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  1. #1
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    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    @Provisorium: Ich konnte Deinen letzten Beitrag nicht folgen :-)
    Inwiefern? So ganz und gar nicht? Dann führe ich das demnächst mal aus, poste es aber in Lilys Thread "Warum glaubt ihr an Gott", weil da passt es viel besser hin. Ich hatte der armen Lily dort ja schon einmal angedroht meinen Glauben genauer zu definieren und dann mach' ich das jetzt einfach mal. Im günstigsten Fall müsstest du meinem letzten Beitrag dann eigentlich folgen können...:-)

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  2. #2

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    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    @Sarandanon: Magst Du auch was zum Willen Gottes schreiben? Würd mich interessieren wie Du die Sache siehst.
    Na klar. Nur momentan fehlt mir die Zeit. Melde mich demnächst zu Wort.

  3. #3

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    oki :-) bin gespannt...

  4. #4
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    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    oki :-) bin gespannt...
    Bitteschön: http://gnadenkinder.de/board/showthr...790#post136790

    LG
    Provisorium
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  5. #5

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    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Ist das soweit verständlich?
    Habs gelesen. Aber rein nichts verstanden. Ich weiß nicht was damit (mit allem) gemeint ist.

  6. #6
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    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Habs gelesen. Aber rein nichts verstanden. Ich weiß nicht was damit (mit allem) gemeint ist.
    Ok, dann versuch ich es mal andersrum und stelle die Frage: Was können wir über Gott wissen? Einige Gläubige werden dann sagen, dass man das über Gott wissen kann, was er von sich offenbart hat, zum Beispiel in der Bibel. Und in der Bibel heißt es dann z.B. bei Paulus:

    ...weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen (erkannt, mit dem Verstand begriffen) und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; (Römer 1,19+20)

    Paulus sagt an dieser Stelle, dass das von Gott Erkennbare offenbar ist, weil es in dem Gemachten (also im Sein) wahrgenommen und verstandesmäßig begriffen werden kann! Und wenn man nun verstandesmäßig über das Gemachte, über das Sein nachdenkt, dann kommt man (verstandes)notwendig zu der Erkenntnis, dass sich alles Sein aus einzelnen Einheiten zusammensetzt (was wir Atome nennen und die uns übrigens auch heute noch ziemlich paradox vorkommen, weil sie sich aus noch kleineren Einheiten zusammensetzen, die sich ganz merkwürdig verhalten können. Man denke nur an den Doppelspalteffekt, wo sich Teilchen dann plötzlich wie Wellen verhalten - sehr paradox, führt jetzt aber zu weit). :-)

    Jedenfalls ist es uns laut Bibel gegeben, das von Gott Erkennbare auch erkennen zu können und zwar mit unserem Verstand, unserer Vernunft. Und wenn man beides mal konsequent nutzt und sich dabei die Frage stellt: "Was können wir über Gott wissen", kommt eben das dabei raus, was ich versucht habe zu erklären, denn wenn wir Gott denken wollen, dann wollen wir doch das Absolute denken, oder? Wir wollen den Anbeginn und den Grund für alles Sein denken, oder? Und nichts anderes hat der gute Plotin da gemacht!

    Sorry, aber leichter kann ich es nicht erklären!

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  7. #7

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    Zitat Zitat von Provisorium Beitrag anzeigen
    Sorry, aber leichter kann ich es nicht erklären!
    Liebstes Provisorium... ich hab immer noch nichts verstanden :-) Aber is nicht so schlimm. Wichtig ist ja auch daß Du das alles verstehst und für Dich scheint das ja alles um was es da geht klar zu sein. Ich aber steh total auf dem Schlauch :-) Ich glaub an Gott und daß er es immer gut mit uns meint. lg Net.Krel :-)

  8. #8

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    Zitat Zitat von thalestris Beitrag anzeigen
    wie kann man bei einem gedanken, einer idee, einer eingebung usw... unterscheiden ob das gottes wille ist oder ob es mein eigener wille ist? wie unterscheidet man generell ob man etwas grade aus eigener kraft& motivation macht oder ob das von gott kommt?
    Eine sehr sehr (ge)wichtige Frage. Gut daß Du sie stellst. Ich stell sie mir heute noch :-) Hätte echt viel zu schreiben dazu... ich hoffe es wird nicht zu lang...

    Meine aktuelle Ansicht ist:

    Die Stimme Gottes ist die leise "Stimme" in unseren Herzen. Sie drängt sich nie auf. Und ist immer die gute edle "Stimme" oder einfach unsere Intuition.

