Ja, für jeden "Geistesträgen" die das eigene Denken weitestgehend eingestellt haben, ist das eigentlich genug.Eigentlich ist das für jeden Christen Beweis genug.
PS: Und uneigentlich? :-(
Ja, für jeden "Geistesträgen" die das eigene Denken weitestgehend eingestellt haben, ist das eigentlich genug.Eigentlich ist das für jeden Christen Beweis genug.
PS: Und uneigentlich? :-(
Lehramt der rkK? Wo liegt die Existenzberechtigung dieses Lehramtes dieser Organisation? Wo finde ich davon in der Bibel?Dasselbe lehrt die rkK. Gott spricht weiter durch das Lehramt der Kirche.
Googel doch einmal, stellvertretend für Millionen, Giodarno Bruno. Dort lernst Du das Lehramt der rkK in seiner vollen Pracht kennen.
Und aus unserem Jahrtausend: "Das möge Gott verhüten". Ein Buch der rk Ordensschwester Majella Lenzen.
PS: Wo in der Bibel ist der Stellvertreter (!) Gottes auf Erden gekündet? IM AT oder im NT?
Googel hier einmal: Das Liebesleben der Päpste. (Die Stellvertreter (!) Gottes auf Erden.)
Das unfehlbare Lehramt der katholischen Kirche
Alleine diese Überschrift wird wohl jedem gesunden Geist Schmerzen bereiten, oder doch zumindest ungläubiges Kopfschütteln.
PS: Zeitweise gab es zwei Päpste gleichzeitig, die sich in ihrer Unfehlbarkeit vorsichtshalber gegenseitig exkommuniziert haben! :-)
Geändert von daVinnci (22.04.2016 um 10:37 Uhr)
Und die Reformation lehnte sich dagegen auf, und setzte anstelle des Lehramtes der Kirche das geschriebene Wort Gottes (sola skriptura), wie es in Israel war.
Und heute wird von Liberalen sola skriptura abgelehnt, um was an ihre Stelle zu setzen? Das Bauchgefühl?
So kommt das Heidentum wieder zum Zuge.
Geändert von ed (22.04.2016 um 10:45 Uhr)
Ed, Dir fehlt wohl etwas ganz entscheidendes: Die Fähigkeit selbständig zu denken!
Versuche einmal heraus zu finden, welche Religion Gott hat!
Zum Verständnis, ich schreibe hier nicht um Dich von Deiner rk Organisation weg zu bringen. Das wäre P. v. d. S.
Ich schreibe für die, die wirklich auf der Suche nach der Schöpfungs-Wahrheit sind. Die noch einen Funken Sehnsucht in sich haben, diese Wahrheit zu finden. Für diese darf ich Wegweiser sein, jedoch haben Wegweiser die Angewohnheit nicht mit zu gehen. Sie zeigen nur. Gehen muss dann ein jeder selbst, wohin auch immer.
(„Jesus, das Gesetz und der Glaube“ #65)
???
Nein, damit meine ich deine Ansicht, Gott würde in dir persönlich sprechen, unabhängig von der Bibel, und oft gegen sie.Wenn du damit "die Auslegung" meinst ... ja
Nee Nee Ed. Meine Gesamt Aussage ist da schon eine ziemlich andere.Im Grunde dasselbe.Ein totes Buch, das nicht reden kann und das erst seiner Erklärung durch einen menschlichen Mund bedarf, kann nicht der unfehlbare Lehrer der Welt sein: und die Heilige Schrift, die so viele dunkle und schwer zu erklärende Sätze enthält, ist oft unvermögend, allein die oberste Schiedsrichterin in einem religiösen Streit zu bilden.
8 Ich hörte es, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das letzte von all dem sein?Gott "redet" auch in meinen Augen nicht "durch eine Schrift"... sondern immer (zuerst aber auch ganz generell) durch Menschen.
9 Er erwiderte: Geh, Daniel! Diese Worte bleiben verschlossen und versiegelt bis zur Zeit des Endes.
10 Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es. (Dan. 12)
Hier wird Daniel von Gott genutzt, um etwas zu viel späteren Generationen zu sagen.
Wenn also diese Generationen leben werden, dann wird Gott zu ihnen durch die Schrift reden.
