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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von Sarandanon Beitrag anzeigen
    Na, so langsam lässt der sonst so erklärbärhafte Ed endlich mal die evangelikale-fundamentalistische Katze aus dem Sack.
    Warum langsam? Ich hab immer gesagt, daß ohne das Evangelium, ohne das N.T. es kein wahres Christentum gibt, sondern Heidentum im christlichen Mantel.
    Und das Evangelium wurde von den Aposteln gepredigt mit der Forderung, umzudenken.
    "Da wir also von Gottes Art sind, dürfen wir nicht meinen, das Göttliche sei wie ein goldenes oder silbernes oder steinernes Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung.
    Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, läßt jetzt den Menschen verkünden, daß übereall alle umkehren (umdenken) sollen.
    Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, daß er ihn von den Toten auferweckte."
    (Apg. 17:29-31)

    Zunächst haben wir hier ein klares Verbot von Gottesbildermacherei.
    Dann der Aufruf, umzudenken. Seine Denkweise zu ändern. Alle seine Vorstellungen über den Haufen zu werfen und aufs Neue von Gott zu lernen. Aus seinem Wort. Tag und Nacht.
    Und wir haben hier einen Mann, einen Mensch (keinen Gott!), den Gott von allen Menschen dadurch ausgewiesen, ausgezeichnet hat, daß er ihn von den Toten auferweckte. Weil er von Gott dazu bestimmt ist, den Erdkreis zu richten.

    Und die katholische Kirche hält sich in allen drei Punkten an das Wort des Apostels nicht.
    Und jeden Hinweis darauf nennst du Spitzfindifkeit? Das ist nicht dein Ernst, oder?
    Geändert von ed (16.10.2014 um 07:41 Uhr)

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    daß übereall alle umkehren (umdenken) sollen.
    Alle außer Ed, so scheint mir.

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von Sunigol Beitrag anzeigen
    Alle außer Ed, so scheint mir.
    O, Ed hat umgedacht, denn er ist in einem atheistischen Staat aufgewachsen, in dem der Glaube an Gott, an die Auferstehung Jesu, und an die Bibel, als das Wort Gottes, bestritten, ausgelacht, verachtet und sogar verfolgt wurde. Da brauchte es mehr als nur gedankenlose Traditionstreue, um sich zu diesen Sachen zu bekennen.
    Und er denkt weiterhin um, von seinen Vorstellungen, die er in der Religionsgemeinschaft mitbekam, zu dem, was in der Bibel geschrieben steht.

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    O, Ed hat umgedacht ...
    Nein, Ed, so wie du hier auftrittst, gibt es für dich genau einen Weg, das Evangelium richtig zu verstehen, und zwar deinen Weg. Andere Wege sind falsch, heidnisch, inakzeptabel. Das, worunter du in der DDR gelitten hast (Linientreue verlangen, Andersdenkende verunglimpfen), wendest du jetzt selber an. Tut mir leid, aber ein Zeichen für Umdenken kann ich da nicht erkennen.

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von Sunigol Beitrag anzeigen
    Nein, Ed, so wie du hier auftrittst, gibt es für dich genau einen Weg, das Evangelium richtig zu verstehen, und zwar deinen Weg.
    Das ist der Weg Gottes, und darum der einzig richtige Weg.

    Noch Moses hat gesagt:
    "Einen Propheten wie mich wird der Herr, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören.
    Der Herr wird ihn als Erfüllung von allem erstehen lassen, worum du am Horeb, am Tag der Versammlung, den Herrn, deinen Gott, gebeten hast, als du sagtest: Ich kann die donnernde Stimme des Herrn, meines Gottes, nicht noch einmal hören und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen, ohne daß ich sterbe.
    Damals sagte der Herr zu mir: Was sie verlangen, ist recht.
    Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen, und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage.
    Einen Mann aber, der nicht auf meine Worte hört, die der Prophet in meinem Namen verkünden wird, ziehe ich selbst zur Rechenschaft." (Deut. 18:15-19)

    Zu den Jüngern (Petrus, Jakobus und Johannes) sagt Gott, im Bezug auf Jesus:
    "... Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören." (Mt. 17:5)

    Und Jesus sagt:
    "Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage?"

