Hallo Larson!
Willkommen zurück.
Schön, daß Du die Unterzuckerung gut überstanden hast.
LD
Hallo Larson!
Willkommen zurück.
Schön, daß Du die Unterzuckerung gut überstanden hast.
LD
Das sind die Strecken, auf denen wir unterwegs waren.
Das hier entstand am Kananaskil Trail, westlich von Calgary:
und diese "dumme Ziege" stand auch dort:
Das hier ist am nördlichen Ende des Okanagan Valley, eine der wärmsten Gegenden Canadas, beinahe Wüste - und mit Wasser ein unheimlich fruchtbares Land.
Der Cassier Highway sieht wenig "higwaymäßig" aus - er fährt sich auch nicht so...
besonders, wenn diese Gesellen einem entgegenkommen.
Dawson City - die Stadt Jack Londons und des Goldrausches
Hier jedoch begann unser eigentliches Abenteuer: Der Dempster Highway.
So sah unser Auto aus, als wir den Dempster begannen:
und so nach nur 70 Kilometern - knapp 700 Km ist er lang.
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WOW !!!
WOW !!!
Welche Eindrücke!!!!
Einfach Klasse!!!
Grandiose Bilder lieber Larson.
Herzlichen Dank.
Da habt ihr ja eine riesige Strecke abgefahren uiuiui......
Wenn einer eine Reise tut...
Danke für die tollen Fotos, lieber Larson!
Gruß
Victor
Hallo Larson(unbekannterweise)! schön, dass Gott seine hand über dir(euch) während der Reise gehalten hat..... und danke für die tollen Fotos..
hach(*ganz neidischguckt*) Kanada.
Lieben Gruss
Man kann auf so 'ner Reise ja allerhand drolliges erleben.
Als wir vom hohen Norden zurückkamen, wollten wir vom südlichen Klondyke Highway noch einen Abstecher nach Alaska machen. So fuhren wir also in Richtung Scagway. Eine Landschaft, beinahe so unwirklich, wie auf einem anderen Stern. Glattes Felsgestein, umgeben von Wasser, ähnlich einer Schärenküste, jedoch mit viel weniger Wasser. Dazu ging es steil bergauf - und dann abenteuerlich kurvig und steil wieder bergab, bis wir an der amerikanischen Grenzstation standen.
Der Zöllner nahm unsere Pässe, informierte uns, dass ein Visum per Nase $ 6,- koste und dass wir das Auto abstellen sollen, um reinzukommen, und die Formalitäten zu erfüllen.
Wir bekamen einen Fragebogen vorgelegt mit Fragen wie: Sind sie oder waren Sie jemals Terrorist? Wenn nicht, warum nicht, wenn ja, warum? - und so gescheites Zeug mehr. Schleßlich hatten wir die Papiere ausgefüllt. Da sagte die Beamtin, wir mögen nun einzeln an einen bestimmten Tisch herantreten, es würden jetzt die Fingerabdrücke aufgenomen und ein Foto genommen-
Meine Frau und ich lehnten unisono ab. Das folgende Bild müsste man gesehen haben. Auf unsere Ablehung sah man, wie im Kopf der Beamtin etwas zu rattern begann. Dieses Etwas zog zunächst die Augen nach ganz links oben, sodann legte es das Gesicht in ungläubige Falten. Sie stammelte etwas, als sie fragte, ob sie richtig verstanden habe. Wir wiederrholten unsere Ablehnung und erklärten ihr, dass das gegen unser Verständnis von Freiheit im Allgemeinen und Reisefreiheit im Besonderen verstoße und wir aus diesem Grund lieber auf den Besuch der USA verzichten.
Nu' wurd' se aber ziemlich förmlich. Sie mußte unseren Übertrittstempel wieder mit einem anderen Stempel entstempeln, die ausgefüllten Fragebögen kennzeichnen und abheften usw.
Dann wurden wir strengstens ermahnt, umgehend zu wenden und nach Canada zurückzukehren. Unsere Pässe bekämen wir auf der anderen Seite des Gebäudes bei der Rückfahrt ausgehändigt.
Gesagt - getan. So fuhren wir nach Canada zurück und das ist der Grund, weshalb wir beinahe offiziell in Alaska gewesen sind.
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