Nee ich bin schon nach da @saved aber eher "read-only"... les alles mit. Nur schreiben erst mal nicht mehr so viel... damits nicht zu viel wird immer.
lg Net.Krel :-)
Nee ich bin schon nach da @saved aber eher "read-only"... les alles mit. Nur schreiben erst mal nicht mehr so viel... damits nicht zu viel wird immer.
lg Net.Krel :-)
https://www.youtube.com/watch?v=NqyAqz85_7E
fairytales don´t always have a happy ending, do they?
Wenn ich mit Gott spreche, dann nennt man das beten. Wenn Gott mit mir spricht, dann nennt man das Psychose :D :D
Nee @Prinzessin. Nur eine kleine Schreibpause (scheint mir ja nicht so wirklich zu gelingen... arghh :-) )
Aber nur kurz vieleicht noch meine Gedanken bzgl. Jeanne d'Arc. Soweit ich weis wurde sie von den Visionen dazu aufgefordert "in den Krieg zu ziehen"... da musste ich an die Moses Stellen denken wo sowas auch (teils) behauptet wurde... eben dass (angeblich)Gott zum Krieg aufrief und ich hab das noch nie geglaubt...
oki...
Liebe Gruesse
Bei so vielen interessanten Themen fällt es halt schwer eine Schreibpause zu machen^^ Gönn sie dir wenn du denkst es tut dir gut.
Ja, ich glaube Jeanne wollte Frankreich von den Engländern befreien (wenn ich es richtig in Erinnerung habe). Das ist halt sowas... im Namen von Gott wurden viele Kriege geführt und so viele Menschen sind wegen der Religion schon gestorben. Religion ist eben sehr von den Menschen "gesteuert", weswegen ich mich auch nirgendwo dazu gehörig fühle. Ich z.B. suche Gott... nur Gott... ich suchen nicht nach Religion...sondern nach Gott.
LG "Prinzessin"
https://www.youtube.com/watch?v=NqyAqz85_7E
fairytales don´t always have a happy ending, do they?
Wenn ich mit Gott spreche, dann nennt man das beten. Wenn Gott mit mir spricht, dann nennt man das Psychose :D :D
Willkommen in der Welt der Heiligen! Gehe heute mal zu einem Psychater und sage, dass Du die Stimme Gottes und der Engel hörst und warte ab was passiert....Heilige tun das nämlich und gehen wie selbstverständlich davon aus, dass andere das auch können oder zumindest die Aussage verstehen. Aber auch hier kann ja wohl nicht sein was nicht sein darf. Gott hat in den Bereichen der Wissenschaft - und die Psychologen sehen sich als Wissenschftler der menschlcihen Seele - nix verloren. Zu bemerken ist noch, dass das urteil, dass es Stimmen des Satans gewesen wären von den, von ihr besiegten Engländern kam, denen sie später von ihrem Köniig für den sie gesiegt hatte, in die Hände gegeben wurde. Es war nicht anders zu erwarten würde ich sagen... Die Besigeten Engländer konnten ja wohl kaum sagen, dass sie eine Heilige sei. Wie konnte sie denn dann sie besiegen... Versteht bitte die Zusammenhänge besser....Schade das man heute nicht sagen kann ob sie wirklich Gott gehört hat. Oder vielleicht hatte sie Schizophrenie oder ne Psychose oder sowas. Ich kann mir gut vorstellen das die Menschen im Mittelalter oft in Psychosen gefallen sind, weil sie von dem religiösen Wahn der Zeit so mitgerissen wurden und die Kirche schon immer mit den Ängsten der Menschen gespielt hat.
In Liebe
Christof
Geändert von Christof (07.03.2016 um 12:25 Uhr)
Ne du, das lasse ich lieber^^ Am Ende lande ich noch auf ner Geschlossenen :D
Gott hat vll in der Medizin "nix zu suchen", aber ich glaube schon das es Bereiche gibt in denen Gott auch eine Rolle spielt. In der Religionswissenschaft vielleicht. Oder aber vll auch in der Psychologie... denn alle Menschen haben ja so ne Art... "Urglauben"? (Wie nennt man das richtig Lior?) und das ist bestimmt auch für die Psychologie interessant woher das kommt. Vielleicht schliessen sich Wissenschaft und Glaube nicht immer automatisch aus. Aber es sind eben zwei unterschiedliche Dinge, das stimmt.Heilige tun das nämlich und gehen wie selbstverständlich davon aus, dass andere das auch können oder zumindest die Aussage verstehen. Aber auch hier kann ja wohl nicht sein was nicht sein darf. Gott hat in den Bereichen der Wissenschaft - und die Psychologen sehen sich als Wissenschftler der menschlcihen Seele - nix verloren.
https://www.youtube.com/watch?v=NqyAqz85_7E
fairytales don´t always have a happy ending, do they?
