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  1. #1
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    Oder zum Beispiel Paulus……, so ist auch dessen Umgang mit den Schriftgütern sehr erstaunlich. Abgesehen davon, dass ausschließlich die Septuaginta zitiert wird, ist nur schwerlich zu verstehen wie es dazu kommen kann, dass von den zweiundachtzig Septuaginta Zitaten in den Paulusschriften, nur 30 mit der Septuaginta übereinstimmen, 36 weichen von ihr ab und enthalten Zusätze, zwölf Zitate lassen den Ursprung noch in der Septuaginta erkennen doch werden sie gänzlich ihres Sinnes beraubt, bei den restlichen sechs Zitaten, die sich angeblich auf die Septuagintaversion berufen, gibt es keinerlei Vergleichsstellen. Nicht mitgezählt sind die vielen Zitate aus den sog. Schriften der Pseudoepigraphen .

    Usw….

    @Samu




    Alef

  2. #2
    poetry Gast

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    Zitat Zitat von Gesangbuchvergesser Beitrag anzeigen
    Immerhin gleichen sich die 6000 Abschriften, die es heute noch gibt, fast ohne Abweichungen.
    Hallo Gesangbuchverbesserer,

    hast Du für die These eine Quelle?

    Beste Grüße,

    poe

  3. #3
    luxdei Gast

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    Zitat Zitat von Gesangbuchvergesser Beitrag anzeigen
    Und da wurde nichts hinzugedichtet noch verwechselt.
    Und die Erde ist ´ne Scheibe ....

  4. #4
    poetry Gast

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    Zitat Zitat von Gesangbuchvergesser Beitrag anzeigen
    Und da wurde nichts hinzugedichtet noch verwechselt.
    Frage zu der Aussage: Wie starb Judas?

  5. #5

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    Zitat Zitat von Gesangbuchvergesser Beitrag anzeigen
    Dann setz dich bitte ernsthaft mit dem Thema auseinander, wenn du mir nicht glauben kannst. Immerhin gleichen sich die 6000 Abschriften, die es heute noch gibt, fast ohne Abweichungen.

    Die Menschen der damaligen Zeit konnten sich meistens eh nur durch Erzählungen etwas über die Vergangenheit erzählen. Und da wurde nichts hinzugedichtet noch verwechselt.
    aso wen ich meine unterschidlichen bibelübersetzungen anschaue finde ich da haufenweise andere auslegungen und wen es nur ein wort is das anders ist ergibt sich oft schnel ein anderer sinn oder man verstehts plötzlich anders oder versteht es ers wen man es mit einer anderen überstzung gelesen hat nur so macht es ja auch sin das wir lesen solen und auch prüfen und nicht etwas einfach ungeprüft übernehmen nur weil auf dem buchdeckel bibel steht und wie du sagst es wurde am anfang vieles durch erzählen weitergegeben und gerade da muste man das ganze ja auch anders rüberbringen das man es versteht und auch behalten kan und als der buchdruck kam hat sich das nochmal verändert as die leute selber lesen konten dan mus man auch noch verstehen was man grad gelesen hat nimm zehn bibelübersetzer und zehn leser und du wirst hundert unterschidliche versionen bekomen von einem einzigen vers die frage is jetz is nur einer richtig und 99 falsch oder sind doch alle hundert richtig und je nach lebensituation des lesers kan ein vers unterschidliche bedeutung in seinem leben haben

  6. #6

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    Grundlage für mein Wissen ist Josh McDowell, "Die Fakten des Glaubens. Die Bibel im Test. Fundierte Antworten auf herausfordernde Fragen an Gottes Wort" Hänssler Verlag, 2003.

    S.121. steht, dass es ca 6000 Manuskripte gibt, mehr als alle anderen Abschriften von anderen Schreibern der Antike. Dort heißt u.a. es gäbe eine "große Nähe zu den Urschriften". Die genannten Wortänderungen sind nur marginal, da es sich i.d.R. um ähnlich zu verstehende Vokabeln handelt.

    Bitte informiert euch auch von der christlichen Seite, denn es gibt mehr als nur atheistische Literatur.