    Und weiter:
    "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt." (Mt. 7:21)

    Und der Wille Gottes, wie wir gesehen haben, ist, daß wir auf seinen Propheten, auf Jesus hören, tun was der sagt, b.z.w. gesagt hat.
    Und was er gesagt hat, steht im Evangelium.
    Also, das Evangelium richtig verstehen, und danach handeln. Das ist der einzig richtige Weg.
    Und diesen Weg gehe ich gerne.

    Wie sieht es bei dir aus?

  6. #6

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Warum langsam? Ich hab immer gesagt, daß ohne das Evangelium, ohne das N.T. es kein wahres Christentum gibt, sondern Heidentum im christlichen Mantel.
    Nahezu alles, was Du schreibst hat mit fundamentalistischer Rechthaberei und Arroganz zu tun.

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Zunächst haben wir hier ein klares Verbot von Gottesbildermacherei.
    Nein, natürlich nicht. Wir werden nur ermahnt, dass das Göttliche weit über unsere menschliche Vorstellungskraft hinausgeht.

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Dann der Aufruf, umzudenken. Seine Denkweise zu ändern. Alle seine Vorstellungen über den Haufen zu werfen und aufs Neue von Gott zu lernen. Aus seinem Wort. Tag und Nacht.
    Haarsträubende Interpretation. Umkehr bedeutet nicht alle Vorstellungen über den Haufen zu werfen sondern den Weg zu IHM und damit in sein Reich zu finden.

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Und jeden Hinweis darauf nennst du Spitzfindifkeit? Das ist nicht dein Ernst, oder?
    Ich bezog mich auf Deine merkwürdigen Bezüge, die Du in Deinem Post erwähntest. Das waren definitiv Spitzfindigkeiten.

  7. #7

    Standard

    Zitat Zitat von Sarandanon Beitrag anzeigen
    Nahezu alles, was Du schreibst hat mit fundamentalistischer Rechthaberei und Arroganz zu tun.
    Natürlich muß das für biblische Analphabeten rechthaberisch und arrogant vorkommen, die ihr Unwissen für normal erachten. So mußte auch Jesus seinen Zeitgenossen vorgekommen sein.

    Nein, natürlich nicht. Wir werden nur ermahnt, dass das Göttliche weit über unsere menschliche Vorstellungskraft hinausgeht.
    Ach ne! Nur ermahnt? Es wäre besser so, aber ansonnsten könnt ihr machen was ihr wollt. Gott sieht es nicht so eng. So meinst du das?
    Hast du das aus der katholischer Kirche? Dann wundert mich das nicht. Denn bei euch ist ja Gott selbst als Mensch auf die Erde gekommen und gestorben, damit ihr keine Angst mehr habt zu sündigen. Gott vergibt sowieso.
    Das nennt man mißbrauch der Gnade.

    Haarsträubende Interpretation. Umkehr bedeutet nicht alle Vorstellungen über den Haufen zu werfen sondern den Weg zu IHM und damit in sein Reich zu finden.
    Und warum war der Mensch auf dem Weg von ihm? Nicht darum daß er falsche Vorstellungen hatte? Denn jeder lebt nach seinen Vorstellungen.
    Darum sagte Jesus auch zu seinen Jüngern: "Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe." (Joh. 15:3)
    Wovon rein? Von falschen Vorstellungen.

    Und darum schreibt Petrus:
    "Verlangt, gleichsam als neugeborene Kinder, nach der unverfälschten, geistigen Milch, damit ihr durch sie heranwachst und das Heil erlangt." (1Pet. 2:2)

    Und Paulus:
    "Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben,
    und erneuert euren Geist und Sinn." (Eph. 4:22-23)

    Die gesammte Denkweise muß geändert werden. Das bedeutet umkehren.
    Denn das griechische Wort, das dafür steht, bedeutet umdenken, den Sinn ändern.

    Ich bezog mich auf Deine merkwürdigen Bezüge, die Du in Deinem Post erwähntest. Das waren definitiv Spitzfindigkeiten.
    Das sagt einer, für den die Worte Jesu Korintherkakerei sind. Und wenn er dabei ertappt wird, schreit er: Spitzfindigkeit!
    Geändert von ed (16.10.2014 um 20:42 Uhr)

  8. #8

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Natürlich muß das für biblische Analphabeten rechthaberisch und arrogant vorkommen, die ihr Unwissen für normal erachten. So mußte auch Jesus seinen Zeitgenossen vorgekommen sein.
    Deine sogenannten "Kenntnisse" sind aus meiner Sicht Blendwerk, dafür spricht schon Dein dauerndes Pseudo Bible Bashing und der gotteslästerliche Vergleich von Dir selbst mit IHM.