Wenn ich mit Gott spreche, dann nennt man das beten. Wenn Gott mit mir spricht, dann nennt man das Psychose :D :D
Bedingt thalestris. Sowohl in der Religionswissenschaft als auch in der Psychologie oder anderen Teildisziplinen die sich mit dem Glauben beschäftigen, interessiert man sich für z.B. die Ansichten anderer über Gott, für ihre Lehren, wie sie sich entwickeln usw. Man kann untersuchen wie z.B. Sprache das Denken und religiöse Vorstellungen bedingt, welche Vorstellungen in den Religionen auf Austauschprozesse mit anderen Kulturen zurückgehen und wie der Mensch die Geschichte und/oder sein eigenes Handeln religiös deutet und legitimiert. Kurz gesagt, da die Träger dieser Vorstellungen Menschen sind, kann man auch in der Entwicklung eines Glaubens oder einer Religion Spuren menschlichen Denkens und menschlicher Deutung erkennen.Zitat von thalestris
Allerdings muss eine Wissenschaft dort die Grenze ziehen, wo die Überlegungen ihren Arbeitsbereich verlässt. Und das ist die „diesseitige“ Welt. (Was nicht heißt, dass Wissenschaftler als Menschen nicht ebenso ihre persönlichen Ansichten zum Glauben haben) D.h. auch die Religionswissenschaft oder die Psychologie wird sich nicht Gott als Thema direkt zuwenden. Oft wird ihr das von Gläubigen zum Vorwurf gemacht, aber das liegt meist am Unverständnis für wissenschaftliches Arbeiten. Die Wissenschaft will Gott nicht ignorieren, sie kann Gott nur nicht untersuchen, also darf sie ihn auch nicht zum Gegenstand ihrer Arbeit machen. Weil ihre Werkzeuge in dieser Frage unbrauchbar sind. Das wäre plakativ gesagt als würdest du einen Mechaniker bitten mit seinem Werkzeug eine Blinddarm-Op durchzuführen. Ein schlechter mag es vielleicht versuchen – aber das Ergebnis wird nicht wirklich hübsch werden. Ein guter Mechaniker aber wird das ablehnen, weil er seine Grenzen kennt. Ob es nun Sinn macht ihm vorzuwerfen, dass er es nicht einmal versucht?
Es ist übrigens nicht so, dass man direkt in die Psychiatrie einfährt, nur weil man der Überzeugung ist, dass man Gottes Stimme hört. Das mal nur so im Nebensatz.^^ Aber es ist richtig, manche religiösen Phänomene entsprechen in ihrer Beschreibung psychischen Phänomenen. Und ebenfalls richtig ist, dass in Kulturen mit geringem Verständnis für wissenschaftliche Zusammenhänge oftmals religiöse Erklärungsmuster herangezogen werden. Ob nun der Donner eines Gewitters als Kämpfen zwischen Geistwesen erklärt wurde, Krankheiten als Auswirkung von Dämonen und nicht von Viren gesehen werden oder ob epileptische Anfälle als eine Überwältigung durch den göttlichen Geist und schlechte Ernten auf das Wirken von Hexen zurück geführt werden. Es ist insofern anzunehmen, dass auch in unserer Kultur gewisse Phänomene religiös gedeutet wurden, die wir heute sehr viel banaler erklären würden. Ob dies nun auf einzelne Fälle zutrifft, das bleibt spekulativ. Und ich z.B. würde mich deshalb nie erdreisten rückwirkend religionshistorisch bedeutsame Personen psychopathologisch zu befunden, selbst wenn ich ein klinischer Psychologe oder Mediziner wäre. Da gibt es natürlich auch andere aber oft agieren diese auch mehr aus einer ideologischen und weniger aus einer wissenschaftlichen Perspektive.
