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Jakow, es gab zu allen Zeiten, innerhalb des judentums gruppen, die der orthodoxie den rücken zukehrten.
Das es einzelne Menschen gab, ist mir klar, aber Gruppen? An welche Gruppe denkst du hier?

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Es waren gerade orthodoxe rabbiner die z.b. veranlassten das chassiden öffentlich ausgepeitscht wurden!
Ja? Das dieses gerade Rabbiner waren, ist mir nicht bekannt.

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Es waren auch „weise“ und rabbiner, die sog. abtrünnige öffentlich schmähten, verbannten, oder gar exkommunizierten.
Keine Ahnung was eine Exkommunion im Judentum sein sollte, aber den Rest gab es und dieses gut begründet. Dieses hat aber weniger mit Feindseligkeiten unter Gruppen zu tun, als damit, dass Falsches bezeugt wurde. Dieses fiehl dann auch schnell auf und diese Form der Feindseligkeit dauerte nicht sehr lange. Heute leben beide Gruppen Tür an Tür.

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Auch bei den kabbalisten?
Ich sehe hier keinen Unterschied, da die Kabbala seit jeher integraler Bestandteil der mündlichen Lehre war und vieles davon sich ja auch im Talmud findet.

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Jakow, längst ist doch nicht mehr nur talmud und mischna wegweisend außerhalb der tora.
Sicher, die mündliche Lehre besteht ja weiter und endet nicht mit der Verschriftung in Form von Mischna und Gemora.

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Richtig, aber wirklich neue leute kann sie auch nicht begeistern. Wie auch?s
Meinst du? Die Anzahl der Konversionen in der Orthodoxie sind eigentlich kontinuierlich am steigen.