Früchte ....

Hmmm ... ich vertiefe mich im Moment wieder mal ein bisschen in die Kirchengeschichte der ersten 4 Jahrhunderte, aber was mir da an Früchten begegnet, nein, die will ich nicht essen, da werden wirklich Steine als Äpfel verkauft. Und erst, was man mit dem Boden und den Wurzeln machte ... kann da überhaupt noch was Gesundes wachsen?

Aber anscheinend sind die Geschmäcker doch sehr verschieden, was nun essbar, resp. Frucht sein soll und was nicht.

Irgendwie haut dieses Gleichnis mit den Früchten nicht hin ... kann ein guter Baum schlechte Früchte bringen (Mt 7,18)? Und wo ist schon wirklich alles gut? Aber das wäre wieder ein anderes Thema.



Lehit

Alef