Ein Leben ohne Liebe ist ein Leben gegen das Leben
Ich faß es einfach nicht, daß die Menschen immer wieder mit ihrer eigenen Meinung kommen, die weder Halt noch Fuß in der Schrift haben. Wer kein Heiliger ist, der kann auch nicht wissen, was das an sich hat.
"Haltet nur ja meine Sabbate! Denn sie sind ein Zeichen zwischen mir und euch für all eure Generationen, damit man erkenne, daß ich, der HERR, es bin, der euch heiligt." (Ex. 31:13.)
"... Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat, um sie zu heiligen, sie reinigend durch das Wasserbad im Wort, damit er die Gemeinde sich selbst verherrlicht darstelle, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei." (Eph. 5:25-27.)
"... ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes." (1Kor. 6:11.)
Die Anwesenheit Gottes in uns macht uns zu Heiligen. Dazu ist Jesus gestorben, damit Gott, durch seinen Heiligen Geist in uns wohnen kann.
Aus Gnade haben wir den Namen "Heilige" erhalten, und nicht auf Grund unseres Lebenswandel, nicht aus Werken, damit niemand sich rühmen kann.
P.S. Und weil wir jetzt Heilige sind, werden wir immer wieder von den Aposteln aufgerufen, entsprechend zu leben, diesem Namen gerecht zu werden. Nur ein Heiliger kann heilig leben. Ein Sünder kann das nicht, und wird es auch nie können.
Geändert von Zeuge (24.12.2008 um 08:56 Uhr)
Merkst du denn nicht, dass das immer eine Tat voraussetzt? Wir sollen Sabbat halten, denn sie sind dem Herrn ein Zeichen - also was tun wir? Sabbat halten und das ist das Zeichen zum Gehorsam und ein Lebensstil der ein Teil der Heiligkeit ausmacht. So wie Gott einen Ruhetag hat, so sollen wir den Sabbat ehren. Somit ist es alleine in diesem Punkt kein Erbe sondern eine Tat.
Was macht uns vor Jesus denn Runzel und Fleckenfrei? Ein Lebensstil den Jesus vorgelebt hat, oder siehst du das etwa anders? Wir sollen alles dran setzen die Sünde zu überwinden, dann sind wir in seinen Augen überwinder und "heilig". Was setzt das dann wieder vorraus? - dass wir tun, was Jesus vorlebte.....seinen Nächsten lieben, den Vater im Himmel ehren usw. (ich muss dir nicht alles aufzählen, denn du kennst das ja alles)
Sicher sollten wir uns nicht unserer Werke rühmen, sondern immer nur den Werken des Herrn, jedoch entbindet uns das nicht unseren Lebenstil so zu führen, wie Gott es von uns erwartet. Die ganze Bibel spricht davon wie wir vor Gott leben können. Alle Geschichten in der Bibel sind zu einem Zweck notiert worden, dass wir erfahren was Gut und Böse ist.
Zum Glück beurteilst du nicht wer Heilig ist und wer nicht. Das darfst du getrost deinem und meinem Herrn überlassen. Schau dir den Lebensstil von Jesus an, wenn du ihm nachfolgst, dann möchtest du halten was er eingehalten hat - aufgelöst hat Jesus sicherlich nichts. Er lebte einen Lebensstil des Gehorsams und der Hingabe an seinen Vater. Nichts mehr und nichts weniger bedarf es und der Vater im Himmel bekennt sich zu uns, so wie am Jordan bei Jesus - "Dies ist mein Geliebter Sohn (Tochter)" Dieses Bekenntnis gilt einem jedem von uns, wenn wir Nachfolger werden des Menschen Jesus der Jude war und gelebt hat was der Vater ihm an Geboten gab. Wir sind Täter des Wortes und das setzt voraus, dass wir anerkennen, dass wir gewisse Dinge einzuhalten haben um sich ansatzweise Heilig nennen zu dürfen.
Nun denn Zeuge, ich streite mich ungern mit Menschen über solche Sachen, eines Tages werden wir sehen was es heißt einen heiligen Lebensstil in Vollendung zu führen.
Dir schöne Feiertage.
Fisch
Am Sabbat dürften die Israeliten nichts tun! Ist das nicht seltsam, daß sie von Gott geheiligt wurden, wenn sie selbst nichts taten?
"Wir sind Teilhaber des Christus geworden, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis zum Ende standhaft festhalten. ...
Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, wie auch jenen; aber das gehörte Wort nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, sich nicht mit dem Glauben verband. Wir gehen nämlich in die Ruhe (den Sabbat Gottes) ein als die, die geglaubt haben, ..." (Hebr. 3:14: 4:2,3.)
