnig, wenn sich heute Menschen für ihr Leben in der Gegenwart immer wieder auf eine Zeit beziehen müssen, die sie nur vom Hörensagen kennen und so fremd ist, wie keine.
    Ist denn Gott ein altmodischer Gott, der in altem Denken befangen ist? Kann er heute nicht direkt reden, wie in alten Zeiten?
    Gewiss kann er das, und er tut es auch. Aber wir verschließen die Ohren, weil uns das Spekulieren über alte Schriften lieber ist.

    LG,
    Digido

  3. #23

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    Ist denn Gott ein altmodischer Gott, der in altem Denken befangen ist? Kann er heute nicht direkt reden, wie in alten Zeiten? Gewiss kann er das, und er tut es auch. Aber wir verschließen die Ohren, weil uns das Spekulieren über alte Schriften lieber ist.
    Digido, ja, er tut es auch! Vielleicht hat er es auch schon getan?!

    Es ist aber halt bequemer einfach nur zu glauben, als sich um Wahrheit zu bemühen, denn das bedeutet sich bewegen, körperlich und mit dem Hirn!

  4. #24

    Standard

    Zitat Zitat von Digido Beitrag anzeigen
    Natürlich nahm Jesus damals auf Mose Bezug. Man nimmt immer Bezug auf die Vergangenheit, wenn man einen Übergang in eine neue Zeit macht, wie durch Jesus geschehen.
    Man verwirft aber die Vergangenheit nicht, sondern deutet sie um.
    Denn ohne Vergangenheit haben wir keine Zukunft.
    Um die Zukunft richtig zu gestalten, muß man aus der Vergangenheit lernen.
    Wer aber die Vergangenheit verwirft, leugnet, der wird wieder alte Fehler machen.

    Deshalb wurden ja laut Hebräerbrief alle alttestamentarischen Einrichtungen abgelöst.
    Und umgedeutet. So daß die alte Vorschriften auch in neuer Zeit aktuell sind.

    Es ist unsinnig, wenn sich heute Menschen für ihr Leben in der Gegenwart immer wieder auf eine Zeit beziehen müssen, die sie nur vom Hörensagen kennen und so fremd ist, wie keine.
    Du meinst, es ist unsinnig, wenn heute Menschen sich auf vergangene Generationen umschauen müssen, um aus ihren Erfahrungen zu lernen?

    Ist denn Gott ein altmodischer Gott, der in altem Denken befangen ist?
    Gott ist ausserhalb der Zeit. Deswegen sind seine Wegweisungen zu jeder Zeit aktuell, bei entsprechender Deutung.

    Kann er heute nicht direkt reden, wie in alten Zeiten?
    Natürlich kann er das. Aber warum soll er dir persönlich etwas sagen, wenn er es schon seit Langem gesagt hat?
    Es sei denn, dir gefällt nicht, was er gesagt hat. Und du wilst ihn umstimmen.
    Oder du verstehst nicht, was er gesagt hat, und willst es auch gar nicht verstehen. Sondern forderst seine Zustimmung deiner Wünschen.
    Wie, meinst du, wir dann seine Antwort ausfallen?
    Geändert von ed (03.06.2016 um 18:10 Uhr)

  5. #25

    Standard

    Digido: "Kann er heute nicht direkt reden, wie in alten Zeiten? "

    Ed: Natürlich kann er das. Aber warum soll er dir persönlich etwas sagen, wenn er es schon seit Langem gesagt hat?
    Es sei denn, dir gefällt nicht, was er gesagt hat. Und du wilst ihn umstimmen.
    Oder du verstehst nicht, was er gesagt hat, und willst es auch gar nicht verstehen. Sondern forderst seine Zustimmung deiner Wünschen. Wie, meinst du, wird dann seine Antwort ausfallen?

    1. Wir wissen nicht was Jesus vor langem gesagt hat. Wir wissen überhaupt nicht was Jesus genau gesagt hat, denn uns liegen nur Fragmente vor.

    2. Hat Jesus lt. Bibel im Johannes Ev. kundgetan, das jemand kommt der uns erklärt und erinnert, was Jesus lehrte.

  6. #26

    Standard

    Zitat Zitat von daVinnci Beitrag anzeigen
    1. Wir wissen nicht was Jesus vor langem gesagt hat. Wir wissen überhaupt nicht was Jesus genau gesagt hat, denn uns liegen nur Fragmente vor.

    2. Hat Jesus lt. Bibel im Johannes Ev. kundgetan, das jemand kommt der uns erklärt und erinnert, was Jesus lehrte.
    Woher willst du wissen, was Jesus kundgetan hat, wenn du überhaupt nicht weiß, was Jesus genau gesagt hat?

    Wie kann dann aus deiner Szene der kommen, der uns erklärt und erinnert, was Jesus lehrte?

  7. #27

    Standard

    Wie kann dann aus deiner Szene der kommen, der uns erklärt und erinnert, was Jesus lehrte?
    Aus meiner Szene? Na, lieber ed, Du bist ja vielleicht putzig!

    Es steht in all den Bibeln, also auch in "Deiner" Bibel!

  8. #28

    Standard

    Zitat Zitat von daVinnci Beitrag anzeigen
    Es steht in all den Bibeln, also auch in "Deiner" Bibel!
    Die angeblich von Menschen fehlerhaft geschrieben, und nachhaltig mehrmals korrigiert worden soll.
    Also, kann man sich auf die Bibel gar nicht verlassen. Was hast du noch zu bieten?

  9. #29

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Die angeblich von Menschen fehlerhaft geschrieben, und nachhaltig mehrmals korrigiert worden soll.
    Also, kann man sich auf die Bibel gar nicht verlassen. Was hast du noch zu bieten?
    Ed, nun hast auch Du erkannt, das Mann/Frau sich auf die Bibel nicht verlassen kann. Das hätte ich Dir nicht zugetraut.
    Glückwunsch! Du hast damit einen großen Schritt in die richtige Richtung getan.


    Nun, für wirklich Suchende, habe ich in der Tat noch einiges zu bieten.

    Aber, wie sagte Jesus lt. Bibeln: "Ich hätte euch noch viel zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht tragen/greifen/verstehen". (Joh.16.12)

  10. #30

    Standard

    Zitat Zitat von daVinnci Beitrag anzeigen
    Ed, nun hast auch Du erkannt, das Mann/Frau sich auf die Bibel nicht verlassen kann.
    Das ist deine Einstellung. Also, kannst du dich nicht auf die Bibel berufen.

    Nun, für wirklich Suchende, habe ich in der Tat noch einiges zu bieten.

    Aber, wie sagte Jesus lt. Bibeln: "Ich hätte euch noch viel zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht tragen/greifen/verstehen". (Joh.16.12)
    Woher willst du wissen, daß Jesus das tatsächlich gesagt hat? Es wurde vielleicht von irgendeinem Papst reingeschrieben.

    Also, nochmal: woher willst du ohne der Bibel das Wort Christi kennen?


 

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