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  1. #1
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    Standard Der Gott Jehova und die Heiden.





    Jahwe, der Gott Jehova ist im Alten Testament als eine böse, rachsüchtige und egoistische Wesenheit beschrieben worden. So wie es in der Bibel auch zu lesen ist: er war ganz alleine in dieser Welt, und kein Volk hat ihn ernst genommen, und deshalb wollte er sich auch an allen Völkern rächen.


    “Ich trete die Kelter allein, und niemand ist unter den Völkern mit mir. Ich habe sie gekeltert in meinem Zorn, und zertreten in meinem Gram. Daher ist ihr Blut auf meine Kleider gespritzt, und ich habe all mein Gewand besudelt. Denn ich habe einen Tag der Rache mir vorgenommen; das Jahr, die Meinen zu erlösen ist gekommen. Und ich sah mich um, und da war kein Helfer; und ich wunderte mich, und niemand stand mir bei; sondern mein Arm musste mir helfen, und mein Zorn stand mir bei. Und ich habe die Völker zertreten in meinem Zorn, und habe sie trunken gemacht in meinem Gram, und ihr Blut auf die Erde geschüttet.”* (Jesaja* 63:3-6) „Alle Heiden sind vor ihm nichts, und wie ein Nichtiges und Eitles geachtet.“ (Jesaja 40:17)

    Man versteht jetzt auch besser, warum die ersten Häretiker und Hexen in Deutschland, in Trier 1232 verbrannt wurden, 6500 Menschen – weiße Menschen, die Slawen und Arier. Der Kirche hat es damals überhaupt nicht gepasst, dass die Deutschen die Bibel in die deutsche Sprache übersetzt haben. Diese Menschen wurden verbrannt, und anscheinend auch all die, die die bibel ohne päpstliche Zensur gelesen haben. Warum, eben weil in der Bibel die Wahrheit steht.

    Es ist nicht klar, warum sich denn die Christen so an diesen Gott klammern, wenn er doch doch gar nichts von Ihnen will.
    ****************************************

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  2. #2
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    Daumen hoch

    Der Vater wird im Neuen Testament als ein liebender, vergebender und treuer Vater beschrieben. Wie Jesus ihn beschrieben hat, so empfinde ich ihn. Ich vertraue ihn, ich fühle mich bei ihm geborgen. Er hilft mir und steht mir bei. Er wirkt Wunder in seiner Liebe. Ich bin Christin aus Überzeugung und aus Liebe. Jesus ist auch zu uns gekommen um uns Gott als liebenden Vater zu offenbaren.
    Geändert von Renate (14.07.2015 um 11:32 Uhr)
    Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
    doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

    (1. Korr. 13,13)


 

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