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  1. #11
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    Und es geht weiter:

    Der nächste Traum mit Opa war einige Wochen darauf und erzählt sich wie folgt:
    „Vor mir öffnet sich ein Panoramablick, vom Gipfelpunkt einer Almwiese,
    eingefaßt rechts wie links mit steilen Berggraten,
    die ins Land hinein auslaufend flacher werden und dabei zu den Seiten hin entweichen.
    Der Blick geht weit hin über blühendes Land.
    In der Ferne bildet ein Gebirgsmassiv die Horizontbegrenzung.
    Den Blick nach rechts wendend, gewahre ich eine Almhütte oder besser Haus.
    Ich habe den Eindruck, mich in Österreich zu befinden und dieses, etwas baufällige Haus. Ist des Führers Hauptquartier gewesen.
    Nun befinde ich mich in diesem Haus.
    Es sieht trostlos aus. Die Tapeten sind schlecht und der Putz bröckelt von den Wänden. In den Räumen ist es feucht kalt.
    Opa ist auch hier. Er soll hier wohnen.
    Aber in diesem Zustand ist die Behausung dazu nicht geeignet.
    Ja -eher ist es eine Zumutung oder Strafe, wenn man sich hier aufhalten muß.

    Opa gibt mir ein Gefäß. Es ist aus lauterm Golde und mit Blätterwerk verziert, aber es ist leer.
    Ich gehe wieder und freue mich, ein so prachtvolles Geschenk erhalten zu haben.“

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Doch in den nächsten Tagen habe ich seltsame Gedanken über diesen Traum.
    Opa der in einem so schlechten Hause wohnt, was darauf hin deutete, das es ihm nicht gut geht und er nichts hat, schenkt mir ein goldenes Gefäß.
    Dieses Gefäß muß er doch wohl von den Engeln Gottes erhalten haben.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    In den folgenden Tagen denke ich weiter.
    Warum war das Gefäß leer?
    Doch nur, um etwas hinein zu geben. Doch was und wofür?
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Wieder ein paar Tage später ist mir klar worum es geht.
    Opa braucht meine Hilfe. Darum das leere Gefäß, welches er mir gab.
    Ich soll es füllen und weis auch schon womit.
    In Gedanken konzentriere ich mich darauf, wie das Gefäß aussieht und stelle es mir bildlich vor.
    Sodann fange ich an meine Hände darüber zu halten und es mit Segen und Liebe und Kraft zu füllen.
    Dabei bete ich das –Vater Unser- und Bitte Gott und Jesus Christus um Hilfe und Segen.
    Das Gefäß füllt sich und die eingefüllten Kräfte lassen es hell erstrahlen,
    doch ich mach weiter, bis es überfließend voll ist.
    Darauf nehme ich dieses Gefäß in die Hände und stelle mir Opa bildlich vor,
    auch, wie ich ihm das, mit Segen und Liebe überfließend volle, strahlende und leuchtende Gefäß überreiche und er es entgegen nimmt.


    Alles was zu Christus lenkt bringt Geist und Lebendiges Leben

  2. #12
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    Und wieder einige Tage später habe ich den dritten Traum mit Opa:
    Ich bin wieder auf der Almwiese und begebe mich in das Haus. Die Handwerker sind da.
    Es wird der Putz erneuert, der Fußboden neu verlegt, tapeziert, das Bad gekachelt, gestrichen und eine Heizungsanlage montiert.


    Wieder einige Wochen später träume ich den vierten Traum mit Opa:
    Wieder bin ich auf der Almwiese und Opa ist bei mir. Wir gehen in das Haus.
    Es sieht von außen schon richtig gut aus und von innen ist es jetzt sehr schön und harmonisch eingerichtet.
    Auch die Heizung ist warm und mollig. Es ist wie ein kleines Paradies geworden.
    Opa bekleidet jetzt einen Führungsposten und hat die Aufgabe,
    junge Seelen auszubilden und sie die Gesetze Gottes zu lehren.


    Viele Wochen sind vergangen da träumte ich den fünften Traum mit Opa:
    - - - Wir gehen ein kleines Stück durch blühendes Heideland.
    Rechts ist ein Wald, links ein kleines Steilufer, unten ein breiter Fluß,
    drüben wieder ein Steilufer und ein breiter Streifen blühendes Heidekrautes, dahinter ein Wald.
    Doch dort drüben steht eine weiße Gestalt.
    Sie winkt herüber und Opa geht hinüber zu ihr.
    Ich nehme an, besser gesagt, ich hatte den Eindruck, daß es seine Frau ist.

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  3. #13
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    Der sechste Traum mit Opa: 1988
    Eine fröhliche Gesellschaft mit vielen kleinen Menschen, Kindern ähnlich,
    die spielen und tollen draußen im Wald die Wege hinauf und hinunter.
    Dazwischen Opa, aber seltsam klein, obwohl der Kopf die Größe eines Erwachsenen Kopfes hat.
    Rumpf und Glieder haben die gleichen stärken, aber er ist winzig wie ein Kleinkind.
    Und da fällt mir ein:
    Das Seelenwesen,
    welches auf die nächste Geburt von den Engeln Gottes Vorbereitet wird,
    muß klein werden, so klein, daß es in den Babykörper hineinpaßt.



    Zu der Zeit wurde in unserer näheren Verwandschaft ein Kind geboren.



    Seit dem ist kein Traum mehr mit Opa.

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  4. #14
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    Nun habe ich einen kleinen Einblick gegeben,
    eine Möglichkeit aufgezeigt,
    was mit einer Seele nach dem Tode geschehen kann.
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  5. #15

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    Also müßte er (oder sie?) nun ca. 30 Jahre alt sein. Hast Du Kontakt zu ihm/ihr?
    lg Net.Krel

  6. #16

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    Hallo Glasgral,

    wirklich bemerkenswert,Deine Träume!

    LG,
    Digido

  7. #17
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    Ja, ich denke schon das ich es weis
    und mitunter sprechen wir auch miteinander.

    Nur diese Zusammenhänge werden verschwiegen.
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  8. #18

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    Zitat Zitat von GLASGRAL Beitrag anzeigen
    Ja, ich denke schon das ich es weis
    und mitunter sprechen wir auch miteinander.

    Nur diese Zusammenhänge werden verschwiegen.
    Hallo Glasgral,

    aber weshalb? - Ich würde jedenfalls versuchen das Gespräch darauf zu bringen. Ist doch äußerst interessant!

    LG,
    Digido

  9. #19
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    Es geht nach den Harmonien,
    ich spüre, das dort gegenwärtig kein Interesse besteht.


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  10. Standard

    Man weiß inzwischen dank der Nahtodforschung sehr genau, was beim Tod geschieht, siehe
    http://meulengrachtforum.altervista....pic,342.0.html
    Allerdings sind diese Fälle natürlich kein wissenschaftlicher Beweis, sondern "nur" sehr starke Indizien.


 

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