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Ach ne! Nur ermahnt? Es wäre besser so, aber ansonnsten könnt ihr machen was ihr wollt. Gott sieht es nicht so eng. So meinst du das?
    Hast du das aus der katholischer Kirche?
    Was soll er denn nicht eng sehen? Was sollte ER denn falsch daran finden, dass manch Menschen sich ein einfacheres Gottesbild machen als andere?

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Und warum war der Mensch auf dem Weg von ihm? Nicht darum daß er falsche Vorstellungen hatte? Denn jeder lebt nach seinen Vorstellungen.
    Mag sein. ER hat uns Vorstellungen nicht verboten. Allerdings hat er uns geboten IHN allein anzunehmen und an keine andere Götter zu glauben. Ein individuelles Gottesbild steht dem nicht entgegen.

    Erspare mir im übrigen Dein Hinbiegen von Auszügen der Heiligen Schrift zu Gunsten Deiner verirrten Glaubensinterpretationen. Denn nicht "darum" schreiben Paulus und Petrus sondern weil Du und Deine evangelikale Sekte es gern so hätten. Dabei wäre es Zeit, dass Du Deine Verblendung ablegen und Deinen Sinn erneuern würdest, wenn Du schon Paulus zitierst.
    Geändert von Sarandanon (16.10.2014 um 21:12 Uhr)

  9. #9

    Standard

    Zitat Zitat von Sarandanon Beitrag anzeigen
    Deine sogenannten "Kenntnisse" sind aus meiner Sicht Blendwerk, dafür spricht schon Dein dauerndes Pseudo Bible Bashing und der gotteslästerliche Vergleich von Dir selbst mit IHM.
    Ich vergleiche mich nicht mit Gott, sondern mit Jesus, meinem älteren Bruder.

    Was soll er denn nicht eng sehen? Was sollte ER denn falsch daran finden, dass manch Menschen sich ein einfacheres Gottesbild machen als andere?
    Und, aus Sturrheit, nicht weiter denken will.

    Mag sein. ER hat uns Vorstellungen nicht verboten. Allerdings hat er uns geboten IHN allein anzunehmen und an keine andere Götter zu glauben.
    Er hat jegliche Bilder und Darstellungen von ihm verboten.

    Ein individuelles Gottesbild steht dem nicht entgegen.
    Auf jeden Fall. Sonnst hätte er sie nicht verboten.

    Erspare mir im übrigen Dein Hinbiegen von Auszügen der Heiligen Schrift zu Gunsten Deiner verirrten Glaubensinterpretationen. Denn nicht "darum" schreiben Paulus und Petrus sondern weil Du und Deine evangelikale Sekte es gern so hätten.
    Sie haben geschrieben damit du ihre Schriften auswendig lernst, und nur so denkst und redest, wie sie geschrieben haben.

    Dabei wäre es Zeit, dass Du Deine Verblendung ablegen und Deinen Sinn erneuern würdest, wenn Du schon Paulus zitierst.
    Das habe ich. Und ich erneurere ihn immer weiter, gemäß dem geschriebenen Wort Gottes. Und halte nichts von menschlichen Lehren, die die Wahrheit nicht wissen wollen.

    Das sagt einer, der sich nicht auf Deine Sektenspielchen einlässt.
    Ich bin in keiner Sekte. Auch in keiner Kirche oder Freikirche. Denn sie alle halten immer noch an der Trinität fest, die weder Hand noch Fuß in der Bibel hat.

  10. #10

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Er hat jegliche Bilder und Darstellungen von ihm verboten.
    Nö, hat er in jedem Falle nicht. Das ist halt Deine Verdrehung der Wahrheit.

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Ich bin in keiner Sekte. Auch in keiner Kirche oder Freikirche. Denn sie alle halten immer noch an der Trinität fest, die weder Hand noch Fuß in der Bibel hat.
    Ach, ed, ed, ed....


    Ich werde für Deinen armen verirrten Glaubens-Geist beten. Machs gut und Gottes Segen für Dich.


 

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