Shalom Seleiah!
Der HERR kennt die Seinen.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. [a]
a) Kap 17,5; 1. Mose 1,1; 1. Joh 1,1-2; Offb 19,13
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
Und [a] das Wort ward Fleisch* und wohnte unter uns, und wir sahen [b] seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
a) 1. Tim 3,16; b) 2. Mose 33,18; Jes 60,1; 2. Petr 1,16-17

Es gibt Menschen, die fragen viel, erwarten aber keine Antwort. Ihr Fragen ist nur ein Vorwand, um anklagen zu können. Hiob fragte zwar nach dem Sinn seines Leidens, gefiel sich aber in seiner Fragerei wohl, weil sich deswegen seine Freunde exklusiv um ihn kümmerten. Das ist in der Seelsorge oft der Fall. Da kommen Menschen immer wieder mit den gleichen Wehwehchen. Sie finden es einfach schön, von anderen umsorgt und umbetet zu sein. Wenn sie keine Wehwehchen mehr hätten, für die andere beten sollen, würden sie wegen fehlender Aufmerksamkeit in ein schwarzes Loch fallen.

Der Vorwurf, dass Gott auf Gebete nicht antwortet, wird durch die Aussage widerlegt, dass Gott wiederholt geantwortet hat; doch weil man auf sein Reden nicht geachtet hat, verfällt man dem Irrtum, dass Gott auf unsere Gebete nicht reagiert.

Um auf unser Fragen eine Antwort zu bekommen, muss man zuerst einmal stille werden, damit wir Gottes Antwort überhaupt wahrnehmen können. In vielen Kirchen wird zwar laut und kräftig gebetet, doch nach dem „Amen“ geht man nahtlos zum nächsten Programmpunkt über. Ein Hören auf die Stimme Gottes, ein Warten auf seine Antwort ist nicht eingeplant, denn Stille wird als peinlicher Leerlauf angesehen. Dabei ist das höchste Gebet, das Gott seinem Volk Israel auftrug und das auch Jesus empfahl, das „Schmah Israel“-Gebet, das mit dem Befehl Gottes „Höre Israel“ beginnt (5. Mose 6,4; Markus 12,29

Hebr 10,29
29 Eine wieviel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? [a]
a) Kap 2,3; 12,25
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Hebr 9,22
22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und [a] ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
a) 3. Mose 17,11
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Hebr 9,25
25 auch nicht, um sich oftmals zu opfern, wie der Hohepriester alle Jahre mit fremdem Blut in das Heiligtum geht;
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Hebr 10,4
4 Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen.
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Hebr 10,19
Das Bekenntnis der Hoffnung
19 Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum [a] Eingang in das Heiligtum,
a) Mt 27,51; Röm 5,2
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Hebr 10,29
29 Eine wieviel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? [a]
a) Kap 2,3; 12,25
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Möge Dir Gott noch zeit der Buße schenken solange es heute heißt,denn mit deiner aussage machst Du Gott zu lügner.
In der Liebe Christi Benjamin