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Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    7

    Standard

    Soooooo, da bin ich mal wieder.

    Ich habe zwei ganz harte Wochen hinter mir, die voll ausgebucht waren.

    Ich könnte momentan 8 Arme gebrauchen und mehr Schlaf.

    Ihr werdet euch sicher schon gewundert haben, wo ich stecke, gelle *lach*

    Aber Frau Fisch ist sich am weiterbilden und musste ein Computerprogramm schnell erlernen. Aber nun werde ich wieder etwas mehr Zeit haben und kann dann auch wieder öfters hier rein schauen.

    Ich hoffe es geht euch allen wohl......

    Dann nehm ich mir doch einfach mal einen Pot und setze mich damit auf das rote Sofa, mal schauen wer sich zu mir setzen wird.

  2. #2
    Aloe Gast

    Standard

    liebe tante lisbeth, das finde ich ja nun mal echt supi,dass du mir geantwortet hast. ich wollte auch gleich selbst antworten, aber mama hat gasagt, ich soll ihr das lieber diktitieren und sie schreibt das dann. das macht die immer so! für oma mirjamis habe ich auch schon lange ein bild gemalt, aber mama will ja unbedingt was dazu schreiben.......und das dauert dann immer...*kopfschüttel*
    nur schaaaade, dass ich die schoki nicht in echt haben kann....

    ganz liebe grüße dein aloes sohn.....tztztz das ist aber auch ein komischer name

  3. #3

    Standard

    Liebe Mirjamis,

    danke für's mit dran denken/beten.
    Ist gut gegangen.
    ... zu mehr leider keine Zeit.

    Liebe Grüße Dir und allen anderen!
    Regenbogen
    Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
    sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Achtsamkeit.
    2. Timotheus 1,7

  4. #4

    Standard

    Setz mich mal gemütlich zu Fischi aufs rote Sofa und nehm mir von Lisbeths Kakao und natürlich auch ein Stück Kuchen. Danke liebe Lisbeth.

    Liebe Fischi,
    ich hab dich doch schon sooooooo vermisst. Muss dich mal drücken.

    Wink auch mal Stille-Regenbogen ganz lieb.



    Und Aloes Söhnchen diktiert jetzt auch schon Briefe.
    Dann musst du auch Mama Aloe einen Brief an mich diktieren, sonst kommt da wohl keiner mehr bei mir an.
    Schau mal, magst du diese Tierchen?


    Hab mal wieder Mails bekommen, die ich euch hier rein kopiere.
    Ich finds einfach schlimm, wenn Menschen leiden müssen, nur weil sie einen anderen Glauben haben.
    Drum sollten wir auch hier im Forum mit gutem Beispiel vorangehen und Andersgläubige tolerieren und akzeptieren - auf keinen Fall verurteilen, auch wenn wir manches nicht verstehen oder anderer Meinung sind.

  5. #5

    Standard

    OPEN DOORS GEBETSMAIL – 31. Oktober 2008

    Somalia: Brutale Gewalt gegen ehemalige Muslime

    Mansuur Mohammed wurde von extremistischen Muslimen enthauptet, weil der Muslim vor drei Jahren Christ wurde. Der 25-jährige Somali war Mitarbeiter einer Hilfsorganisation. Berichtet wurde, dass Anhänger der Gruppe Al-Shabab, die gegen die Übergangsregierung kämpft, ihn vor Augenzeugen im zehn Kilometer von Baidoa entfernten Dorf Manyafulka am 23. September ermordeten. Die Männer hätten die Einwohner des Dorfes mit der Begründung zusammengerufen, sie hätten ein Fest für sie vorbereitet. Einer von ihnen las aus dem Koran und verkündete vor den Versammelten, Mohammed sei ein Ungläubiger und ein Spion äthiopischer Truppen. Der in Handschellen gefesselte, äußerlich ruhige Christ habe kein einziges Wort gesagt, berichtete ein Augenzeuge. Die Dorfbewohner seien über die Tat entsetzt gewesen, die mit einem Mobiltelefon gefilmt wurde. Das Video soll heimlich verbreitet bzw. in Somalia sowie Nachbarländern verkauft worden sein, um Muslime vor einem Religionswechsel abzuschrecken.