    Deshalb ist es, imho, auch so wichtig sich ein reines Herz zu bewahren... denn ein reines Herz schaut und hört Gott.

    Immer die Liebe im Leben aufrecht erhalten... durch sie erkennt man Gott.

    Nicht sein Herz verhärten lassen. Dann ist man Orientierungslos.

    Und aber auch aufpassen: Nicht jedem der sagt "ich höre die Stimme Gottes" das blindlings glauben. Eigene Erfahrungen machen... ganz wichtig.

    Auch kann ich nur empfehlen, wenn man unsicher ist, um Klarheit zu bitten/beten... das Gebet immer an Gott gerichtet.

    Regelmäßiges aus dem Herzen kommendes Gebet überhaupt finde ich sehr wichtig. Gebet um Führung und Klarheit und Unterscheidungsfähigkeit.

    Ok... dazu braucht es natürlich auch Glauben an Gott. Sonst kann man ja kaum zu Gott beten :-)

    Fernhalten von jeglicher Art religiösen Fundamentalismus... zumindest innerlich falls es äußerlich nicht geht. Das sind meist diejenigen die noch sehr viel lernen müssen während sie meinen sie hätten schon alles an Wahrheit und Weisheit... ist ein Teufelskreis bei denen...

    Mit der Zeit wird man immer Erfahrener die gute leise innere Herzenstimme Gottes zu erkennen. Es ist ein Lernprozess.

    Äußerste Vorsicht bei jenen, die einem einreden wollen daß das Herz des Menschens böse sei. Denen am besten gar nix glauben. Fährt man besser damit hab ich gelernt...

    lg Net.Krel

  9. #9
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    guten (für mich) morgen (für euch wahrscheinlich) mittag


    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Eine sehr sehr (ge)wichtige Frage. Gut daß Du sie stellst. Ich stell sie mir heute noch :-) Hätte echt viel zu schreiben dazu... ich hoffe es wird nicht zu lang...
    ne... ist nicht zu lang geworden :)


    Die Stimme Gottes ist die leise "Stimme" in unseren Herzen. Sie drängt sich nie auf. Und ist immer die gute edle "Stimme" oder einfach unsere Intuition.
    dann kenne ich sie denke ich auch. ich kenne aber auch das gegenteil, also schlechte gedanken die sich aufdrängen. manche christen sagen das kommt dann direkt von satan. aber da ich nicht an den glaube halte ich das für quatsch...:) was das betrifft hatte ich auch schon so die ein oder andere seltsame unterhaltung. zb hat mal eine christin behauptet der satan wollte mich umbringen. ich hatte ihr von meiner op erzählt (ich musste 2012 am operiert werden weil mir im bauch eine zyste geplatzt ist die iwas dabei kaputt gemacht hat und es dann in den bauchraum geblutet hat) und daraufhin meinte sie das wäre nix medizinisches gewesen sondern der teufel hätte versucht mich zu killen. ich wusste in dem moment nich ob ich lachen soll oder die nummer der psychiatrie wählen... o.O
    es gab auch christen die mir gesagt haben es ist nicht okay an gott zu glauben aber nicht an satan. jeder vernünftige christ glaubt an beides. ahja. na dann. gut das ich gar keiner sein will^^

    Deshalb ist es, imho, auch so wichtig sich ein reines Herz zu bewahren... denn ein reines Herz schaut und hört Gott.
    Immer die Liebe im Leben aufrecht erhalten... durch sie erkennt man Gott.
    Nicht sein Herz verhärten lassen. Dann ist man Orientierungslos.
    ja :) ich versuche das auch. aber manchmal ist das auch schwer.