Es ist der Glaube an die Kraft seines Todes, der uns von der Macht der Sünde freimacht, und an die Kraft seiner Auferstehung, die uns in einen neuen Zustand versetzt. Der Glaube, der im Wasserbad(Taufe) und dem Anrufen des Namens des Herrn Jesu Christi lebendig wird.Was macht uns vor Jesus denn Runzel und Fleckenfrei? Ein Lebensstil den Jesus vorgelebt hat, oder siehst du das etwa anders?
Dazu gibt es ein gutes Beispiel in der Bibel. Als Naaman vom Aussatz gereinigt wurde, wurde er doch gereinigt durch das Wasserbad im Wort. Weil er sich, dem Wort des Propheten entsprechend, im Jordan siebenmal untertauchte, wurde er vom Aussatz geheilt.
So haben auch wir ein Wort von Jesus:
"Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden." (Mk. 16:16.);
von Petrus:
"... errettet jetzt auch euch, die Taufe ..." (1Pet. 3:21.)
und Paulus:
"Oder wißt ihr nicht, daß wir, so viele auf Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein, da wir dies erkennen, daß unser alter Mensch (der Sünder) mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, daß wir der Sünde nicht mehr dienen. Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde. ...
So auch ihr: Haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christus Jesus." (Röm. 6:3-11.)
Das Geheimnis liegt im "Sichdafürhalten".
Was Petrus volgendermaßen ausdrückt:
"Da nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben Gesinnung - denn wer im Fleisch gelitten hat (gestorben ist), hat mit der Sünde abgeschlossen." (1Pet. 4:1.)
Wie auch Paulus wiederum:
"Denn die Liebe Christi drängt uns (hat Macht über uns; hält uns in ihrer Gewalt; umgibt uns), da wir zu diesem Urteil gekommen sind (von der Überzeugung leiten lassen), daß einer für alle gestorben und somit alle (als Sünder) gestorben sind." (2Kor. 5:14.)
Da Christus für uns, Sünder, gestorben ist, und wir, Sünder, in der Taufe seines Todes teilhaftig geworden sind, sind wir, als Sünder, mit ihm gestorben.
Und wir sind mit ihm mitauferstanden, aber nicht mehr als Sünder, sondern als Gerechte und Heilige, da er ein Gerechter und Heiliger ist. Denn nach der Taufe gehören wir nicht mehr uns, sondern ihm. Wir sind mit ihm eins, Glieder an seinem Leb geworden.
So muß man denken, b.z.w. sich dafür halten, weil es so geschrieben steht. Das ist Glaube. Und der Glaube, wie wir wissen, kann Berge versetzen.
Darum schreibt Paulus weiter (und hier gefält mir die Übersetzung von David Stern am Besten):
"Damit, Brüder, schulden wir nun unserer alten Natur nichts, das von uns verlangt, nach unserer alten Natur zu leben. Denn diejenigen, die sich mit ihrer Natur identifizieren, richten ihren Sinn auf die Dinge der alten Natur, die aber, die sich mit dem Geist identifizieren, richten ihren Sinn auf die Dinge des Geistes. Seinen Sinn der alten Natur zu unterstellen, ist gleichbedeutend mit dem Tod, doch seinen Sinn dem Geist zu unterstellen, ist Leben und Frieden. Denn der Sinn, der von der alten Natur beherrscht wird, steht Gott feindlich gegenüber, weil er sich nicht dem Gesetz Gottes unterwirft – ja, es kann es gar nicht. Damit können diejenigen, die sich mit ihrer alten Natur identifizieren, Gott nicht wohlgefallen." (Röm. 8: 12, 5-8)
"Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm." (1. Kor. 6:17.)
Wer sich für einen Sünder hält, der richtet seinen Sinn darauf, wie er, als Sünder, ein Gott wohlgefäliges Leben führen kann. Und das ist unmöglich.
Wer sich dagegen für einen Heiligen hält, weil er mit Jesus gestorben und auferstanden ist, der steht unter der Gnade Gottes dieses neue Leben als Heiliger in Christus Jesus ausleben zu können.
Und dann heißt es in Offenbarung:
"Laßt uns frölich sein und jubeln und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lames ist gekommen, und sein Weib hat sich bereit gemacht, und ihr wurde gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend, rein,; denn die feine Leinwand sind die gerechten Taten der Heiligen." (Off. 19:7,8.)
"Sie haben ihn(den Drachen) überwunden wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod." (Off. 12:11.)
Sie haben geglaubt, daß sie durch das Blut des Lammes Heilige sind, und haben das bezeugt. Und darum hat Gott ihnen gegeben, sich mit gerechten Taten zu kleiden.
