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  1. #11
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    Standard Die halbe Wahrheit ist die beste Lüge.

    Zitat Zitat von bibeltagebuch Beitrag anzeigen
    Wenn die Juden die Prophetie der Heiligen Schrift (AT) ernst nehmen würden, müssten sie auf Jesus Christus kommen....
    ........

    Hallo Bibeltagebuch

    Du unterstellst Juden, dass, sofern sie die Propheten ernst nehmen würden, sie dann auf Jesus kommen müssten.

    Es ist aber so, dass gerade, wenn man die Tenach (was dem AT entspricht, und die Torah wäre der Pentateuch, also die 5 Mosebücher) ernst nimmt, man NICHT auf „Jesus“ kommt, und noch weniger zu einer christlichen Lehre eines Jesus-Gottes und ebenso wenig zu einer christlichen Opfertheologie.


    Wollte Jesus wirklich das Judentum reformieren? Wenn angeblich ja (was auch nur deine Behauptung ohne irgendwelche Begründungen ist), so ist eine Spaltung mitnichten nach seinen Ansichten, noch weniger eine neue Religion, die nichts mehr der Torah zu tun hat. Jesusnachfolge befreite nicht vom Befolgen der Torah, solches wäre wider das Anliegen Jesu gewesen. Im Gegenteil, Jesus setzte das Gesetz und die Propheten als bindend und verpflichtend.

    Mitnichten hob Jesus die „Tradition“ (Gesetz), welche ja von Gott selbst gegeben wurde, auf, damit neue und andere Feste gefeiert werden können. Statt Sabbath, wird Sonntag gefeiert, statt Pessach „Ostern“, statt Schawuot dann „Pfingsten“ und Weihnachten steht ja auch bald vor der Türe. Und dies alles erst noch an Tagen, die Gott nie vorgegeben hatte. Meinst du wirklich, solches wäre im Sinne Jesus gewesen? Im Gegenteil…. Selbst das AT warnt klar und deutlich vor solchen Machenschaften.


    Der Glaube an einen Messias ist überhaupt nicht „Heilsnotwendig“, wenn ich da mal den christlichen Jargon gebrauche. So wird unter anderem einfach der Vers aus dem AT falsch im NT zitiert (we des öftern), um eine neue Lehre zu „untermauern.

    Dein Zitat aus Daniel besagt nichts über „Jesus“, sondern nur über einen Gesalbten nach den weiteren 62 Wochen. Es könnte ebenso auch jener „Gabriel“ sein, der kurz vor Jesus lebte. Weiter ist da unbestimmt von einem Gesalbten die Rede, also nicht DER Gesalbte, sondern ein (-er unter vielen) Gesalbter. Leider stimmt da deine „jüdische“ Übersetzung nicht ganz.
    Dan 9,26 „…… und wird keine finden“

    Hier wird von einem Gesalbten gesprochen, der „keinen, nicht“ hat. Was hat er nun nicht? Dem man nicht hilft, keine „Nachkommen“ hat, keine Beachtung hat usw. Also es ist sehr offen, auf jeden Fall wird er keine „Weltbewegung“ auslösen.


    Ich weiss, das für Christen „Jesus“ der verheissene Messias ist, aber weisst du, dass gemäss den Propheten der „Messias“ selber in der kommenden „Welt“ wieder Opfer darbringen wird. Das passt so überhaupt nicht in eine chr. Opfertheologie und Heilslehre und bis anhin konnte mir noch keiner wirklich sagen, wie das zu verstehen ist

    Der Begriff „Sohn Gottes“ bekam erst im Christentum eine anderer Bedeutung, wie sie selbst Jesus nicht mal "sah". So sprach Jesus selber, dass der Mensch ein Sohn des Allerhöchsten sei….. er hat ja aus den Psalmen zitiert. Auch ein „sterblicher Rabbi“ ist ein Sohn Gottes. Und nein, Mose war nicht „Religionsstifter“.


    So frage ich mich, was du mit solchen Beiträgen beabsichtigst. Wild zusammengewürfeltes.....
    Geändert von anonym002 (19.10.2013 um 22:25 Uhr)


 

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