    Fernhalten von jeglicher Art religiösen Fundamentalismus... zumindest innerlich falls es äußerlich nicht geht. Das sind meist diejenigen die noch sehr viel lernen müssen während sie meinen sie hätten schon alles an Wahrheit und Weisheit... ist ein Teufelskreis bei denen...
    Mit der Zeit wird man immer Erfahrener die gute leise innere Herzenstimme Gottes zu erkennen. Es ist ein Lernprozess.
    Äußerste Vorsicht bei jenen, die einem einreden wollen daß das Herz des Menschens böse sei. Denen am besten gar nix glauben. Fährt man besser damit hab ich gelernt...
    lg Net.Krel
    davon halte ich mich auch so fern wie ich nur kann (hatte ich in dem anderen thread glaube ich auch geschrieben). mit fundamentalisten hab ich ja auch meine erfahrungen und auch mit ihren ganzen zwängen, mit dem druck der da oft dahinter steckt, der angstmache, der ausgrenzung und verurteilung.
    ich weiss nicht was manche menschen so am fundamentalistischen fasziniert. iwas muss der ja haben das so viele sich darin verlieren? damit meine ich jetzt nicht nur fundichristen. gibt ja in vielen religionen radikal gläubige. und ich frage mich oft was menschen dazu bewegt so zu werden. die kamen ja nicht schon als fundigläubige auf die welt.
    ich stelle es mir immer so vor, das gott keine religion hat. religionen wurden von den menschen gemacht, aus unterschiedlichen gründen. aber gott als wesen das über der weltlichen ebene steht hat für mich keine religion. gott ist kein christ. und auch kein moslem, jude, buddhist oder so. deswegen glaube ich auch ncht daran das ich von gott bestraft werde wenn ich mich gegen ein leben als christ entscheide. in einem anderen thread hab ich gelesen das fraushane (wenn du willst kannst du das auch gerne selbst beantworten frau shane) geschrieben hat: die bibel irrt sich nie und sie hät was sie verspricht. da ging es um ehebruch, ist jetzt ein völlig anderes thema aber ihre worte, das die bibel immer hält was sie verspricht haben mich aufhorchen lassen.
    das klang für mich als würde fraushane über eine person sprechen, die dinge ankündigt und durchführt. aber sie spricht ja in erster linie von einem buch...und da dachte ich so, wie kann ein buch einem was versprechen und dich strafen? ich meine es ist ein buch...und kein handelndes lebewesen.
    das ist auch sowas, was ich nicht verstehe. das menschen sich so an einem buch festhalten. gott kann man doch nicht in ein buch pressen...? er existiert doch nichtmal in unserer ebene? soweit ich weiss wurden bücher (egal ob das jetzt die bibel, der koran, die tora, ein kochbuch oder ein fachbuch über geschichte^^) von menschen geschrieben worden. wie kann man denn wissen ob das was die menschen dort geschrieben haben wirklich der wille gottes ist?

    und ich hab da noch ne andere frage zu gott. die christen glauben ja das gott=jesus ist. also gott ist selbst als jesus auf die erde gekommen. also ist gott=jesus. wieso aber betet jesus dann zu gott als seinen vater wenn er doch selbst gott ist? (und bevor mir das jetzt wieder jemand als beleidigung oder gottesverachtung andichtet - nein...es ist nur eine frage die mich beschäftigt ohne sie beleidigend oder böse zu meinen) wäre das dann nicht wie...selbstgespräche?
    wieso glauben manche christen das jesus gott ist und andere sagen jesus ist nicht gott sondern sein sohn....? noch sowas, was ich nie verstanden habe. wenn man sich kein bild von gott machen darf/kann wieso wird dann gott als mensch dargestellt? so viele fragen...

    lg thalestris
    https://www.youtube.com/watch?v=NqyAqz85_7E

    fairytales don´t always have a happy ending, do they?

    Wenn ich mit Gott spreche, dann nennt man das beten. Wenn Gott mit mir spricht, dann nennt man das Psychose :D :D

  10. #10

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    Zitat Zitat von thalestris Beitrag anzeigen
    dann kenne ich sie denke ich auch.
    Genau. Immer auf diese hören. Für mich ist das die Echte. Hat sich bei mir auch immer wieder bestätigt.

    Zitat Zitat von thalestris Beitrag anzeigen
    ich kenne aber auch das gegenteil, also schlechte gedanken die sich aufdrängen.
    Stichwort ist hier imho das *Aufdrängen*...

    Die Stimme Gottes... die leise Stimme in unseren Herzen drängt sich nie auf. Zumindest nicht bei mir...

    Vergleichsweise würd ich sie eher so beschreiben daß sie noch nicht mal sagt "tu das oder das!"... sie sagt im Übertragen Sinn vielmehr: "Guck... wenn Du daß tust wäre dies und jenes das Resultat... und wenn Du dies und das tust wäre dies und das das Resultat."

    Sie gibt Rat und imho immer sehr guten Rat aber läßt einem immer die freie Wahl und Entscheidung.

    Und das unterscheidet (in meinen Augen) die Stimme Gottes von den sich *aufdrängenden* Gedanken. Die zwängen sich auf. Lassen einem nicht die Wahl sich so frei offen zu Entscheiden sie anzunehmen oder abzulehnen sondern sagen (im Übertragenen Sinn): "Wir sind hier! Und wir bleiben hier!!! Und Du hörst Dich uns jetzt an. Und wir wiederholen uns immer und immer wieder!"

    Diese Art von "Stimme" bzw. *aufdrängenden Gedanken" sind in meinen Augen nicht von Gott. Zumeist sie dann auch noch schlecht sind. Also Negativer Art.