    Christen fliehen vor Gewalt

    Unbestätigten Berichten zufolge sollen im Juli 2008 in der somalischen Provinz Lower Juba öffentlich mehrere Christen hingerichtet worden sein, bei denen Bibeln gefunden wurden. Ihre Familien flohen daraufhin in ein Flüchtlingslager nach Kenia. Auch andere Christen flüchteten nach Kenia, Äthiopien und Dschibuti. Von den rund neun Millionen Einwohnern Somalias sind 99 Prozent Muslime, 0,02 Prozent sind Christen. Auch Nur Mohammed Hassan floh mit seiner Familie nach Kenia. Am 14. Oktober brachen Extremisten in sein Haus ein, verprügelten ihn und seine acht Kinder. Seine Schwester wurde bereits von Muslimen ermordet, weil sie Bibeln in der Hauptstadt Mogadischu verteilt haben soll. „Für Muslime, die Christen wurden, ist die Lage katastrophal und entsetzlich. Wir riskieren unser Leben dafür, dass wir Christus nachfolgen wollen", sagte Nur Mohammed Hassan.

  6. #6

    Standard

    OPEN DOORS GEBETSMAIL – 07. November 2008

    Eritrea: Ein Christ gestorben - 65 Christen verhaftet
    In einem Militärgefängnis in Eritrea ist erneut ein Christ gestorben. Der genaue Todestag ist unbekannt. Wie ein Informant berichtete, wurde Teklesenbet Gebreab Kiflom (36) vor einem Jahr verhaftet, als er in Assab, einer Hafenstadt im Südosten Eritreas, an einem Gebetstreffen teilnahm. Seitdem saß er im Wi’a Militärgefängnis nahe Massawa. Teklesenbet war Mitglied der Full Gospel Church. Er wurde im Militärgefängnis misshandelt. Angeblich starb er, nachdem sich ein Kommandeur in Wi’a weigerte, ihm Medizin gegen Malaria zu geben. Sein Leichnam wurde heimlich begraben. Er hinterlässt seine 88 Jahre alte Mutter; er war ihr einziges Kind. Bereits im Juni starb unter ähnlichen Umständen die 37-jährige Azib Simon.


    Hartes Vorgehen der Regierung gegen Christen

    Informanten berichteten, dass Ende Oktober 65 evangelikale Christen, darunter 14 Frauen verhaftet wurden. Sie gehörten zur „Kale Hiwot Church“, „Church of the Living God” bzw. zur “Faith of Christ Church”. Letztere wurde von der Regierung bislang gebilligt. Zu den Verhaftungen kam es in Adi-Teklezan Deke Zereeu, Hagaze, Anseba, Dekemhare und Adi-Kuala. Mit Namenslisten holten die Behörden die Christen aus ihren Häusern oder von ihren Arbeitsplätzen ab. Vermutlich wurden die Namen von Informanten im ganzen Land der People's Front for Democracy and Justice, der einzig zugelassenen Partei in Eritrea, übermittelt. Man vermutet, dass die verhafteten Christen im neuen MITIRE sitzen, einem Militärcamp, das die Regierung eigens für die Bestrafung von religiösen Gefangenen vorgesehen hat. Mitire liegt im Nordosten von Eritrea. Es heißt, dass mehr als 100 Christen aus anderen Gefängnissen schon dorthin versetzt wurden.

  7. #7

    Standard

    Ein schlichtes glaubensvolles Gebet kann eine Situation völlig ändern.
    Wir dürfen in jeder Lage mit unserem Herrn sprechen und alles von ihm erwarten.


    Aidlinger Bibellese


 

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