Das gilt auch für die Einschätzung von Heiligen und deren Visionen. Die Beurteilung historischer Quellen ist da schon sehr schwierig, oftmals dienten diese Beschreibungen auch weniger der historischen Aufzeichnung sondern mehr der Erbaulichkeit oder theologischer Verkündung. Und letztlich haben wir auch im Zusammenhang mit Visionen oft das Phänomen der selbsterfüllenden Prophezeiung. Z.B. wenn eine Vision von der Freiheit die Menschen erst dazu beflügelt sich zu erheben und eben jene Freiheit zu erkämpfen. Jeanne d'Arc ist in meinen Augen eine tragische Heilige, denn letztlich wurde sie in meinen Augen für politische Zwecke missbraucht. Was ich bei ihr jedoch interessant finde ist, dass sie selbst heute als Heilige gilt, ihr engster Vertrauter, Heerführer und Berater hingegen durch seine Teufelsanbetung, seine Versuche der Dämonenbeschwörung und die Folterung und Ermordung unzähliger kleiner Kindern, deren Blut er teils nutzte um okkulte Texte zu verfassen, als einer der größten Massenmörder und Teufelsanbeter in die Geschichte eingegangen ist. Deshalb ist es in meinen Augen ein faszinierendes Beispiel wie nah sich das Heilige und das Unheilige stehen können…..
Geändert von Lior (07.03.2016 um 15:01 Uhr)
Es sei bitte berücksichtigt, dass meine Besuche zeitweise durch lange Pausen unterbrochen werden. Sollte ich also eine an mich gerichtete Frage überlesen, bzw. nicht unmittelbar beantworten, dann ist dies bitte nicht als Ausdruck des Desinteresses zu werten - ggf. hilft auch mal eine Erinnerung.
Liebe thalestris,Das tut mir Leid das du so einen schlechten Eindruck von mir bekommen hast
jetzt tut es mir auch leid, dass ich Dich vielleicht falsch eingeschätzt habe. Nee, kritisch ist gut. Aber diese Vorbehalt sollten sich eben nicht auf Gottes Wort in der Bibel beziehen. Das geht eben etwas zu weit. Ich verstehe wenn Dir eineige "Christen" einen Unsinn über Gott und vielleicht auch Auslegungen für die Bibel vorgelegt haben, die eben nicht stimmten. Es geht eben nicht darum, alles zu verstehen was in der Schrift steht. Jesus sagt darüber, das man sein Wort bewahren soll. Es wird also eine Zeit kommen in der Gott das Vrständnis für solche Stellen schenkt. Ich hatte den Eindruck, dass Du Dir vorbehälst, den Worten der Bibel zu glauben, wie es eben Du willst. Glaube mir, die Bibel ist Gottes überliefertes Wort und es *muss* geglaubt werden. Wie gesagt bedeutet das nicht es zu verstehen. Bewahre es, auch wenn Du es noch nicht verstehst. Das ist der Rat eines Freundes. In der Bibel stehen Worte des Lebens und sie führen zum Leben...
In Liebe
Christof
Vielleicht hierzu noch kurz was...
Ne.. ich behalte mir nicht vor den Worten der Bibel so zu glauben wie ich es will. Aber andererseits.. ich kann es ja nur so lesen/sehen/verstehen wie es mir möglich ist...Was ich sagen wollte ist, das ich nicht alles was dort steht wörtlich nehme, sondern vieles symbolisch..also sinnbildlich sehe.
Es ist aber so das ich die Bibel noch nie komplett gelesen habe. Mir fällt es schwer sie überhaupt ganz zu verstehen...weil sie in so einer "alten Sprache" geschrieben ist, in so einer Bildersprache die ich nicht immer ganz verstehe. Und dann verstehe ich die Botschaft dahinter nicht.
Ich kenne nur einzelne Stellen aus der Bibel. Deswegen würde ich nie behaupten die Bibel zu kennen. Ich kenne sie nur häppchenweise.
Im Moment spielt sie aber auch keine große Rolle in meinem Alltag. Ich suche Gott oft in anderen Dingen. Deswegen halte ich mich meistens raus wenn es um Bibelstellen geht oder sage im voraus das ich mit Bibelzitaten nicht so viel anfangen kann.
Ich sehe sie aber eher sinnbildlich, nicht wörtlich, so wie manche Fundamentalisten. Das wollte ich damit sagen, nicht das ich sie mir drehe wie ich sie möchte. Das kann ich auch nicht, dazu kenne ich sie viel zu wenig.
https://www.youtube.com/watch?v=NqyAqz85_7E
fairytales don´t always have a happy ending, do they?
Wenn ich mit Gott spreche, dann nennt man das beten. Wenn Gott mit mir spricht, dann nennt man das Psychose :D :D
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