    Wenn man auf diese "hört" und nach ihnen tut, führt man sich selbst ins Unglück. Und kommt dann meist sehr sehr schwer wieder raus.

    Viel schwerer als wenn man versucht diese *aufdrängenden Gedanken* mit welcher "Methode" auch immer zu neutralisieren... das ist zwar auch schwer... aber das andere ist weitaus schwerer.

    Eine der besten Methoden die ich kenne ist das Gebet. An Gott direkt gerichtet. Gebet um Schutz. Gebet daß alle toxischen Gedanken neutralsiert werden mögen. Daß Gott einem dabei helfen möge. Daß alle sich aufdrängenden negative Gedanken die man eigentlich gar nicht haben will und wo man rein vom Verstand ganz genau weiß daß sie einem nur Schaden bringen würden... daß sie neutralisiert werden mögen.

    Ich kann nur sagen daß es die Wirkungsvollste "Methode" bei mir war und nachwievor noch ist (wobei nach all den Jahren sich kaum mehr welche befinden und wenn ist es recht schnell, mittlerweile, erledigt). Und kann Gebet nur jedem empfehlen. Geht natürlich nur wenn zumindest ein bischen Gottglaube vorhanden ist.

    Am wirkungsvollsten ist es umso mehr man darauf vertraut. Umso mehr man Gottvertrauen hat daß er einem hilft.

    Es spielt überhaupt keine Rolle welcher speziellen Religion, falls überhaupt, man angehört. Das ist nur für "religiös-fundamentalen Menschen" wichtig... für Gott in meinen Augen nicht weil er, wie Du selbst ja schon imho absolut richtig erkannt hast, total über alle Religionen und die jeweiligen Gottesbilder steht und ja auch nur drüber stehen kann.

    Und es kommt natürlich auf "die schwere" jener "aufdrängenden negativen Gedanken" an. Umso "schwerer" und aufdringlicher sie sind... umso negativer sie sind... umso mehr Arbeit und Zeit benötigt man.

    Die Ursachen dafür können in meinen Augen sehr unterschiedlich sein. Da kann man imho keine Generelle Aussage machen nur daß es Ursachen für diese "aufdrängenden negativen Gedanken" gibt. Je nach Ursache führt einen dann der Weg weiter. Das ist sehr individuell je nach Mensch und dem was in seiner Vergangenheit geschehen ist.



    Nicht (und nie) sein Herz verhärten lassen. Dann ist man Orientierungslos.
    Zitat Zitat von thalestris Beitrag anzeigen
    ich versuche das auch. aber manchmal ist das auch schwer.
    Zustimm. Aber es lohnt sich, imho, tausendfach es nicht zuzulassen... es nicht soweit kommen zu lassen.

    Ein verhärtetes Herz... da raus zu kommen ist noch viel schwerer als es erst gar nicht so weit kommen zu lassen.

    Ich kenne viele, auch Freunde, die haben es soweit kommen lassen und ihr Leben wurde, mit der Zeit, zerstört aber was wirklich zerstört heist... innerlich und äußerlich.

    Ich vergleiche es so, mit einem verhärteten Herz durch das Leben zu gehen, wie wenn man blindlings die Straßen überqueren würde.

    Wie will man auf seine leise innere Stimme hören wenn man eine Stahlmauer drum rum gebaut hat? Aber gerade diese innere leise Stimme ist es die einem die beste Führung geben kann... imho...

    Es gibt immer wieder Menschen die verletzten einen. Das ist so auf dieser Welt leider nunmal. Und dann scheint die Lösung zu sein sich vom Herzen so stark zu trennen daß man den Schmerz nicht mehr spürt. Das geht auch... erstmal... Aber der Preis ist hoch... sehr hoch... mir persönlich zu hoch. Ich würde es nicht empfehlen. Weil man sich auch gleichzeitig dann den Zugang zu Gott verschließt. Denn Gott spricht in unser Herz hinein.

    Du fragtest noch bzgl. Jesus = Gott. Das ist eine Frage übrigens die schon für sehr sehr viel Wirbel gesorgt hat innerhalb der Christentume :-)
    In meinen Augen diente die "absolute Vergöttlichung" von Jesus nur einem Zweck: Das Christentum exklusiv als die eine wahre Religion dar zu stellen. Die Ellenlangen Diskussionen darüber gehen meist in Streit aus... zudem zieht es immer ein haufen "Juristen" an :-D lach :-D

    lg Net.Krel
    Geändert von net.krel (07.09.2014 um 14:22 Uhr)


 

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