    Ich hoffe, die Diskussion geht nicht auf Stammtischniveau weiter.
    http://wortwerkweb.blogspot.com

    Bücher fürs Leben: [URL="http://shop.alpha-krelingen.de"[/URL]

  7. #7

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    Zitat Zitat von Gesangbuchvergesser Beitrag anzeigen
    Clyde,

    ich glaube an Jesus Christus. Elfen und Trolle werden aller Voraussicht nach nicht in mein Leben treten. Was du in Büchern lesen kannst, muss nicht wahr sein. Die Bibel halte ich eher für wahr, weil sie als einzige Schrift aus der Antike 6000 mal abgeschrieben worden ist. Die Werke von Platon etc wurden lange nicht so oft abgeschrieben.
    is das nun positiv oder negativ das die bibel so oft abgeschriben wurde zum einen heist es sie is den leuten wichtig zum anderen schleichen sich ja so auch um so mehr fehler ein je mehr man sie abschreibt und das abgeschribene wider abschreibt aber ich denk schon auch das ich wohl kaum mal mit elfen was zu tun haben werde aber andererseits is es nur eine frage der definition was genau sind elfen is das nicht einfach nur ein wort ein begrif es gibt auch in der bibel nichtmenschliche wesen da bezeichnet man sie als engel vieleicht is das ja auch das gleiche es war für menschen imer schwer etwas zu beschreiben was man selber eher noch nie gesehen hat

  8. #8
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    hi grins heist das das du nix anderes ausser die biebel liest das währe schade ich habe die biebel auch oft gelesen dennoch finde ich nix verwerfliches an anderen büchern ach die vorfahren der elfen sind nicht die elben sondern die alben gruss clyde

  9. #9

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    Was man in Büchern liest, muss nicht wahr sein…

    Nein, muss es nicht und eigentlich finde ich in diesem Thema keinen Grund, um gleich darüber zu philosophieren, ob dieses oder jenes Buch, Sage, Überlieferung etc „wahr“ ist.
    Ich persönlich lese nicht nur Bücher, die „wahr“ oder mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit „wahr“ sind.
    Ich weiß nicht, ob es Elfen, Zwerge, Kobolde usw gibt. Es gibt Völker, die dies eng in ihre Kultur eingebettet haben. Aber meinem „Glauben und Leben“ tut es keinen Schaden zufügen, wenn Kinder irgendwann entdecken, dass die Zahnfee eigentlich Mama ist oder die Kobolde und Zwerge sich nur in der Fantasie mit Dunkelelfen gegen die Lichtelfen verbünden…
    Ist es nicht eine verspielte, leichte Vorstellung, wenn Auenfeen mit dem Frühlingstanz lautlos farbenfrohe Blüten aus dem Winterschlaf wecken?

    Aller Voraussicht nach werden Elfen, Alben und Kobolde auch mir nicht leibhaftig begegnen, aber selbst wenn… damit hätte ich wohl weniger Probleme, als damit, dass ich zu ernsthaft „glaube“ an ein einzig wahres Buch, um mir diesen Rest oder Fleck kindlicher Fantasie selbst genommen zu haben.
    Gibt es Elfen oder Kobolde? Ich kann es nicht sagen.
    Doch allein die Vorstellung, dass kleine Wesen Zahnwechsel bei Kindern erfreulicher machen oder helfend und die Natur schützend schwungvoll durch die Lüfte schwirren wie Glühwürmchen in Sommernächten… die macht das Leben bunt und nicht unbedingt immer und überall bitterernst.

    Nicht alles, was in Büchern zu lesen ist, ist „wahr“, aber manches davon ist einfach nur schön zu lesen und pustet meinen Alltag mit Farbe durch.
    Ich glaube, dass ich ein Teil einer bunten Schöpfung bin, geschaffen als ein Wesen von vielen. Sollte einmal doch eine Fee an mir vorbei huschen, dann werde ich den Moment genießen, statt darüber nachzudenken, ob es „wahr“ sein kann oder meine Fantasie mir gerade einen Streich spielt.
    Mit dem, was ich „Glaube“ nenne aber, hat all das dann wenig zu tun, aber das wäre dann wieder ein anderes Thema 

    lg bonnie

  10. #10
    poetry Gast

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