Gott wirkt erst und dann ruht er. Bei dem Mensch ist das umgekehrt: er muß erst in dem ruhen, was Gott getan hat, und dann kann auch er wirken.
Geändert von Zeuge (24.12.2008 um 11:54 Uhr)
Ich schenk dem Zeuge mal ein http://www.uhg-clan.de/schwert-kaise...--bild-201.jpg und die dazu passende http://picture.yatego.com/images/44b...8a9.8/2916.jpg
Doch, sie haben etwas getan, sie haben den Sabbat geheiligt. Denke doch mal darüber nach, wie man den Sabbat heiligt.
Wenn allein schon Glaube und Taufe ausreichen würden, könnten wir die 10 Gebote und die Bergpredigt vergessen. Der Glaube allein hilft uns nicht weiter, sondern die Werke aus unserem Glauben. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, sagte Christus einmal.
Nach allem, was wir tun können, gibt der Herr seinen Teil hinzu.
Ohne Nichts wird nichts.
Frohe Weihnacht
Ein Leben ohne Liebe ist ein Leben gegen das Leben
In dem man an die große Taten Gottes denkt und ihn dafür preist. Und wann hat Israel das erste mal das getan? Nach dem sie durch das Meer gegangen waren, in welchem ihre Verfolger umkamen. Ein Sinnbild auf die Taufe.
Nur ein Gerechter und Heiliger kann die Gebote Gottes einhalten, b.z.w. nach der Bergpredigt leben. Ein Sünder kann das nicht.Wenn allein schon Glaube und Taufe ausreichen würden, könnten wir die 10 Gebote und die Bergpredigt vergessen. Der Glaube allein hilft uns nicht weiter, sondern die Werke aus unserem Glauben. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, sagte Christus einmal.
"Wer unrecht tut, tue noch unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch." (Off. 22:11.)
Nur ein Gerechter kann Gerechtigkeit üben, und nur ein Heiliger kann sich heiligen.
Durch seine Werke aber wird kein Mensch zu einem Gerechten oder Heiligen, sondern nur durch den Glauben an das vollbrachte Werk Gottes in Christus Jesus.
Das ist ein Irrtum. Entweder muß man alles durch eigene Werke selbst erlangen, das wäre dann nach dem Gesetz, oder man bekommt alles geschenkt, aus Gnade.Nach allem, was wir tun können, gibt der Herr seinen Teil hinzu.
"Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen." (Gal. 5:4.)
Weißt du Zeuge, in den Jahrzehnten, in denen ich ehrenamtlich meinen geistlichen Dienst versehe, habe ich schon viele Menschen erlebt, die eine vergleichbare Geisteshaltung haben. Die Theorie, dass Menschen nur aus Gnade errettet werden könnten, ist in den evangelischen Kirchen weit verbreitet. Sie geht im Prinzip davon aus, dass Gott im Himmel ist und der Mensch als gefallenes Wesen im Staub der Erde herumkriecht. Sie besagt, dass unser Leben vorherbestimmt ist. Letztendlich werden durch seine Gnade nur diejenigen erlöst, denen Gott seine Gnade schenkt.
Ich persönlich kann mit solch einem parteiischen Gott nichts anfangen.
Das Problem solcher Lehren ist, dass man erst eine von Menschen erdachte Philosophie erfindet und sie dann mit Schriftstellen durchsetzt.
Theoretisch könnte man diesen Vorwurf allen Religionen machen. Daher ist es schwer, in diesem Wirrwarr von religiösen Philosophien die reine Lehre Christi zu finden.
Es hilft überhaupt nicht weiter, mit Schriftstellen herum zu werfen, da man sie x-beliebig auslegen kann. Sie erschließen sich ohnehin nur durch den Geist Gottes. Da nun jeder für sich behaupten kann, er hätte den Geist Gottes empfangen - das Gegenteil lässt sich ohnehin nicht beweisen - kann theoretisch jeder recht haben. Daher macht es keinen Sinn, sich hinzustellen und als selbsternannter Prediger das Wort Gottes predigen zu wollen. Die heiligen Schriften wurden den Menschen durch Propheten gegeben. Durch den Geist, durch den sie gegeben worden sind, lassen sie sich auch verstehen und auslegen. Diejenigen, die diesen Geist haben, verstehen sie auch und sind durch denselben Geist auch eins oder, mit anderen Worten, einig.
Und von diesem Einssein ist die Christenheit noch weit entfernt ...
Geändert von Kerzenlicht (25.12.2008 um 13:17 Uhr)
Ein Leben ohne Liebe ist ein Leben gegen das Leben
Lesezeichen