Hallo,
Vernunft bedeutet für mich, meine Entscheidungen möglichst auf Fakten zu stützen - wobei ein eindeutiges Gefühl neurologisch auch ein Fakt ist, mit der Einschränkung: Gefühle sind Auswertungen teils unbewusst registrierter Fakten - dabei kann es immer zu Fehlinterpretationen kommen.
In Glaubensdingen: Mein Gefühl hat mir deutlich gezeigt, dass es Gott gibt. Rational betrachtet sind andere Menschen mit völlig anderen Menschen genau so überzeugt - oder noch mehr - ohne dass bisher nachgewiesen werden konnte, dass es Gott gibt oder nicht und wenn ja wie viele.
ergo halte ich es für vernünftig: bei meinem Glauben bleiben, da für mich Gott existiert, aber gleichzeitig akzeptieren, dass andere das anders sehen.
Was letzendlich stimmt, weiß ich nach dem Tod-spätestens.



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