Und das ist in der Bibel auf Schritt und Tritt der Fall. Die Propheten verstanden selbst nicht, was sie niederschrieben.
Erst die spätere Generationen, für die es bestimmt war, sollten es verstehen.
Ausserdem giebt es in der Bibel zeitlose Belehrungen, die immer aktuell sind.
Wenn also Gott einmal etwas gesagt hat, das immer Gültigkeit hat, warum soll er sich tausend mal wiederholen?
Es wurde gesagt. Und es ist immer das Wort Gottes.
So spricht Gott durch die Schrift.
Wie ich schon mehrmals gesagt habe, kanonisiert wurde nur das, was bereits überall verbreitet war und Anerkennung genoß.Ich kritisiere niemals "Gottes Wort"... das wuerd mir nicht im Traum einfallen. Das liegt ja auf der Hand... (wenn, dann wuerde das nur "unbewust-indirekt" geschehen... bewust aber sicherlich nicht)
Ich misstraue wenn man so will "den Menschen" die (damals) bestimmten was "Wort Gottes" sei... und was nicht. Eben der Kanonisierungspriozess der Bibel.
Und der Rest wurde als Apokryphen eingestuft. Wer unbedingt will, kann sie lesen. Der Unterschied zum Kanon liegt auf der Hand.
Und was für ein Problem hast du mit den Interpretationen?Und natuerlich auch viele Interpretationen dergleichen.
Das ist also ein Unterschied...
Ich interpretiere selbst.
Niemand wird König durch gutes Benehmen.Und orientieren tu ich mich dabei an das was im NT als "die Fruechte des Geistes" bezeichnet wird...
Aber vom König wird gutes Benehmen erwartet.
Verstehst du den Unterschied?
Aber das meiste.Es ist nicht so dass ich alles im NT generell ablehne...
Nur glaubst du ihren Zeugnissen mit Vorbehalt. Als ob du zu Gott näher wärest als die es waren, und kannst mit Leichtigkeit beurteilen, was in ihren Zeugnissen wirklich von Gott kommt, und was nicht.Ja... Gott hat immer durch Menschen quasi gesprochen... Durch die Propheten zB damals.. durch Jesus... und auch in meine Augen sicherlich auch durch die Apostel und Juenger
Wie ich schon sagte, durch einen Menschen etwas einem anderen Menschen zu sagen, der Jahrhunderte, oder sogar Jahrtausende später leben wird, das ist wahrhaft göttlich.Es ist eigentlich - in Gewisser Weise - "traurig" bzw. stellt auch eine Art "Selbstzeugnis" der (damaligen als auch heutigen) Menschheit dar, Gottes Wort ueberhaupt "aufschreiben" zu muessen und sich da nicht selten ja regelerecht "krampfhaft" festhalten zu muessen...
Denn das zeugt ja nur davon, dass die Menschen (bzw. der religioese Mainstream) es offensichtlich verlernt hat, "ihren ultimativen Vater/Mutter innerlich Nahe zu stehen".... auf "ihn direkt zu hoeren" was er in ihr Herz jeden einzelnen sagt... wenn sie es woanders "nachlesen" muessen.
Und der Mensch, der dieses "alte" Wort persönlich nimmt und danach handelt, ist des Gottes würdig.
Weil sie das geschriebene Wort persönlich nehmen, wie Jesus es tat.Und auch heute noch klammern sich die (religioesen) Leute an ihre Schriften.... warum? (ich frage das jetzt Wertfrei und ganz Neutral)...
Geändert von ed (22.04.2016 um 20:09 Uhr)
Ed, und das ist der Engpass!Ich interpretiere selbst.
Welches Wort nahm Jesus persönlich?Weil sie das geschriebene Wort persönlich nehmen, wie Jesus es tat.
21 Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen.
22 Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!
23 Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Mt. 16)
52 Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.
53 Oder glaubst du nicht, mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken, wenn ich ihn darum bitte?
54 Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, nach der es so geschehen muss? (Mt. 26)
25 Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
26 Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
27 Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. (Lk. 24)
Weil es nicht seine Aufgabe war.Was glaubst Du warum Jesus selbst nichts schriftliches hinterlassen hat?
Geändert von ed (23.04.2016 um 13:00 Uhr)
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